{"id":3319,"date":"2012-04-22T19:20:19","date_gmt":"2012-04-22T17:20:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sprintefix.de\/?p=3319"},"modified":"2012-04-23T23:34:19","modified_gmt":"2012-04-23T21:34:19","slug":"7-dars-marathon-am-22-04-2012-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sprintefix.de\/?p=3319","title":{"rendered":"7. Dar\u00df Marathon in Wiek am 22.04.2012"},"content":{"rendered":"<p>ngg_shortcode_0_placeholder<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sprintefix.de\/?page_id=1891&amp;album=2&amp;gallery=130\" target=\"_blank\">Link zur Bildergalerie<\/a><\/p>\n<p>Mann, war das ein Wochenende!\u00a0 Schon lange hatten wir uns auf den Besuch unserer Stuttgarter Freunde Silvia und Micha gefreut, die extra zum Dar\u00df-Marathon mit dem Flieger anreisten.<\/p>\n<p>Micha hatte noch mit einer Achillessehnenentz\u00fcndung zu k\u00e4mpfen und daher dieses Jahr noch keine weiteren Wettk\u00e4mpfe bestreiten k\u00f6nnen. Nun hat der Sportarzt ihm Treppen\u00fcbungen verordnet und erste Besserungen haben sich auch schon ergeben, d.h. zumindest die Schmerzen sind weniger geworden :-). \u00a0Allerdings machte er sich wenig Hoffnung, seinen 1. Platz in der AK-Wertung vom letzten Jahr verteidigen zu k\u00f6nnen.<!--more--><\/p>\n<p>Am Freitag fuhren wir nach Wieck zur Arche, um unsere Startnummern in aller Ruhe abzuholen. \u00a0W\u00e4hrend der Autofahrt dorthin bekam Micha pl\u00f6tzlich einen Riesenschreck:\u00a0 Er hatte seinen Mika-Chip zu Hause vergessen. SCHTO ETO??? \u00a0Was nun???\u00a0 Gibt es vor Ort \u00fcberhaupt noch Leihchips? Was, wenn nicht? Zum Gl\u00fcck kl\u00e4rte sich bei der Anmeldung alles schnell auf. F\u00fcnf Leihchips lagen dort noch auf dem Fensterbrett der Anmeldung\u2026 Soweit, so gut. Allerdings sollte die Mannschaft von Mika-Timing erst am n\u00e4chsten Tag kommen und so konnte der Chip heute noch nicht registriert werden.<\/p>\n<p>So entschieden wir uns kurzerhand, auch am Samstag einen Ausflug auf den Dar\u00df zu machen. Nach der Registrierung des Chips hatten wir noch gen\u00fcgend Zeit und so fuhren wir weiter nach Prerow und unternahmen von dort eine Wanderung zum Leuchtturm am Dar\u00dfer Ort. Das Wetter war hierf\u00fcr auch ideal, eitel Sonnenschein bei angenehmen Temperaturen. Der Blick vom Leuchtturm war phantastisch! Zur\u00fcck g\u00f6nnten wir uns eine gem\u00fctliche Kremserfahrt nach Prerow, denn Micha und ich wollten am n\u00e4chsten Tag ausgeruht sein. Im Wagen sa\u00dfen vis-\u00e1-vis von uns zwei &#8222;Randberliner &#8222;, \u00a0die am Sonntag den &#8222;Halben&#8220; laufen wollten. Gespr\u00e4chsstoff gab es also zur Gen\u00fcge! Sie erz\u00e4hlten unter anderem, dass sie mit ihren Kindern (diese sa\u00dfen bei der Kutscherin auf dem Kutschbock) am Nachmittag nach Wieck wollten. Dort starteten bereits am Samstag die Bambini-L\u00e4ufe.<\/p>\n<p>Die Kutsche kam auf dem Parkplatz in Prerow an. Und just in dem Augenblick, als wir ausstiegen, begann es leicht zu regnen. Das nennt man perfektes Timing!\u00a0 Jetzt hatten wir aber Hunger und so fuhren wir auch nach Wieck, um uns bei frischer Scholle und Brathering zu st\u00e4rken. Von unserem Fensterplatz in der Gastst\u00e4tte hatten wir einen guten Blick auf den Start der Bambini-L\u00e4ufe. Gerade, als der erste Start erfolgte, setzte ein kr\u00e4ftiger Sturzregen ein! Nun gut, wir sa\u00dfen gl\u00fccklicherweise im Trockenen! Solche Verh\u00e4ltnisse w\u00fcnschten wir uns nicht f\u00fcr den Sonntag. Dann sollte es lieber heute statt morgen regnen\u2026<\/p>\n<p>Silvia und Micha machten sich in Rostock dann noch einen ruhigen Abend, w\u00e4hrenddessen Gudrun, Roland und ich uns zum Konzert von \u201eNazareth\u201c und \u201eUriah Heep\u201c \u00a0in den IGA-Park aufmachten. Der Veranstalter hatte wohl auch einen Vertrag mit Petrus: kein\u00a0 einziger Regentropfen w\u00e4hrend der Veranstaltung. Und das Konzert war wirklich ein Erlebnis f\u00fcr einen &#8222;alten&#8220; Rockfan! &#8222;Easy Living&#8220; beendete kurz vor 23 Uhr die Show.<\/p>\n<p>Die Nacht war recht kurz. Um 6.30 Uhr hatten wir uns mit Silvia und Micha zu einem gemeinsamen Fr\u00fchst\u00fcck bei uns verabredet, bevor es dann eine Dreiviertelstunde sp\u00e4ter in Richtung Fischland-Dar\u00df ging. Auf dem Wege dorthin sammelten wir dann noch Steffi vom 1.LAV Rostock ein.<\/p>\n<p>Unser Auto war also nun vollbesetzt und gutgelaunt ging es dann weiter bis nach Wieck, wo wir kurz vor halb neun eintrafen. Der Parkplatz, eine gro\u00dfe Weidefl\u00e4che, f\u00fcllte sich zusehends.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend ich noch nach meinem Kollegen R\u00fcdiger und meinem Studienkollegen Edge-Bert Ausschau hielt, die beide den Marathon laufen wollten,\u00a0 traf ich auf dem Weg zur Arche nat\u00fcrlich noch so einige Bekannte. F\u00fcr Silvia und Gudrun liehen wir uns \u00a0noch Fahrr\u00e4der aus, damit sie uns als Foto- und Videoreporter auf der Strecke begleiten konnten. Silvia konnte zudem auch noch ein paar mehr Eindr\u00fccke vom Dar\u00df mitnehmen.<\/p>\n<p>Das Wetter war vielversprechend. Zwar war es noch recht frisch, aber es war nahezu windstill und nur leicht bew\u00f6lkt. Wenn es so bliebe, sollten es also ideale Wettkampfbedingungen sein!<\/p>\n<p>Um neun Uhr sollte der Start der Marathonis sein. Ich eilte jetzt mit der Videokamera in Richtung Marathonstart. Direkt in der Kurve positionierte ich mich neben Gudrun auf einer Mauer, um den Start zu filmen. Im Vorbeilaufen sah ich nun auch R\u00fcdiger und ich feuerte ihn an. Allerdings gingen meine Rufe im allgemeinen Get\u00fcmmel und Getrommel unter! Auch Claudia (Schnittchen) aus Berlin konnte ich im Feld der 230 Marathon-Starter ausmachen.<\/p>\n<p>Die Marathonis waren also nun auf der Strecke. Gudrun schwang sich auf\u2019s \u00a0Rad und fuhr den L\u00e4ufern hinterher, um noch einige Bilder zu machen. Fast eine Stunde war bis zu unserem eigenen Start noch Zeit. Somit wurde es auch f\u00fcr Micha und mich langsam Zeit, um uns wettkampffertig zu machen. Micha \u00fcberlegte noch, ob er das lange Shirt anbehalten soll, entschied sich dann aber doch f\u00fcr die kurze Variante. \u201eWas ziehe ich an\u201c ist, glaube ich, ein typisches L\u00e4uferproblem. Frieren will man nicht, aber sich auch nicht totschwitzen.<\/p>\n<p>Unser Startort lang etwa 500 Meter vom Start der Marathonis entfernt. Das Ziel, direkt neben der Arche in Wieck, war jedoch wieder f\u00fcr beide Strecken gleich. \u00dcber die Halbmarathonstrecke gingen insgesamt 761 L\u00e4ufer und L\u00e4uferinnen an den Start. Mit den 230 Marathonis waren also am heutigen Tag knapp 1.000 L\u00e4ufer auf der Strecke. Der Dar\u00df-Marathon ist auf 1.000 Teilnehmer begrenzt. Das Kontingent immer recht schnell ausgebucht, meist nach zwei bis drei Wochen. Es ist also ein relativ kleiner, aber feiner Marathon.<\/p>\n<p>Gegen zehn Uhr erfolgte dann auch unser Countdown. Wie zu erwarten, herrschte auf dem ersten Kilometer noch ein wenig Gedr\u00e4nge, welches sich aber schon am Ortsausgang von Wieck sichtbar entspannte. Nachdem wir \u00a0Wieck hinter uns gelassen hatten, ging es jetzt in Richtung Prerow einen, anscheinend extra f\u00fcr die L\u00e4ufer, neu asphaltierten Weg \u00fcber das platte Land entlang. Bei km 4 sah ich auf der rechten Seite Silvia und Gudrun auf einer Aussichtsplattform stehen, ideal um alle L\u00e4ufer von dort auf Film und Foto zu bannen. Ich winkte den beiden kurz zu. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich auch noch Micha noch gut im Blick, da sein rot-gr\u00fcn-wei\u00dfes &#8222;TSV Kuppingen&#8220;-Shirt gut zu erkennen ist.<\/p>\n<p>Langsam n\u00e4herten wir uns Prerow und dem ersten Verpflegungspunkt. Tee oder Wasser? Schnell nahm ich einen kleinen Schluck Wasser und weiter ging\u00b4s. In Prerow feuerten uns zahlreiche Urlauber und Anwohner kr\u00e4ftig an. Einige riefen auch: &#8222;Los Fred&#8220;. Das motivierte nat\u00fcrlich zus\u00e4tzlich ungemein! Kurz vor dem Ortsausgang in Richtung Wald war, wie im Vorjahr, \u00a0die Gruppe von Frauen mit alten Spinnr\u00e4dern zu sehen.<\/p>\n<p>Das Wetter meinte es gut mit uns. Ab und an brach die Sonne durch und die Temperatur war weder zu kalt noch zu warm, also ideale Laufbedingungen!<\/p>\n<p>Bevor es nun in den Wald, in das Nationalparkgebiet ging, gab es die n\u00e4chste Verpflegungsstelle bei km 9. Hier nahm ich mir einen nassen Schwamm und k\u00fchlte so meinen Nacken. Das war recht angenehm. Die n\u00e4chsten sechs Kilometer ging es nun mehr oder weniger geradeaus durch den Wald. Die Strecke bestand aus Betonfahrspurplatten oder reinem Waldboden. Links und rechts des Weges war nur reine und urspr\u00fcngliche Natur! Am &#8222;Peters Kreuz&#8220;, einer Wegkreuzung mitten im Nationalpark, ging es f\u00fcr die Marathonis rechts ab und f\u00fcr uns geradeaus. Bis dahin waren gut zw\u00f6lf Kilometer, also mehr als die H\u00e4lfte der Strecke, absolviert. Kurz vorher hatte ich das mitgebrachte sirupartige Gel zu mir genommen. Der Verpflegungsstand kam f\u00fcr mich also gerade recht und so nahm ich noch etwas Wasser zum Nachsp\u00fclen zu mir. Ich mich noch recht fit und konnte noch einige L\u00e4ufer \u00fcberholen, was ja immer mehr Spa\u00df macht als selbst \u00fcberholt zu werden ;-).<\/p>\n<p>Zwei Kilometer weiter an der Gabelung &#8222;Gro\u00dfmutter&#8220; sah es dann leider etwas anders aus \ud83d\ude41 . Hier \u00fcberholten mich einige L\u00e4ufer, die wohl eine bessere Paceeinteilung bzw. noch genug Reserven hatten. Vielleicht lag es auch daran, dass ich in der letzten Zeit kaum L\u00e4ufe \u00fcber 15 km gelaufen bin, \u00a0wer wei\u00df??? Jedenfalls viel mir das Laufen auf den letzten Kilometern ab Born doch etwas schwerer und auch mein Pace stieg nun langsam aber stetig auf \u00fcber 5 min\/km. In Born bei km 15,5 tauchte die Verpflegungsstelle auf, ab der beide Strecken (HM, M) f\u00fcr die letzten Kilometer gemeinsam gehen. Hier war wieder Musik und Jubel. Ich hielt Ausschau nach Gudrun&#8230;<\/p>\n<p>Letztes Jahr war Gudrun genau an dieser Stelle anzutreffen. Naja, dann wird sie wohl schon im Ziel sein, dachte ich! Durch Born ging es nun entlang der gerade im Bau befindlichen Chausseestra\u00dfe (dieser Abschnitt \u00e4hnelte einer Cross-Strecke) und ich war froh, anschlie\u00dfend wieder festen und graden Untergrund unter den F\u00fc\u00dfen zu haben. Jetzt folgte ein einen Kilometer langer \u00a0Feldweg, bevor bei km 18 wieder\u00a0 ein Waldabschnitt kam. Nun \u00fcberholte mich zun\u00e4chst Burkhard vom Kraftwerk Rostock mit dem Kommentar: &#8222;Na, Fred &#8211; geht\u00b4s noch?&#8220;. Anscheinend sah ich wohl schon ziemlich fertig aus&#8230;<\/p>\n<p>Kurz danach kam dann auch Grit in einem flotten Tempo heran und sagte: &#8222;Na, Fred &#8211; komm zieh mit!&#8220; \u00a0oder etwas \u00c4hnliches. Ich war allerdings schon ganz sch\u00f6n platt und w\u00e4re froh gewesen, wenn ich den derzeitigen Pace halten k\u00f6nnte. So entfernte sich dann auch Grit immer weiter von mir. Was war ich heute froh, dass es \u201enur\u201c der &#8222;Halbe&#8220; war und das Ziel war zum Gl\u00fcck auch nicht mehr weit. Ab km 19 ging es nun wieder auf dem schmalen Deich entlang (max. 2 L\u00e4ufer nebeneinander) und Wieck, das Ziel, kam langsam, aber stetig in Sichtweite. Auf meine Uhr schaute ich absichtlich nicht mehr, denn ich wollte mich \u00fcberraschen lassen, mit welcher Zeit ich ins Ziel kommen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Im Zielgebiet herrschte die ganze Zeit \u00fcber gro\u00dfer Jubel. Eine Trommlergruppe hatte sich in der letzten Kurve aufgebaut und gab den L\u00e4ufern noch die Motivation f\u00fcr den Zielsprint. So kam ich dann noch mal einen Schnitt kurz unter 5 min! Auf der Zielgeraden sah ich die Uhr bei 1:43 Stunden und stoppte auch gleich selber ein. Meine Uhr zeigte 1:43:43, damit habe ich meine bisherige Bestzeit von 1:45:29 h etwas verbessern k\u00f6nnen!<\/p>\n<p>Ich freute mich riesig, konnte aber im Ziel weder Gudrun, Silvia noch Micha sehen. So holte ich mir zun\u00e4chst mal eine Erfrischung und schaute mir das weitere Treiben in aller Ruhe an. Mit Burkhard vom Kraftwerk Rostock sowie mit Frank und Kerstin vom SV Pastow unterhielt ich mich hinter der Ziellinie und irgendwann sah ich dann auch Micha, der bereits seine Urkunde in den H\u00e4nden hielt. Micha ist in diesem Jahr Dritter seiner AK mit einer Zeit von 1:40:31 geworden. In Anbetracht des Trainingsr\u00fcckstandes und der Verletzung trotzdem ein tolles Ergebnis, auch wenn Micha lieber wieder, wie im Vorjahr AK-Sieger geworden w\u00e4re. Ich gratulierte Micha und holte mir dann auch meine Urkunde ab. Hier geht so etwas v\u00f6llig unkompliziert und schnell vor sich.<\/p>\n<p>Langsam wurde uns nun aber auch kalt und so holten wir uns dann auch schnell unsere Duschsachen und trockene Sachen aus dem Auto und begaben uns in Richtung Duschen.<\/p>\n<p>Nach dem Duschen schauten wir uns noch eine Weile im Zielgebiet um, auf der Suche nach Gudrun oder Bekannten, die noch auf der Strecke waren. Leider habe ich weder R\u00fcdiger, Edge-Bert noch Claudia vor oder nach dem Rennen gesehen. Vielleicht sollte man zuk\u00fcnftig doch mal einen Treffpunkt ausmachen!<\/p>\n<p>Bei der folgenden Siegerehrung durfte nat\u00fcrlich Micha auf\u00b4s Treppchen. So richtig gl\u00fccklich war er dann mit dem dritten Platz doch nicht und gab dies dann dort auch zu verstehen. \u201eVielleicht klappt es dann ja beim n\u00e4chsten Mal wieder\u201c , so die Antwort.<\/p>\n<p>Auch Steffi, die uns auf der Hinfahrt begleitete, hatte eine neue PB zu feiern! Sie verbesserte sich gleich um \u00fcber f\u00fcnf Minuten, eine klasse Leistung!<\/p>\n<p>Bevor es f\u00fcr Micha und Silvia wieder zur\u00fcck mit dem Flieger nach Stuttgart ging, gab es noch ein letztes Mal Michas Lieblingsessen: Bratheringe mit Bratkartoffeln! Das ist n\u00e4mlich eine Rarit\u00e4t im Schwabenl\u00e4ndle\u2026<\/p>\n<p>Es war mal wieder eine tolle und erfolgreiche Veranstaltung auf der sch\u00f6nen Ostseehalbinsel Dar\u00df!<\/p>\n<iframe src=\"http:\/\/www.facebook.com\/plugins\/like.php?href=https%3A%2F%2Fwww.sprintefix.de%2F%3Fp%3D3319&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" allowTransparency=\"true\" style=\"border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;\"><\/iframe>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Link zur Bildergalerie Mann, war das ein Wochenende!\u00a0 Schon lange hatten wir uns auf den Besuch unserer Stuttgarter Freunde Silvia und Micha gefreut, die extra zum Dar\u00df-Marathon mit dem Flieger anreisten. Micha hatte noch mit einer Achillessehnenentz\u00fcndung zu k\u00e4mpfen und daher dieses Jahr noch keine weiteren Wettk\u00e4mpfe bestreiten k\u00f6nnen. 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