{"id":2440,"date":"2011-08-20T20:34:02","date_gmt":"2011-08-20T18:34:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sprintefix.de\/?p=2440"},"modified":"2012-02-06T18:02:04","modified_gmt":"2012-02-06T17:02:04","slug":"11-muritz-lauf-waren-und-rostocker-triathlon-am-20-08-2011","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sprintefix.de\/?p=2440","title":{"rendered":"11. M\u00fcritz-Lauf Waren und Rostocker Triathlon am 20.08.2011"},"content":{"rendered":"<h6>ngg_shortcode_0_placeholder<\/h6>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sprintefix.de\/?page_id=1891&amp;album=2&amp;gallery=99\" target=\"_blank\">Link zur Bildergalerie<\/a><\/p>\n<p>und Impressionen vom Rostocker Triathlon<br \/>\nngg_shortcode_1_placeholder<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sprintefix.de\/?page_id=1891&amp;album=2&amp;gallery=100\" target=\"_blank\">Link zur Bildergalerie<\/a><\/p>\n<p>Meine Vorbereitungen f\u00fcr den Berlin-Marathon laufen.<br \/>\nEin paar lange L\u00e4ufe sollten im Vorfeld von diesem absolviert werden. In der Woche ist hierf\u00fcr immer relativ wenig Zeit und so nutze ich anstehende Wettk\u00e4mpfe als lange Trainingsl\u00e4ufe.<br \/>\nVor zwei Wochen war der erste lange Lauf: Halbmarathon bei der von Unwettern begleiteten Rostocker Marathonnacht. Am letzten Wochenende war die Strecke noch 3 km l\u00e4nger: 24 km beim Burgenlauf von der Burg Stargard zur Burg Penzlin. Und an diesem Wochenende stand der dritte l\u00e4ngere Lauf an: 28,2 km von R\u00f6bel nach Waren\/M\u00fcritz.<!--more--><br \/>\nDiese 28,2 km ist die Kurzstrecke beim M\u00fcritz-Lauf. Der eigentliche M\u00fcritz-Lauf geht komplett um die M\u00fcritz herum: 76,7 km m\u00fcssen dann gelaufen werden&#8230;<br \/>\nIm letzten Jahr hatte ich bereits diese \u201eKurzstrecke\u201c erfolgreich absolviert, ein landschaftlich sehr sch\u00f6ner Kurs und nicht so \u201ebergig\u201c wie der Burgenlauf. Damals lief ich die Strecke in 2:31:01 h und wollte mich in diesem Jahr etwas verbessern. Mein Tipp f\u00fcr den Pacepropheten lautete 2:29:51 h, also eine kleine Verbesserung. Mal sehen, ob ich das schaffen w\u00fcrde.<br \/>\nGudrun und ich machten uns um 7.30 Uhr in Rostock los. Kurz vor Neun setzte Gudrun und Klapprad beim Start in R\u00f6bel ab. Ich machte mich weiter mit dem Auto Richtung Waren\/M\u00fcritz, damit das Auto dann schon am Zielort steht. Von Waren\/M\u00fcritz ging es dann um 9.30 Uhr per Shuttlebus wieder nach R\u00f6bel. Die M\u00fcritzumrunder waren zu diesem Zeitpunkt bereits unterwegs.<br \/>\nAuf der Starterliste hatte ich vorab schon meinen alten Studienkollegen Edge-Bert entdeckt. Ich fand ihn in R\u00f6bel am Hafen auch ziemlich schnell. Er war mit einem Kollegen, Jens, angereist und wollte gemeinsam mit ihm den St\u00e4dtelauf bestreiten. Beide werden im September auch in Berlin dabei sein! Etliche weitere Bekannte traf ich noch, so z.B. die Papendorfer Lauftruppe.<br \/>\nNach dem ungem\u00fctlichen Wetter der letzten Wochen sah es nun zum Wochenende wiederum recht freundlich aus. Sonne und Temperaturen um 24 \u00b0C waren vom Wetterbericht angek\u00fcndigt, dazu ein leichtes L\u00fcftchen. L\u00e4uferherz, was willst du mehr?<br \/>\nBis zum Start um 11.00 Uhr war jetzt noch etwas Zeit f\u00fcr die letzten Startvorbereitungen. Auch Gerlind traf jetzt ein. Da sie am Nachmittag um 15.00 Uhr schon wieder als Helfer beim Rostocker Triathlon erwartet wurde, reiste sie dieses Mal lieber separat an. Im letzten Jahr war sie mit uns gefahren. Allerdings gab es damals auf der R\u00fcckreise ein technisches Problem mit dem Auto, waren liegen geblieben und wir mussten letztendlich den ADAC bem\u00fchen. Gerlind kam dadurch m\u00e4chtig in Zeitnot, rechtzeitig zum Triathlon in Warnem\u00fcnde zu sein\u2026<br \/>\nBei allen vier Wettk\u00e4mpfen (Ultralauf, St\u00e4dte-Lauf, Handbiker und Team-Lauf) 906 Teilnehmer an den Start. Das L\u00e4uferfeld beim St\u00e4dte-Lauf bestand aus 128 Teilnehmern. Letztes Jahr stellte Mocki einen neuen Streckenrekord f\u00fcr die 28,2 km auf.<br \/>\nPunkt 11.00 Uhr erfolgte der Startschuss und unsere Truppe setzte sich frohgelaunt in Bewegung. Gudrun war mit dem Rad mal vor oder hinter uns. Schnell zog sich das Feld auseinander. Kaum aus R\u00f6bel heraus, war Gerlind schon weit aus meinem Blickfeld davongeeilt.<br \/>\nIch merkte allerdings im rechten Oberschenkel ein leichtes Zwacken und hatte schon leichte Bef\u00fcrchtungen, dass dies die Ank\u00fcndigung eines Krampfes sein k\u00f6nnte. Ein fl\u00fcchtiger Blick auf meine Garmin zeigte mir einen Pace von 5:05 an. Ich verlie\u00df ich ab jetzt einfach auf mein \u201eLaufgef\u00fchl\u201c.<br \/>\nDa ich die Strecke schon einmal im letzten Jahr lief, gab es hier und da einige Flashbacks . Irgendwie l\u00e4uft sich die Strecke leichter, wenn man ungef\u00e4hr wei\u00df, was einem noch bevor steht!<br \/>\nDas \u201eZwacken\u201c war zwar nicht weg, wurde aber zum Gl\u00fcck auch nicht st\u00e4rker und irgendwie nahm ich dann gar nicht mehr wahr.<br \/>\nDie Streckenversorgung war sehr vorbildlich. Es gab so bereits nach f\u00fcnf Kilometern in Gotthun den ersten Versorgungspunkt mit Wasser und Cola. An der Abbiegung kurz vor dem Verpflegungspunkt wartete passte Gudrun zwecks Fotoshooting bereits die L\u00e4ufer ab.<br \/>\nZwei Kilometer weiter fiel mir der etwas ver\u00e4nderte Streckenverlauf auf. Jetzt ging es nicht direkt ab in die Botanik, sondern weiter geradeaus entlang des Radweges entlang der L 24 bis zur Abbiegung nach Zierzow. Es mag sein, dass aufgrund der Wassermassen, die in den letzten Wochen auf Mecklenburg niedergingen, die Wege entlang der Felder kaum zu belaufen waren. Bei der Marathonnacht in Rostock sah man ja \u201esch\u00f6n\u201c, wie schnell Stra\u00dfen und Wege pl\u00f6tzlich unter Wasser stehen und kaum passierbar sind.<br \/>\nBei km 9 in Zierzow wartete schon der zweite Verpflegungspunkt auf uns. Auch hier feuerten uns einige Einwohner und Urlauber entlang der Strecke kr\u00e4ftig an. Das motiviert nat\u00fcrlich immer!<br \/>\nDie kommenden Kilometer wechselten regelm\u00e4\u00dfig zwischen Wald- und Feldabschnitten. Gelegentlich war auch mal ein Blick auf die M\u00fcritz m\u00f6glich. Bei km 13 kurz vor Sembzin h\u00f6rte ich dann so etwas wie eine Dampflock von hinten anrauschen. Das Ger\u00e4usch kam immer n\u00e4her. Kurz danach zog ein L\u00e4ufer an mir vorbei. Nach einer kurzen \u00dcberlegung war mir klar: es konnte sich nur um den ersten Ultral\u00e4ufer handeln. Ein Wahnsinn, in welchem Tempo er an mir und den anderen St\u00e4dtel\u00e4ufern vorbeizog!<br \/>\nOrtsausgang Sembzin (km 14,5 ) kam bereits der n\u00e4chste Verpflegungspunkt mit Wasser, Cola und Obst in Sicht. Daneben wurden auch Schw\u00e4mme zur Erfrischung bereit gestellt. Bei den mittlerweile erreichten Temperaturen war dies eine wahre Wohltat!<br \/>\nAuch Gudrun wartete bereits neben dem Stand auf uns L\u00e4ufer und war flei\u00dfig beim Fotografieren. Das ist echter Support!<br \/>\nNun folgte ein langgezogener Anstieg, von dessen Scheitelpunkt die Turmspitze des Schlosses in Klink zu sehen war. Unwillk\u00fcrlich musste ich wieder an Heikos Kommentar von dem \u201eNicht-gerne-bergauf-L\u00e4ufer\u201c denken. Zum Gl\u00fcck geht es dann auch irgendwann wieder bergab! Aber auch f\u00fcr das Bergablaufen ist eine nicht zu untersch\u00e4tzende \u201eBremskraft\u201c aufzuwenden, damit man nicht zu schnell wird, dann nicht mehr stoppen kann und letztendlich \u00fcber seine eigenen F\u00fc\u00dfe stolpert .<br \/>\nDie n\u00e4chsten Kilometer f\u00fchrten direkt am Rad- und Wanderweg am Ufer der M\u00fcritz entlang. Bei km 17 ging es direkt an dem h\u00fcbschen Schloss Klink vorbei. Einen guten Kilometer kam ein Badestrand. Ein erfrischendes Bad: das w\u00e4re es gewesen! Aber was soll\u2018s, keine Zeit daf\u00fcr. Also weiterlaufen! Allerdings wartete kurz danach der n\u00e4chste Versorgungspunkt!!! Auch nicht schlecht \uf04a.<br \/>\nJetzt ging es nach \u201eKamerun\u201c, d.h. am Zeltplatz mit diesem Namen vorbei. Dann folgten ungef\u00e4hr vier Kilometer durch den Wald, teilks auf recht schmalen Pfaden. Die Strecke war hier zwar etwas h\u00fcgelig, aber absolut kein Vergleich zum Burgenlauf der letzten Woche!<br \/>\nZwischenzeitlich f\u00fchrte dann ein ganz kurzer Abschnitt parallel zur B192 bis nach Eldenburg, bevor es dann rechts wieder ab in den Wald in Richtung Waren ging. Weit konnte es nicht mehr sein. Am Verpflegungspunkt bei km 22 antwortete ich auf die obligatorische Frage \u201eWasser oder Cola?\u201c mit: \u201eBeides!\u201c.<br \/>\nKurz vor Waren\/M\u00fcritz radelte wieder Gudrun an mir vorbei. Ich winkte nat\u00fcrlich wieder in die Kamera und rief ihr zu, dass ich total fertig sei. Gudrun gab mir den Ratschlag, dann doch mal eine Gehpause einzulegen, andere L\u00e4ufer hinter und vor mir w\u00fcrden das auch teilweise machen. F\u00fcr mich kam das so kurz vor dem Ziel nicht mehr in die T\u00fcte. Die Chancen standen gut, dass Gudrun mich beim Zieleinlauf vor die Linse bekommt und dass ich wirklich eine neuen Bestzeit f\u00fcr diese Strecke schaffen k\u00f6nnte!<br \/>\nDie letzten Kilometer zogen sich aber dann so hin entlang der endlosen Warener Gerhard-Hauptmann-Allee und der Kietzstra\u00dfe, immer die M\u00fcritz in Sichtweite. Kurz vor km 26 rief mir eine Frau zu: \u201eEin bisschen hast du noch!\u201c. Ich nickte zur\u00fcck! Nat\u00fcrlich wusste ich, dass es jetzt auf die letzten 1-2 Kilometer ging.<br \/>\nDirekt am M\u00fcritzeum ging es rechts auf die Strandstra\u00dfe. Jetzt war wirklich nur noch ein Kilometer zu laufen! Ohne Probleme lief ich weiter meinen Pace und zog kurz vor dem Zieleinlauf nochmal zum Endspurt an. Im Zielgebiet wurde ich dann auch schon namentlich durch die Lautsprecher angek\u00fcndigt. Die Uhr \u00fcber dem Ziel zeigte irgendwas mit 5:22:55 h an. Davon konnte ich nat\u00fcrlich gleich drei Stunden abziehen, denn die M\u00fcritzumrunder waren ja drei Stunden vor uns gestartet .<br \/>\nNach dem Zieleinlauf wurde mir gleich die Medaille umgeh\u00e4ngt und bin dann sofort in das Verpflegungszelt \u201eabgetaucht\u201c. Mit dieser Zeit hatte ich allerdings nicht gerechnet und war nat\u00fcrlich umso erfreuter. Im Zelt probierte ich erst einmal die ganze Palette an Erfrischungsgetr\u00e4nken durch. Auch Melonenst\u00fccke standen f\u00fcr alle Finisher bereit. Wie bereits vorher geschrieben: es war wirklich eine 1a\u2013Versorgung!<br \/>\nGerlind war elf Minuten vor mir im Ziel gewesen und wartetet nun im Zelt auf eine Massage. Sie kam als zweite Frau ins Ziel. Ich gratulierte ihr nat\u00fcrlich zu dieser tollen Platzierung. Einige Sekunden schneller, dann w\u00e4re sie sogar Erste geworden!<br \/>\nDer Sieger bei den Ultral\u00e4ufern stand allerdings auch schon fest! Der Vorjahressieger Jan-Albert Lantink (MPM Hengelo) pulverisierte die bisherige Bestzeit und lief 5:02:05 h!<br \/>\nNachdem ich mich schon etwas akklimatisiert hatte, trafen auch Edge-Bert und sein Kollege Jens gemeinsam ein. Und auch Edge-Bert hat sich gegen\u00fcber dem letzten Jahr merklich verbessert.<br \/>\nAuf dem Weg zum Duschen gab es dann noch eine nette Begegnung mit dem Sieger des Ultralaufes Jan-Albert Lantink. Anscheinend hatten er und seine Betreuer sich ebenso wie wir darauf verlassen, dass die Duschen sich am gleichen Ort (Schulsporthalle) wie im letzten Jahr befinden w\u00fcrden. Das war allerdings ein Denkfehler! Wir machten uns gemeinsam von der Sporthalle aus auf die Suche nach den diesj\u00e4hrigen Duschr\u00e4umen.<br \/>\nNach einer kurzen Begr\u00fc\u00dfung und meinen Gl\u00fcckw\u00fcnschen zum Sieg kamen wir ein wenig ins Gespr\u00e4ch. So erz\u00e4hlte mir Jan-Albert, dass er sehr gerne in Deutschland l\u00e4uft, da es hier alles etwas ruhiger und mit weniger Hektik zugeht als in Holland.<br \/>\nDie Suche nach den Duschen zog sich hin. Irgendwann fiel mir ein, dass ich doch noch den Infozettel f\u00fcr die L\u00e4ufer des M\u00fcritz-Laufes in meiner Tasche hatte. Tats\u00e4chlich war dort auch der Ort der Duschm\u00f6glichkeiten angegeben. Den Umweg und die ganze Sucherei h\u00e4tten wir uns ersparen k\u00f6nnen, denn wer lesen kann (oder sich die M\u00fche des Lesens macht) war mal wieder klar im Vorteil!<br \/>\nBei einem Nudeleintopf und einem Erdinger lie\u00dfen wir dann diesen sch\u00f6nen und gut organisierten Lauf ausklingen. Es hat sehr viel Spa\u00df gemacht!<br \/>\nF\u00fcr Gudrun und mich ging es nun direkt nach Warnem\u00fcnde, um dort noch etwas vom Rostocker Triathlon zu schnuppern, auch wenn wir den ersten Teil des Triathlons, das Schwimmen, wie \u00fcblich wieder verpassen w\u00fcrden. Auch Jana und Matze wollten ebenfalls beim Triathlon sein. Matze hatte sich als Helfer verpflichtet und wies den Teilnehmern auf der Laufetappe den richtigen Weg. Jana k\u00fcmmerte sich derweil in der N\u00e4he um Pino!<br \/>\nAm Sonntag wollen Jana und Matze am Wismarer Schwedenlauf teilnehmen. Gudrun und ich (mit Pino) werden dann als Supporter Unterst\u00fctzung geben.<\/p>\n<p>Links zu den Ergebnissen:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.mueritz-lauf.de\/results\/ultramarathon2011.pdf\" target=\"_blank\">http:\/\/www.mueritz-lauf.de\/results\/ultramarathon2011.pdf<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.mueritz-lauf.de\/results\/mittelstrecke2011.pdf\" target=\"_blank\">http:\/\/www.mueritz-lauf.de\/results\/mittelstrecke2011.pdf<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.mueritz-lauf.de\/results\/handbike2011.pdf\" target=\"_blank\">http:\/\/www.mueritz-lauf.de\/results\/handbike2011.pdf<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.mueritz-lauf.de\/results\/teamlauf2011.pdf\" target=\"_blank\">http:\/\/www.mueritz-lauf.de\/results\/teamlauf2011.pdf<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.mueritz-lauf.de\/results\/teamlaufjugend2011.pdf\" target=\"_blank\">http:\/\/www.mueritz-lauf.de\/results\/teamlaufjugend2011.pdf<\/a><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"qtl\" title=\"Copy selction\" src=\"http:\/\/www.qtl.co.il\/img\/copy.png\" alt=\"\" \/><a title=\"Search With Google\" href=\"http:\/\/www.google.com\/search?q=und%20Impressionen%20vom%20Rostocker%20Triathlon\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" class=\"qtl\" src=\"http:\/\/www.google.com\/favicon.ico\" alt=\"\" \/><\/a><img decoding=\"async\" class=\"qtl\" title=\"Translate With Google\" src=\"http:\/\/www.qtl.co.il\/img\/trans.png\" alt=\"\" \/><iframe id=\"qtlframe\" style=\"display: none; border: 1px solid #ececec; background-color: white;\"><\/iframe><\/p>\n<iframe src=\"http:\/\/www.facebook.com\/plugins\/like.php?href=https%3A%2F%2Fwww.sprintefix.de%2F%3Fp%3D2440&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" allowTransparency=\"true\" style=\"border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;\"><\/iframe>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Link zur Bildergalerie und Impressionen vom Rostocker Triathlon Link zur Bildergalerie Meine Vorbereitungen f\u00fcr den Berlin-Marathon laufen. 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