{"id":176754,"date":"2017-10-03T08:33:19","date_gmt":"2017-10-03T06:33:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sprintefix.de\/?p=176754"},"modified":"2017-10-03T08:33:19","modified_gmt":"2017-10-03T06:33:19","slug":"44-berlin-marathon-am-24-09-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sprintefix.de\/?p=176754","title":{"rendered":"44. Berlin Marathon am 24.09.2017"},"content":{"rendered":"<p><em><img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" src=\"https:\/\/www.sprintefix.de\/wp-content\/gallery\/2017-09-24-44-berlin-marathon\/IMG_0717.JPG\" alt=\"IMG_0717\"><\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sprintefix.de\/index.php\/nggallery\/galleries\/2017-09-24-44-Berlin-Marathon?page_id=149829\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Link zur Bildergalerie<\/a><\/p>\n<p>Auf dieses Wochenende hatte ich mich schon lange gefreut. Einige Vorbereitungswochen mit l\u00e4ngeren L\u00e4ufen, der l\u00e4ngste Lauf f\u00fchrte mit 32 km von L\u00fcssow nach Rostock, lagen hinter mir und jetzt stand mein f\u00fcnfter Start beim Berlin-Marathon bevor.<!--more--><\/p>\n<p>Wir machten uns am Samstag, dem Tag vor dem Marathon, in aller Ruhe nach Berlin auf. Hauptsache, wir waren rechtzeitig vor dem Ende der Marathonmesse, die diesmal mitten in der City, \u201eAm Gleisdreieck\u201c, stattfand. Dort musste ich meine Startunterlagen abholen und au\u00dferdem wollten wir uns noch etwas auf der Marathon-Messe umschauen und uns dort neue Startnummernmagnete besorgen.<\/p>\n<p>Nach einigem Suchen hatten wir einen Parkplatz gefunden, lagen zeitm\u00e4\u00dfig aber noch im gr\u00fcnen Bereich. Die Startunterlagen (Startnummer, Armband f\u00fcr die Zugangsberechtigung, Kleiderbeutel) waren schnell abgeholt. Dabei wurde auch der Zeitnahmechip nochmals gecheckt. Nach sch\u00e4tzungsweise f\u00fcnf Minuten war alles erledigt. Das hatte also schon mal bestens geklappt!<\/p>\n<p>In der ersten Halle entdeckten wir am Stand der \u201eWorld Marathon Majors\u201c <a href=\"http:\/\/www.irina-mikitenko.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Irina Mikitenko<\/a> . Sie war als Promi am Stand und verteilte Autogrammkarten. Ich lie\u00df mir ein Autogramm auf meine Startnummer geben und Gudrun machte noch ein gemeinsames Foto. Irina, die sehr sympathisch ist, erz\u00e4hlte uns, dass sie am Sonntag in der Benefiz-Staffel beim Marathon mitl\u00e4uft und sie w\u00fcnschte mir noch viel Erfolg f\u00fcr meinen Start.<\/p>\n<p>In der n\u00e4chsten Halle war Jan Fitschen bei der \u201eRunners World\u201c zu Gast und promotete sein Buch \u00fcber das Wunderl\u00e4uferland Kenia. Hier hatte sich schon eine relativ lange Schlange gebildet und wir gingen daher gleich weiter. In der n\u00e4chsten Halle fanden wir dann auch die Startnummernmagneten und ich kaufte sicherheitshalber gleich zwei S\u00e4tze.<\/p>\n<p>Der wichtigste Teil der Marathonmesse war nun erledigt und wir sahen uns noch an den St\u00e4nden anderer Marathonveranstalter um. In der Haupthalle hielten wir dann kurze Rast in der Lounge von \u201eTeam Erdinger Alkoholfrei\u201c.<\/p>\n<p>So langsam wurde es Zeit, in Richtung Hotel aufzubrechen. Dort wollten wir Silvia und Micha treffen.<\/p>\n<p>Wir hatten allerdings nicht bedacht, dass am Samstagnachmittag der Skater-Marathon im Gange ist. Die Skate waren bereits auf der Strecke und daher gab es etliche Stra\u00dfensperrungen. So dauerte es l\u00e4nge als gedacht, bis wir unser Hotel am Berliner-Ring erreicht hatten.<\/p>\n<p>Silvia und Micha erwarteten uns schon. Beim gemeinsamen Abendessen im Hotel wurde dann \u201eder Schlachtplan\u201c f\u00fcr die Anreise zum Marathon besprochen. Da es am Morgen um dreiviertelsechs aus den Federn gehen sollte, wurde der Abend nat\u00fcrlich nicht lang. Ich legte mir im Hotelzimmer schon mal meine Laufsachen zurecht, um nicht morgens in aller Panik meine Utensilien zusammensuchen zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Nach einer unruhigen Nacht klingelte der Wecker fr\u00fchmorgens. Es war noch stockdunkel. Aber es half nichts, also raus aus den Federn! Um halb sieben hatten wir uns mit Silvia und Micha zum Fr\u00fchst\u00fcck verabredet. Auch Micha hatte schlecht geschlafen k\u00f6nnen; die Anspannung kennen sicherlich viele L\u00e4ufer vor einem Marathon!<\/p>\n<p>Nach einem Marmeladenbr\u00f6tchen und dem Fr\u00fchst\u00fcckskaffee sah die Welt dann schon wieder anders aus. Gegen sieben Uhr fuhren wir vier mit dem Auto vom Hotel zur S-Bahn-Station Blankenfelde. Da Blankenfelde die Endstation der Berliner-S-Bahn ist, hatten wir hier den Vorteil freier Platzwahl. Gemeinsam mit uns fuhren drei holl\u00e4ndische Schwestern, die Micha bereits im Hotel kennengelernt hatte. Alle drei wollten gemeinsam den Berlin Marathon laufen. F\u00fcr eine der Schwestern sollte der Marathon nur kleines Trainingsl\u00e4ufchen werden, denn nach Berlin sollte es gleich weiter zum <a href=\"http:\/\/www.spartathlon.gr\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Spartathlon<\/a> nach Griechenland gehen. Dort geht es auf der historischen Strecke von Athen nach Sparta \u00fcber eine Strecke von 246 km. Respekt!<\/p>\n<p>Kurz vor acht erreichten wir die Station am Brandenburger Tor. Bevor wir uns von Gudrun und Silvia verabschiedeten, wurden noch einige Erinnerungsfotos von Micha und mir vor dem Brandenburger Tor geschossen.<\/p>\n<p>Auf dem Platz hinter dem Reichstagsgeb\u00e4ude befand sich der Eingangsbereich f\u00fcr die L\u00e4ufer. Hier trennten Micha und ich uns erst einmal. Micha lieferte seinen Kleiderbeutel beim Jubilee-Club ab, ich beim \u201eTeam Erdinger Alkoholfrei\u201c. Das ist ein echt guter Service, denn hier gab es auch separate Toiletten f\u00fcr die Teammitglieder.<\/p>\n<p>Der ganze Platz hinter dem Reichstag wimmelte nun von Marathonis aus der ganzen Welt. Das ist schon ein besonderes Gef\u00fchl, gemeinsam mit \u00fcber 40.000 L\u00e4ufern an den Start zu gehen. Was ich leider vermisste, das waren Warmhaltefolien. Die h\u00e4tten viele Starter gut gebrauchen k\u00f6nnen, denn es war vor dem Start doch etwas sehr frisch, um nicht zu sagen: k\u00fchl. Bei meinem letzten Start beim 40. Berlin Marathon 2013 gab es diese sowohl auf der Messe als auch noch morgens vor dem Start. Leider wurde hier offensichtlich nun gespart\u2026<\/p>\n<p>Micha traf ich dann vor dem Zelt des Jubilee-Clubs wieder. Er unterhielt sich gerade mit einem anderen Jubilee. Immerhin war es heute f\u00fcr Micha der 23. Marathon in Berlin.<\/p>\n<p>Da wir beide in unterschiedlichen Bl\u00f6cken starteten, Micha in Block E und ich im Block G, verabschiedeten wir uns nochmals und w\u00fcnschten uns gegenseitig viel Erfolg f\u00fcr den Lauf. Dann machten wir uns in Richtung unserer Starbl\u00f6cke auf.<\/p>\n<p>Kurz vor neun wurden die Handbiker auf die Strecke geschickt. \u00dcber gro\u00dfe Bildschirme wurde das Geschehen am Start f\u00fcr alle L\u00e4ufer \u00fcbertragen. Allerdings lie\u00df sich die Sonne leider nicht blicken und der Morgennebel verhinderte die Live\u00fcbertragungen aus der Luft.<\/p>\n<p>Ich stand in meinem Startblock und pl\u00f6tzlich stand <a href=\"http:\/\/antjerennt.blogspot.de\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Antje<\/a> neben mir und begr\u00fc\u00dfte mich. Antje hat es vor einiger Zeit mit ihrer Familie von Rostock nach Brandenburg verschlagen. Heute zum Berlin-Marathon war sie alleine angereist; ihr Mann Micha war mit den Kindern zu Hause geblieben und dr\u00fcckte ihr von dort aus die Daumen.<\/p>\n<p>Wir tauschten uns noch kurz aus und w\u00fcnschten uns gegenseitig viel Erfolg f\u00fcr die kommenden Stunden. Ansonsten versuchten wir uns so gut wie m\u00f6glich auf das bevorstehenden Rennen zu konzentrieren. Ich gab Antje noch den Tipp, auf Gudruns gr\u00fcne Froschm\u00fctze, irgendwo bei km 7 am rechten Stra\u00dfenrand, zu achten.<\/p>\n<p>Langsam, wirklich sehr langsam, bewegte sich nun unser Block in Richtung Startlinie. Um 9:42 Uhr begann dann auch f\u00fcr mich endlich das Rennen mit der Passage der Startlinie. Da ich m\u00f6glichst gleichm\u00e4\u00dfig durchlaufen wollte, so sah es jedenfalls mein Plan vor, hielt ich mich mit Zwischenspurts und L\u00fcckenspringen von vornherein zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Das erste Highlight gab es gleich bei der Passage des Gro\u00dfen Sterns, als die L\u00e4ufer links und rechts vorbei an der \u201eGoldelse\u201c vorbeiliefen. Zahlreiche Zuschauer s\u00e4umten die Strecke und viele streckten sehr pers\u00f6nliche Transparente mit Gr\u00fc\u00dfen in die H\u00f6he. Ab und an schaute ich nach dem Pieps-Signal meiner Laufuhr. Ich lief ziemlich gleichm\u00e4\u00dfig einen Schnitt von 5:50 min\/km und f\u00fchlte mich gut.<\/p>\n<div id=\"attachment_176758\" style=\"width: 812px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/connect.garmin.com\/modern\/activity\/1995995092\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-176758\" class=\"wp-image-176758 size-full\" src=\"https:\/\/www.sprintefix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/2017-09-24-44-Berlin-Marathon.jpg\" alt=\"\" width=\"802\" height=\"631\" srcset=\"https:\/\/www.sprintefix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/2017-09-24-44-Berlin-Marathon.jpg 802w, https:\/\/www.sprintefix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/2017-09-24-44-Berlin-Marathon-300x236.jpg 300w, https:\/\/www.sprintefix.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/2017-09-24-44-Berlin-Marathon-768x604.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 802px) 100vw, 802px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-176758\" class=\"wp-caption-text\">Link zum Laufprotokoll!<\/p><\/div>\n<p>Am Spreebogen bei km 7 sah ich dann tats\u00e4chlich Silvia und etwas weiter auch Gudrun wieder, die gleich den Fotoapparat auf \u201eDauerfeuer\u201c stellte. Gudrun sagte mir, dass sie bei km 21, also bei der Halbmarathonmarke, wieder an der Strecke sein wollte. Ich war mir sicher, dass ich sie mit ihrer gr\u00fcnen Froschkappe nicht \u00fcbersehen konnte.<\/p>\n<p>Weiter ging es jetzt vorbei am Friedrichstadtpalast in die Torstra\u00dfe weiter \u00fcber die Mollstra\u00dfe in die Karl-Marx-Alle. Dieser Abschnitt ist mir auch von der Halbmarathonstrecke noch gut in Erinnerung.<\/p>\n<p>Die Versorgung an der Strecke ist wirklich sehr vorbildlich! Da ich auf \u201eEigenversorgung\u201c mit eigenen Getr\u00e4nken und Gels seit einiger Zeit verzichte, nutze ich nach M\u00f6glichkeit jeden Versorgungspunkt um wenigstens einen Schluck Wasser oder ein St\u00fcckchen Banane als Erfrischung bzw. Wegzehrung zu mir zu nehmen.<\/p>\n<p>Mit zunehmender Kilometerzahl pegelte sich mein Pace nun auf einen 6-er Schnitt ein. Kurz vor der Halbmarathonmarke sah ich Gudrun dann, die mir noch einige Meter hinterherlief. Ich machte dann noch einen kurzen Stopp f\u00fcr ein Foto. Gudrun sagte mir, dass sie dann wieder bei km 37 an der Strecke stehen w\u00fcrde. Tats\u00e4chlich sind es von der Halbmarathonmarke bis km 37 in der B\u00fclowstra\u00dfe ca. 400 Meter Fu\u00dfweg.<\/p>\n<p>Bei km 23 ging es vorbei am Sch\u00f6neberger Rathaus. Immer wieder munterten uns verschiedene Bands an der Strecke auf, mal rockig, mal jazzig mal mit Blasmusik, und dazu die begeisterten Fans an der Strecke. Es ist einfach eine tolle Atmosph\u00e4re!<\/p>\n<p>Allerdings merkte ich nun mit jedem Kilometer, dass die Beine langsam schwerer werden. Ab km 24 n\u00e4herte sich der vormals 6-er Schnitt langsam immer mehr der 7 an. Auch nutzte ich die Versorgungspunkte nun intensiver f\u00fcr kurze Gehpausen. Bei km 30 stand Silvia und rief meinen Namen. Wie sie mir sp\u00e4ter sagte, sah ich wohl schon ziemlich geschafft aus.<\/p>\n<p>Irgendwo bei km 34 fing meine rechte Wade an etwas zu \u201emuckern\u201c. Es f\u00fchlte sich in etwa nach einem beginnenden Krampf an. Vorsorglich hatte ich mir an den letzten Versorgungsstellen mit dem Wasser die zwei mitgebrachten Salzsticks geg\u00f6nnt. Die Beschwerden lie\u00dfen dann auch wirklich etwas nach und ich konnte im \u201eSparmodus\u201c weiterlaufen.<\/p>\n<p>Bei km 37 stand Gudrun wie versprochen an der Potsdamer Stra\u00dfe. Ich winkte ihr zu und versuchte zu l\u00e4cheln, auch wenn es schwer fiel. Jedenfalls waren es jetzt nur noch 5 km bis ins Ziel. Die letzten Kilometer waren dann nochmal eine Sightseeing-Tour entlang historischer Pl\u00e4tze und Geb\u00e4ude Berlins.<\/p>\n<p>Der Jubel der Fans an der Strecke wurde nun immer st\u00e4rker. Ich wusste, in dem jetzigen Tempo kann ich auf jeden Fall den Lauf finishen und so schaute ich auch immer wieder nach links und rechts der Strecke. Vorbei am Potsdamer Platz ging es dann nach einer Wende vorbei am Gendarmenmarkt. Nach einer weiteren Biege kam dann die Stra\u00dfe \u201eUnter den Linden\u201c in Sicht. Ich schaute nach vorn und sah das Brandenburger Tor. Zahlreiche Zuschauer s\u00e4umten hier den Platz. Ich schaute noch ob ich Gudrun noch entdecke, hatte aber auch nicht damit gerechnet, da es von km 37 doch noch ein St\u00fcck bis zum Brandenburger Tor ist.<\/p>\n<p>Auf den letzten Metern durch das Brandenburger Tor bis zur Ziellinie habe ich dann einfach nur die ganze Atmosph\u00e4re an der Strecke genossen.<\/p>\n<p>Nach 4:37:17 h Netto der offiziellen Zeitnahme hatte ich meinen 5. Berlin Marathon (insgesamt meinen 15. Marathon) erfolgreich absolviert.<\/p>\n<p>Im Ziel bekam ich meine Medaille und danach eine W\u00e4rmefolie. Langsam begab ich mich in Richtung Kleiderbeutelausgabe. Zuvor trank ich noch etwas Wasser und Tee. Erfahrungsgem\u00e4\u00df ben\u00f6tige ich nach einem Marathon eine gute halbe Stunde bis ich wieder so richtig ansprechbar bin. Nach einer kurzen Verschnaufpause, einem Tee und ein St\u00fcck Kuchen aus dem Versorgungsbeutel begab ich mich zur Kleiderbeutelausgabe vom Team Erdinger Alkoholfrei.<\/p>\n<p>Als ich dann am Familientreffpunkt bei \u201eK\u201c eintraf, sah ich Gudrun bereits auf mich warten. Micha und Silvia hatte Gudrun dann telefonisch erreicht und so kamen die beiden auch noch zum Treffpunkt. Micha hatte sein Ziel unter 4 Stunden zu finishen erreicht. Mit 3:51:36 h hat er sein Vorhaben deutlich unterboten! Wirklich eine starke Leistung von Micha!<\/p>\n<p>Vom Bahnhof Friedrichstra\u00dfe aus fuhren wir dann wieder gemeinsam zur\u00fcck ins Hotel; hier war dann erst einmal etwas relaxen angesagt!<\/p>\n<p>Am Abend gingen wir dann gemeinsam mit Freunden zum Italiener. Die Gastst\u00e4tte in Lichtenrade ist wirklich sehr zu empfehlen. Am Montag nach dem Marathon nutzten wir dann doch noch die von Micha empfohlene Schwimmhalle f\u00fcr ein paar Runden vor dem Fr\u00fchst\u00fcck. Das tat richtig gut die Muskulatur etwas zu lockern!<\/p>\n<p>&nbsp;Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck brachen wir dann auch wieder in Richtung Heimat auf. Mit Micha und Silvia gibt es dann schon bald zum Beaujolais-Marathon ein Wiedersehen. In diesem Jahr haben wir uns beide f\u00fcr die neue Halbmarathonstrecke entschieden.<\/p>\n<p>Berlin hat mal wieder richtig Spa\u00df gemacht \u2013 gro\u00dfes Dankesch\u00f6n noch an das \u201eTeam Erdinger Alkoholfrei\u201c f\u00fcr den Freistart und den guten Support vor Ort! &nbsp;<\/p>\n<iframe src=\"http:\/\/www.facebook.com\/plugins\/like.php?href=https%3A%2F%2Fwww.sprintefix.de%2F%3Fp%3D176754&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" allowTransparency=\"true\" style=\"border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;\"><\/iframe>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Link zur Bildergalerie Auf dieses Wochenende hatte ich mich schon lange gefreut. 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