{"id":2810,"date":"2011-12-21T22:14:30","date_gmt":"2011-12-21T21:14:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sprintefix.de\/?p=2810"},"modified":"2012-02-06T17:54:33","modified_gmt":"2012-02-06T16:54:33","slug":"mein-allererster-kswm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sprintefix.de\/?p=2810","title":{"rendered":"9. KSWM am 18.12.2011 in Kassel &#8211; Mein allererster KSWM"},"content":{"rendered":"<p>ngg_shortcode_0_placeholder<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sprintefix.de\/?page_id=1891&amp;album=2&amp;gallery=117\" target=\"_blank\">Link zur Bildergalerie<\/a><br \/>\nDer KSWM ist etwas ganz Besonderes. Hier kann man sich nicht einfach anmelden wie beim Berlin-Marathon, man wird vom Veranstalter, sprich Jens, offiziell eingeladen. Heiko und Juliane hatten bereits im letzten Jahr das Gl\u00fcck, beim 8. KSWM, der wegen der Schneemassen auch als \u201eSnowthon\u201c in die KSWM-Geschichte eingeht , starten zu k\u00f6nnen. In diesem Jahr durfte auch ich dabei sein. Solch eine exklusive Einladung ins \u201eMekka des Marathons\u201c nach Kassel kann man einfach nicht ausschlagen! Ich war schon sehr gespannt, wie ich als Neuling zwischen den \u201ealten\u201c KSWM-Hasen aufgenommen werden w\u00fcrde. Einige der Starter und Supporter kannte ich ja aber schon von verschiedenen Laufveranstaltungen&#8230;<!--more--><\/p>\n<p>Da die Wetterlage so kurz vor Weihnachten nie voraussehbar ist, entschieden wir uns f\u00fcr die Anreise per Bahn und reisten schon am Freitag in Kassel an. Wir waren bereits mittags da und so nutzten wir den Nachmittag f\u00fcr einen Bummel durch die Kasseler Innenstadt. Danach ging es erst einmal ins Hotel. Kurz nach unserem Eintreffen klopften Juliane und Heiko an unserer T\u00fcr. Sie waren gerade mit ihren beiden Beagles Eddie und Cooper eingetroffen. Gemeinsam schlenderten wir dann am Abend gemeinsam \u00fcber den Weihnachtsmarkt in der Kasseler Innenstadt.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Samstag war zun\u00e4chst ein Besuch bei Otti in Rotenburg a. d.Fulda geplant. Dorthin wollte auch Katrin, die wir bislang nur \u00fcber Achims Website kannten und die beim KSWM auch als Supporterin dabei sein sollte, kommen. Auf dieses Treffen freuten wir uns schon sehr. Nach einem ausgiebigen Fr\u00fchst\u00fcck im Hotel ging es gemeinsam mit Juliane und Heiko per Auto nach Rotenburg. Die Laufsachen hatten wir eingepackt, denn wir wollten alle zusammen eine lockere Laufrunde entlang der Fulda zu drehen.<\/p>\n<p>Auf der Autofahrt nach Rotenburg konnte sich das Wetter nicht so richtig entscheiden: links war Sonne, rechts dicke dunkle Regenwolken. In Rothenburg hatte der Regen dann dies Nase vorn&#8230;<\/p>\n<p>Zeitgleich mit uns traf auch Katrin mit dem Auto bei Otti in Rotenburg ein. Das nenne ich perfektes Timing! Schnell wurden die mitgebrachten Dinge ins Haus gebracht und nach einem kurzen Pl\u00e4uschchen in Heikes gem\u00fctlicher K\u00fcche beschlossen wir, die kurze Regenpause f\u00fcr das geplante L\u00e4ufchen (ca. 7 km) zu nutzen. Allerdings blieb es auf der Strecke nicht lange trocken. Doch wir lie\u00dfen uns davon nicht weiter beirren und liefen unsere Runde entlang der Fulda im gem\u00fctlichen Tempo. Auch Gudrun, die uns ja sonst meist mit dem Fahrrad und Kamera begleitet, lief dieses Mal mit. Alternativ hatte Heike auch eine sch\u00f6ne bergige Strecke zur Auswahl. In Anbetracht des bevorstehenden Marathons bevorzugten wir M\u00e4nner doch lieber den flachen Kurs entlang der Fulda. Der Lauf verging wirklich wie im Fluge. Zur\u00fcck bei Heike gab es nach dem Duschen \u00a0ein gemeinsames, wirklich sehr leckeres Mittagsessen. Am Nachmittag zeigte uns Heike ihre Heimatstadt, ein sch\u00f6nes St\u00e4dtchen mit vielen alten Fachwerkbauten, das auch ohne Lauf einen Besuch wert ist. Bei einem kleinen Bummel \u00fcber den historischen Weihnachtsmarkt kosteten wir nat\u00fcrlich Gl\u00fchwein und kauften noch ein paar weihnachtliche handgemachte Accessoires.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck bei Otti gab es dann Kaffee und leckeren Kuchen. Dann wurde es auch bald Zeit, nach Kassel aufzubrechen, denn am Abend sollte bei Jens die Pasta-Party steigen. Alles klappte wie am Schn\u00fcrchen. P\u00fcnktlich um 18.30 Uhr trafen wir vor dem Wohnhaus von Jens ein. Bereits auf dem Weg zur Haust\u00fcr stie\u00dfen Ron, Matze, Esmail und Bahram zu uns. Jens erwartete uns bereits vor der T\u00fcr, gleich neben dem Johnny-Depp\u2013Pappkameraden aus \u201ePiraten der Karibik\u201c und begr\u00fc\u00dfte uns herzlich. Auch Jonas, Jens&#8216; Sohn, w\u00fcnschte allen ein herzliches Willkommen. Auch dieses Mal wollte Jonas die Truppe wieder entlang der Strecke begleiten und Filmen. Er ist sozusagen der offizielle Kameramann des KSWM. Das ultimative Video vom 8. KSWM stammte von Jonas!<\/p>\n<p>Fast alle brachten etwas zur Party mit. Esmail brachte leckeren Salat als Vorspeise, Heike und Katrin sorgten f\u00fcr die Nachspeise und andere f\u00fcr die Getr\u00e4nke. Bis auf ein Fl\u00e4schchen direkt importierten Beaujolais als Gastgeschenk f\u00fcr Jens hatten wir hier leider nicht viel beizusteuern. Aber, wie wir feststellen mussten, war f\u00fcr das leibliche Wohl mehr als gut gesorgt! Nach und nach trudelten alle zehn KSWM-Matadoren und Supporter bei Jens ein. Volker brachte sogar einen Kasten mit speziellem &#8222;9. KSWM-Bier&#8220; mit.<\/p>\n<p>Einen Teil der Truppe hatte ich ja auch schon bei anderen Wettk\u00e4mpfen in Berlin oder Neuruppin kurz kennengelernt. Lediglich Volker und Sibet waren mir bislang nur von den KSWM-Videos bekannt. Es herrschte ein reger Betrieb zwischen K\u00fcche und Esszimmer. Jens hat im Esszimmer einen gro\u00dfen Tisch, eine Couch und, wie er sagt, einen \u201eKatzentisch\u201c mit 4 St\u00fchlen stehen. Jetzt war mir auch klar, warum Jens bei zehn Startern zuz\u00fcglich Supportern sagt: &#8222;Sorry, mehr geht nicht!&#8220;<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst wurde mal die Kleiderordnung durchgesetzt, d.h. es wurden die pers\u00f6nlichen Zipfelm\u00fctzen aufgesetzt und die kultverd\u00e4chtigen Eventshirts zum 9.KSWM angezogen. Hier hat Jens ganze Arbeit geleistet! Schnell kam ich mit dem einen oder anderen ins Gespr\u00e4ch. Ich berichtete noch von meinem letzten Marathon in Frankreich und erkl\u00e4rte einiges anhand des mitgebrachten Fotobuches vom Beaujolais-Marathon.<\/p>\n<p>Nach den Salaten gab es dann die von Jens zubereitete Pasta und anschlie\u00dfend die von Heike und Katrin zubereiteten Speisen, alles sehr lecker! Zwischenzeitlich gab es einen gemeinsamen Fototermin auf den Hausflur. Dazu setzten sich alle zehn Starter des 9.KSWM : Jens, Sibet, Bahram, Esmail, Andreas, Volker, Matze, , Ron, Heiko und Fred auf die Treppe im Hausflur. Anschlie\u00dfend r\u00fcckten wir alle gemeinsam ins Wohnzimmer und sahen uns zur Einstimmung auf das bevorstehende Ereignis fr\u00fchere KSWM-Videos an. In einem Video hatte Jens akribisch den Streckenverlauf an Karte und Video nachverfolgt. Dies war f\u00fcr mich sehr interessant, denn die Strecke kannte ich ja nun beim besten Willen noch nicht.<\/p>\n<p>Entsprechend motiviert ging es nach der Pasta-Party wieder ins Hotel.<\/p>\n<p>Nachdem ich in der Nacht schon im Schlaf den Marathon \u201ewie gewohnt\u201c durchgegangen bin und ein- bis zweimal auf die Uhr sah um nicht zu verschlafen, h\u00e4tte ich am Ende doch noch fast das rechtzeitige Aufstehen verpasst! Zusammen mit Juliane und Heiko ging es mit dem Auto wieder zu Jens, dort war ein gemeinsames Fr\u00fchst\u00fcck angesagt. Jens hatte schon frische Br\u00f6tchen herbeigeschafft. In gem\u00fctlicher Runde wurde dann gemeinsam gefr\u00fchst\u00fcckt. Zeit dazu hatten wir genug. Die Startzeit des KSWM richtet sich nach der \u00d6ffnungszeit des Fitnessstudios von Jens. Um 9.00 Uhr wird ge\u00f6ffnet und nach dem Schl\u00fcsselempfang f\u00fcr die Schlie\u00dff\u00e4cher und dem Umziehen ist 9.30 Uhr eine angemessene Zeit f\u00fcr den Start.<\/p>\n<p>Nach einem weiteren Gruppenfoto auf den Treppen des Fitnessstudios ging es jetzt endg\u00fcltig an die Startlinie. Laut Jens beim 9.KSWM ein Novum: der Start erfolgte p\u00fcnktlich! Das gab es noch nie! Unter dem lauten Jubel unserer Supporter Heike, Katrin, Juliane, Gudrun und Jonas liefen wir in einer breiten Reihe los.<\/p>\n<p>Bei Temperaturen von wenigen Plusgraden und leichtem Nieselregen ging es zun\u00e4chst einen Anstieg hinauf und \u00fcber eine Bahnbr\u00fccke. Der Kurs f\u00fchrte dann weiter in Richtung Wilhelmsh\u00f6he \u00fcber den etwas durchgeweichten Waldboden. Nach ca. f\u00fcnf Kilometern erreichten wir am Fu\u00dfe der Kasseler Berge das Schlosshotel. Hier warteten bereits unsere Supporter das erste Mal zum Fotoshooting, Filmen und nat\u00fcrlich zum Anfeuern.<\/p>\n<p>Wir nutzten die Gelegenheit f\u00fcr ein weiteres Gemeinschaftsfoto, denn noch sahen wir gut aus. Nach knapp weiteren 3 km Asphaltwegen ging es bei km 8 in den Wald. Hier waren die Wege ebenfalls sehr rutschig und das Tempo musste entsprechend reduziert werden. Unsere Supporter waren auch nicht mehr weit. Bei km 9 wurden wir mit Iso-Getr\u00e4nken (mit einem Schuss hei\u00dfem Wasser) und mit Gels versorgt. Bislang hatte ich nach dieser Distanz zwar noch nie Gels ben\u00f6tigt, aber: was man hat, das hat man. Kann jedenfalls nicht schaden&#8230;<\/p>\n<p>Nachdem sich unsere Truppe unter dem lauten Jubel unserer Supporter aufgemacht hatte, bemerkte ich erst nach ca. 1,5 km, dass ich meine Garmin noch nicht wieder gestartet hatte. Naja, was soll&#8217;s\u2026<\/p>\n<p>Heiko, der mittlerweile von den Beagles Eddie und Cooper fast hinterher geschliffen wurde, war cleverer. Er lie\u00df seine Uhr einfach weiterlaufen, denn bei anderen Marathons wird auch nicht am Versorgungspunkt die Zeit gestoppt! Klingt irgendwie logisch und so hielt ich es dann auch im weiteren Verlauf. Von Zeit zu Zeit erkl\u00e4rte mir Jens einige Besonderheiten entlang der Strecke. So kamen wir z.B. an der von Jens bereits angek\u00fcndigten K\u00fcnstler-Nekropole am Blauen See vorbei. Interessant, was sich die K\u00fcnstler so bei der Gestaltung ihrer Grabst\u00e4tten einfallen lie\u00dfen. Nur wenige Kilometer weiter erreichten wir kurz vor den Kaskaden bei km 16 mit ungef\u00e4hr 430 Metern den h\u00f6chsten Punkt des Marathons. Jetzt war auch wieder Jonas zur Stelle, um das traditionelle Mannschaftsfoto vor dem Herkules zu machen. Hier oben war schon richtig Winter. Jedenfalls lag hier eine geschlossene Schneedecke! Die nachfolgenden Kilometer Abstieg waren dann entsprechend glatt. Wir nutzten diese schwierigen Abschnitte, um die ganze Truppe wieder zusammenzuf\u00fchren. Jens sorgte daf\u00fcr, dass hier nicht allzu gro\u00dfe L\u00fccken entstanden.<\/p>\n<p>Bei km 19 erwarteten uns dann schon Otti, Katrin und Gudrun mit Gels und Getr\u00e4nken. Wir machten einige Scherze und glichen unsere Energiedefizite wieder aus. Wenige Meter weiter feuerte Jonas uns zehn Zipfelm\u00fctzen an.<\/p>\n<p>Mir fiel bei den n\u00e4chsten Kilometern durch die Stadt auf, das Kassel auch im Stadtgebiet sehr viele Parks und insgesamt sehr viel Gr\u00fcn zu bieten hat. F\u00fcr L\u00e4ufer ein richtiges Paradies! Jens hat die Streckenf\u00fchrung mit der Truppe \u00fcber die Jahre mehrfach ver\u00e4ndert und optimiert. So ist wirklich eine sehr reizvolle Strecke durch Kassel und dessen \u201eGr\u00fcne Lunge\u201c entstanden. Weiter ging es vorbei an der JVA, dem Botanischen Garten im Park Sch\u00f6nfeld und weiter um den Aueteich durch die riesige Karlsaue. Am K\u00fcchengraben, die Strecke f\u00fchrt schnurgeradeaus in Richtung Orangerie, trainiert Jens oft seine Intervalle.<\/p>\n<p>Jens, der bereits seit Berlin mit Achillessehnen und muskul\u00e4ren Problemen zu k\u00e4mpfen hatte und auch noch hat, wollte nun an der Orangerie bei km 29 aussteigen. An der Orangerie erwarteten uns dann auch unsere tollen Supporter. Eine besondere \u00dcberraschung war die hei\u00dfe Br\u00fche! Sie tat so richtig gut, w\u00e4rmte und f\u00fcllte die Salzvorr\u00e4te wieder auf. Alle \u00dcberredungsversuche halfen aber nichts: Jens hatte sich entschieden und stieg aus. Eigentlich schade, denn er sah eigentlich noch recht fit aus. Allerdings wollte er es auch nicht gleich \u00fcbertreiben, was ich verstehen konnte.<\/p>\n<p>Nun ging es zu neunt weiter \u00fcber die Drahtbr\u00fccke und dann rechts ab durch den Park am Buga-See. Leider riss unser Feld nun immer wieder weit auseinander. Esmail lief immer wieder nach hinten, um die Nachz\u00fcgler hier und da zu motivieren und das Feld zusammenzuhalten. Vorne waren immer mehr Gehpausen erforderlich. Bei km 33, kurz hinter der Damaschkebr\u00fccke, erwarteten uns Jonas und Jens. Wir stoppten kurz, sammelten uns und zusammen liefen wir zu neunt weiter. Irgendwann stieg aber leider auch Volker aus. Jetzt waren wir nur noch acht&#8230; Nun ging es zur\u00fcck durch den Park Sch\u00f6nefeld bei km 36 an der JVA vorbei. Auch hier waren Jonas und Jens zur Stelle und feuerten uns an. Eine echte \u00dcberraschung gab es dann allerdings auf H\u00f6he \u201eRotes Kreuz Krankenhaus\u201c bei km 38: Jens stieg wieder ein und hatte sich erstaunlich gut erholt! Allerdings war er nicht sonderlich begeistert, dass unsere Truppe nun doch schon merklich auseinandergezogen war. Zitat: &#8222;Das ist doch Sch\u2026&#8220;ade!<\/p>\n<p>Zu f\u00fcnft ging es jetzt in Richtung Bebelplatz, wo der Jubel unserer Supporter schon von Weitem zu h\u00f6ren war. Dort wurden wir herzlich empfangen. Man h\u00e4tte denken k\u00f6nnen, dass wir schon auf der Ziellinie w\u00e4ren. Wir machten aber noch einmal kehrt, um unseren Mitstreitern entgegenzulaufen und mit ihnen unter Supporterjubel gemeinsam den Bebelplatz zu erreichen. Jetzt konnten wir gemeinsam zur traditionellen Runde bei Gl\u00fchwein und Bockwurst ins Caf\u00e9 zu gehen. Nachdem sich alle gest\u00e4rkt hatten, machten wir uns f\u00fcr die letzten zwei Kilometer bis ins Fitnessstudio auf. Wie ich bef\u00fcrchtet hatte, fiel das Laufen nach der wohligen Ruhe im Caf\u00e9 anfangs etwas schwer. Den anderen erging es wohl \u00e4hnlich&#8230;<\/p>\n<p>Die letzten Meter vor dem Ziel liefen wir dann alle Hand in Hand, ein wirklich ein tolles Gef\u00fchl! Die Kr\u00f6nung war allerdings das Feuerwerk, was zeitgleich ablief! Wir waren alle ziemlich baff und ger\u00fchrt! Da hatten sich unsere Supporter wirklich eine tolle \u00dcberraschung einfallen lassen! Hier nochmals ein riesiges DANKESCH\u00d6\u00d6\u00d6\u00d6N an ALLE !!!<\/p>\n<p>Nachdem wir uns dann alle in den Armen lagen und auch unsere Supporter wieder zahlreiche \u201eK\u00fcsschen\u201c erhielten, ging es dann ab in das Fitness-Studio, denn drau\u00dfen wurde es langsam frisch. Noch in der Umkleide lie\u00df Jens anl\u00e4sslich des 9.KSWM noch den Schampus flie\u00dfen und hatte zuvor auch unsere Supporter bedacht!<\/p>\n<p>Abends ging es zum Ausklang des 9.KSWM in das persische Restaurant \u201eKaspien\u201c. Esmail hatte hier verschiedene Gerichte bestellt, so dass f\u00fcr jeden Gaumen was dabei war. Nat\u00fcrlich wurden hier schon Pl\u00e4ne f\u00fcr das Jubil\u00e4ums-KSWM sowie f\u00fcr gemeinsame Starts in 2012 geschmiedet. Zum Abschluss Mokka und persisches Eis, wirklich sehr lecker!<\/p>\n<p>F\u00fcr mich war dieser Lauf und das Gemeinschaftsgef\u00fchl, in einer Truppe von zehn berfreundeten L\u00e4ufern einen Marathon zu laufen, etwas ganz Neues und ganz Tolles! Danke an Jens, der mit so viel Enthusiasmus den KSWM zur Tradition werden lie\u00df! Danke an unser Supporterteam, einfach Wahnsinn, was ihr so auf die Beine gestellt habt! Ich freue mich schon auf das Jubil\u00e4um 2012! Der Countdown l\u00e4uft auch schon bei Sprintefix.de \ud83d\ude09<\/p>\n<iframe src=\"http:\/\/www.facebook.com\/plugins\/like.php?href=https%3A%2F%2Fwww.sprintefix.de%2F%3Fp%3D2810&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" allowTransparency=\"true\" style=\"border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;\"><\/iframe>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Link zur Bildergalerie Der KSWM ist etwas ganz Besonderes. Hier kann man sich nicht einfach anmelden wie beim Berlin-Marathon, man wird vom Veranstalter, sprich Jens, offiziell eingeladen. Heiko und Juliane hatten bereits im letzten Jahr das Gl\u00fcck, beim 8. KSWM, der wegen der Schneemassen auch als \u201eSnowthon\u201c in die KSWM-Geschichte eingeht , starten zu k\u00f6nnen. 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