{"id":3557,"date":"2012-08-05T10:31:28","date_gmt":"2012-08-05T08:31:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sprintefix.de\/?p=3557"},"modified":"2012-08-07T18:32:59","modified_gmt":"2012-08-07T16:32:59","slug":"10-rostocker-marathonnacht-am-04-08-2012","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sprintefix.de\/?p=3557","title":{"rendered":"10. Rostocker Marathonnacht am 04.08.2012"},"content":{"rendered":"<p>ngg_shortcode_0_placeholder<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sprintefix.de\/?page_id=1891&amp;album=2&amp;gallery=147\" target=\"_blank\">Link zur Bildergalerie<\/a><\/p>\n<p>Am Donnerstag waren wir gerade von einem Kurztrip aus Wien zur\u00fcckgekommen. Die Laufschuhe hatten wir zwar sicherheitshalber eingepackt gehabt, sie blieben aber w\u00e4hrend der gesamten Zeit im Koffer liegen. Wir kamen bei der Besichtigung Wiens im Stadtbummelschritt aber auch so auf unsere Kilometer.<!--more--><\/p>\n<p>Wir haben viel gesehen (die historische Innenstadt, Schloss Sch\u00f6nbrunn, den Prater, die Donau, das Hundertwasserhaus, das F\u00e4lschermuseum, Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett, das Belvedere mit der Gustav-Klimt-Ausstellung, viele Parks und Kirchen und, und, und\u2026), haben uns eine Fiakerfahrt durch die Altstadt geg\u00f6nnt und sogar ein Konzert des Wiener Hoforchesters mit Werken von Mozart und Strau\u00df genossen. Besuche in den Wiener Caf\u00e9s und Lokalen durften nat\u00fcrlich auch nicht fehlen! Kein Wunder, dass auf diese Weise am Tag auch mal ein Halbmarathon zusammenkam \ud83d\ude09 , selbst wenn wir einige Strecken mit U- und Stra\u00dfenbahn absolvierten.<\/p>\n<p>Das Nahverkehrsnetz \u00fcbrigens ist dort super ausgebaut und die Taktrate der Bahnen von bis zu vier Minuten echt beeindruckend! Da muss man nicht lange den Fahrplan studieren: einfach hingehen und sp\u00e4testens drei Minuten sp\u00e4ter kam die Bahn, selbst in den Nachtstunden \ud83d\ude42 . Daf\u00fcr herrschte am Donnerstag, wir waren gerade mit dem Flieger aus Wien gekommen und wollten mit der Bahn weiter nach Rostock, in Hamburg das blanke Verkehrschaos. Die Entsch\u00e4rfung einer 500-kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg zog sich bis in die fr\u00fchen Abendstunden hin und sorgte f\u00fcr den Ausfall ganzer Bahnstrecken\u2026<\/p>\n<p>Nun waren wir wieder in Rostock und ich hatte eine fast trainingsfreie Woche hinter mir. Mal sehen, wie sich das auswirken w\u00fcrde\u2026<br \/>\nJana und Roland hatten sich ja schon lange mit <a href=\"http:\/\/www.facebook.com\/Pristaff\" target=\"_blank\">Andr\u00e8<\/a> zur &#8222;Run Happy 8-er Staffel 2&#8220; verabredet. Beide waren als f\u00fcnfter (5,4 km) bzw. sechster (5,0 km) von insgesamt acht L\u00e4ufern eingeteilt und liefen somit den Abschnitt vom IGA-Park bis nach Gehlsdorf. Matze war f\u00fcr die Staffel &#8222;ista-runners-premium&#8220; kurzfristig eingesprungen und lief hierbei die zwei l\u00e4ngsten Abschnitte 2 und 3 (insgesamt 14,7 km) durch. Ich war somit in diesem Jahr der einzige Halbmarathoni der Familie.<\/p>\n<p>Meine Startunterlagen hatte ich mir schon am Vorabend im Rathaus abgeholt. Leider war au\u00dfer dem Stand mit den Startunterlagen und den T-Shirts keine weiteren Aussteller wie in den letzten Jahren vertreten. Irgendwie geh\u00f6rt doch so eine kleine Marathonmesse im Vorfeld dazu!<\/p>\n<p>Am Nachmittag zog gegen 15.30 Uhr ein kr\u00e4ftiger Sturm \u00fcber uns hinweg und dicke Regenwolken heran. Unwillk\u00fcrlich musste ich an den \u201eDuathlon\u201c mit sintflutartigen Regenschauern, Blitz und Donner vom letzten Jahr denken. Da hatte ich in Gehlsdorf im knietiefen Wasser noch ein Vollbad genommen\u2026<\/p>\n<p>Das Wetter schien sich aber doch wieder zu beruhigen. Gudrun machte sich mit dem Rad Richtung Innenstadt los, ich mit dem Auto. Gegen 17.30 Uhr wollten wir uns dann auf dem Markt treffen, soweit erst einmal die Theorie. Allerdings konnte ich weder Gudrun noch Jana und Roland auf dem Markt antreffen :-(. Auch Kitty, die gerade zum Urlaub im Norden unterwegs war, sowie Maik von den Sockenwellen suchte ich vergeblich. Es wurde nun langsam Zeit, in Richtung Hafen zum F\u00e4hrshuttle aufzubrechen. Gerade in diesem Moment rief mir jemand hinterher: &#8222;Hallo Fred!&#8220;. Es war Anne-Kathrin, meine Vereinskollegin vom SV Post Telekom Schwerin. Sie kam direkt aus Marseille zur Marathonnacht. Das ist doch wirklich Einsatz!<\/p>\n<p>Auf dem Weg zum Hafen sah ich zuf\u00e4llig einige L\u00e4ufer beim Umkleiden, die sich einen Chip am Schuh befestigten. Chip??? Schei&#8230;benkleister !!! Wo habe ICH denn meinen Chip gelassen?!? Daran hatte ich gar nicht mehr gedacht! Anscheinend lag der Chip wohl noch in dem gro\u00dfen Briefcouvert \u2013 zu Hause\u2026 Mit der Bemerkung &#8222;Das kann man noch verwenden&#8220; hatte ich den Umschlag in die entsprechende Ablage bef\u00f6rdert! Was tun? Gudrun, die ihr Handy wie \u00fcblich auf stumm geschaltet hatte, war nat\u00fcrlich auch nicht zu erreichen. Die entspannte Schiffsfahrt zum Tunnel hatte sich damit f\u00fcr mich endg\u00fcltig erledigt! Mir blieb also keine andere Wahl, als mit dem Auto zun\u00e4chst nach Hause zu fahren und meinen Chip zu suchen.<\/p>\n<p>Noch in der Kehrtwende lief mir Jens, der Gr\u00fcnder unserer &#8222;<a href=\"http:\/\/www.kmspiel.de\/2011\/team.php?stat=1&amp;gid=1398&amp;sid=ek1s4k0rfboh3juu7t5c1upff2&amp;gname=Rostocker+%26+Friends\" target=\"_blank\">Rostocker &amp; Friends<\/a> &#8222;-Truppe beim kmspiel \u00fcber den Weg. Leider konnte er wegen einer Verletzung selbst nicht an den Start gehen. Nur wenige Meter weiter kamen mir Jana und Roland entgegen, denen ich mein Missgeschick nat\u00fcrlich gleich berichteten musste. Viel Zeit hatten wir aber nicht zum Plauschen, denn ich musste nach Hause und meinen Chip suchen. Tats\u00e4chlich lag dieser noch unber\u00fchrt in dem besagten Briefcouvert. Die Zeit wurde mittlerweile knapp und so machte ich mich umgehend mit dem Auto in Richtung Krummendorf auf den Weg. Eine gute Stunde vor dem Start war ich dort auf dem Parkplatz, wo sonst wohl nur Ferntransporter parken, angelangt. Hier hatten bereits mehrere L\u00e4ufer ihre Autos abgestellt. Gerade ging wieder einmal ein kr\u00e4ftiger Regenschauer hinunter und ich war nun gar nicht mehr so traurig im Auto sitzen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Quer \u00fcber den Parkplatz kam mir irgendwann Gerd vom SC Laage entgegengelaufen und begr\u00fc\u00dfte mich. Er fragte mich, ob ich schon seine Mail gelesen h\u00e4tte, die er vor ca. einer Stunde abgeschickt hatte. Zu meiner \u00dcberraschung wurden darin Gudrun und ich zu einer Segelpartie mit einem Zeesboot auf den Bodstedter Bodden eingeladen \ud83d\ude42 . Diese Einladung nehmen wir nat\u00fcrlich gerne an!<\/p>\n<p>Langsam begab ich mich dann in Richtung Mautstelle, dem Start f\u00fcr den Halbmarathon. Mittlerweile waren auch schon etliche Sportfreunde mit der F\u00e4hre eingetroffen. Die Zeit bis zum Start um 20.00 Uhr verging mit Begr\u00fc\u00dfungen und Plauschen wie immer recht schnell. Da meine Vorbereitung echt suboptimal war und ich auch schon ein leichtes Kratzen im Hals versp\u00fcrte, machte ich mir nicht allzu viel Hoffnung auf eine gute Zeit. Zudem bin ich in Rostock den HM auch noch nie unter 1:50 h gelaufen. Eine bessere Zeit w\u00e4re heute ein echtes Wunder!<\/p>\n<p>Einige Zeit vor unserem Start kam bereits das F\u00fchrungsfahrrad der Marathonstaffel und mit ihm der erste L\u00e4ufer (HM-Zeit um die 1:10 h). Nat\u00fcrlich herrschte gleich gro\u00dfer Jubel, denn auch die Halbmarathonis wissen, dass so ein Jubel und gute Stimmung noch etwas befl\u00fcgeln k\u00f6nnen&#8230;<\/p>\n<p>Gemeinsam mit Steffi und J\u00f6rg stand ich nun am Start und wir jubelten den vorbeilaufenden Marathonis und Staffell\u00e4ufern entgegen. Um 20 Uhr wurde es dann auch f\u00fcr uns ernst. Heute wollte ich mich voll auf mein Gef\u00fchl verlassen und schaute deshalb kaum auf meine Garmin. Zun\u00e4chst ging es auf den ersten Metern geradewegs in den Tunnel, also abw\u00e4rts. Nach einer Woche Laufabstinenz lief ich zun\u00e4chst mal wie in Watte, d.h. ohne irgendwelche Wehwehchen zu versp\u00fcren. Vielleicht sollte Roland mit der Bemerkung &#8222;Papa, du hast eine gute Recom-Phase gehabt!&#8220; doch Recht behalten. So richtig konnte ich es mir allerdings nicht vorstellen\u2026 Ich lief, h\u00f6chstwahrscheinlich durch die allgemeine Stimmung gepusht, auf den ersten Kilometern dann auch einen 5er Schnitt. So konnte es meinetwegen weitergehen!<\/p>\n<p>Im IGA-Park wollte dann auch Gudrun auf uns &#8222;lauern&#8220;. Allerdings sah ich Gudrun schon im Tunnel. Kurz danach kam mir zu meiner \u00dcberraschung auch noch Jana entgegen. Schnell klatschen wir uns noch ab. Maik im unverwechselbaren knallgelben &#8222;Socken-Wellen&#8220;-Outfit zog an mir jetzt flotten Schrittes vorbei. Ihn w\u00fcrde ich sicherlich sp\u00e4ter im Ziel zu treffen. Auch J\u00f6rg war schon weit voraus und meinen Blicken entschwunden!<\/p>\n<p>Nach dem Tunnel kam der IGA-Park. Irgendjemand rief mir &#8222;Sprintefix!&#8220; entgegen und ich winkte zur\u00fcck! Das motiviert doch gleich wieder!!!<\/p>\n<p>Auf den n\u00e4chsten knapp drei Kilometern ging es nun kreuz und quer durch den IGA-Park. Ich musste wieder an den Sturzregen vom letzten Jahr zur\u00fcckdenken. Damals waren die Holzbr\u00fccken total rutschig, dazu war es innerhalb weniger Minuten fast komplett Nacht \u00fcber Rostock gewesen. So schlimm war es gl\u00fccklicherweise in diesem Jahr nicht! Im Gegenteil: die Temperaturen waren f\u00fcr uns L\u00e4ufer recht angenehm und die leichte Brise sorgte f\u00fcr etwas Abk\u00fchlung!<\/p>\n<p>Meinen Pace konnte ich hier immer noch bei 5:15 bis 5:20 halten (im Nachhinein recherchiert bei Sporttracks). Der Anstieg bei km 7 (Tunnelaufstieg in Richtung Krummendorf ) hatte es dann wieder in sich! An Verpflegungsstellen mangelte es nicht und so konnte ich bei jedem Stand &#8222;nachtanken&#8220;. Bei km 7, an der Mautstelle, nahm ich das erste von meinen zwei mitgebrachten &#8222;Energieversorgern&#8220; &#8211; sprich Gels.<\/p>\n<p>Ich \u00fcberholte zwar hier und da noch einige L\u00e4ufer. Allerdings hatten diese schon den gr\u00f6\u00dften Teil der Marathondistanz hinter sich und somit ein paar Kilometer mehr in den Beinen als ich. Am Versorgungspunkt in Oldendorf (km 9) feuerte mich Christiane vom SC Laage an und ich gr\u00fc\u00dfte zur\u00fcck. Schon lief es sich f\u00fcr mich wieder etwas leichter!<\/p>\n<p>Lief ich auf den ersten Kilometern noch einen straffen 5er Schnitt, so waren es mittlerweile nur noch Werte um 5:30 min\/km. Ich hatte aber nach wie vor ein gutes Gef\u00fchl , und das ist f\u00fcr mich die Hauptsache beim Laufen!<\/p>\n<p>Nun ging es durch Rostocks Wohnviertel auf der Gehlsdorfer Seite der Warnow. Hier herrschte eine tolle Partystimmung und viele Anlieger feuerten die L\u00e4ufer kr\u00e4ftig an. Die kleinen Kinder waren voller Begeisterung und wollten alle L\u00e4ufer abklatschen. Auch ich klatschte die laufbegeisterten kleinen Fans ab. Die n\u00e4chsten sieben Kilometer bis nach Gehlsdorf vergingen somit recht schnell.<\/p>\n<p>So langsam machten sich bei mir die ersten Erm\u00fcdungserscheinungen bemerkbar. Der Kumpel von Gerd (SC Laage), mit dem ich eine ganze Weile zusammen lief, war jetzt auch meinen Blicken entfleucht. In Gehlsdorf hatte ich Probleme mit dem Aufrei\u00dfen des Gels und ich blieb daher kurz stehen. Er lief nat\u00fcrlich sein Tempo weiter (h\u00e4tte ich an seiner Stelle auch gemacht) und war nat\u00fcrlich, bis ich mein Gel-Problem gel\u00f6st hatte, schon lange au\u00dfer Sichtweite. Schade, denn ich konnte mich ganz gut an seinem Pace orientieren.<\/p>\n<p>Bl\u00f6derweise verfiel ich nun auf dem letzten Drittel in meinem alten &#8222;Trott&#8220;, d.h. einem knapp 6er Schnitt! Fast unmerklich verliefen dann die letzten Kilometer zur\u00fcck in die City f\u00fcr mich. Kurz vor km 17 war Gudrun nochmals zur Stelle und machte Fotos. Sie rief mir dann noch hinterher &#8222;Und wie machen wir das mit dem Auto?\u201c. Sie hatte offensichtlich durch Jana und Roland von meinem Chip-Missgeschick geh\u00f6rt. Ich rief nur zur\u00fcck: &#8222;Mal sehen!&#8220;. F\u00fcr mehr Worte hatte ich in diesem Moment keine Luft!<\/p>\n<p>Allerdings hatte ich gleich unterschwellig wieder das Thema im Kopf&#8230; Auf den letzten Kilometern bis ins Ziel hatte mich Gudrun mit dem Rad noch zweimal \u00fcberholt und Fotos gemacht. Nun n\u00e4herte ich mich langsam dem Ziel und, ehrlich gesagt, das Ankommen stand heute f\u00fcr mich im Vordergrund. Ich hatte echt keine Ahnung von meiner Zielzeit und hatte auch auf den letzten Metern keinen Lust, meinen Pace noch einmal gro\u00df anzuziehen. Andere legten dagegen noch einen richtigen Endspurt auf den letzten Metern in Richtung Neuen Markt hin. Da f\u00fchlte ich mich mit meinem 6er-Trott wie eine Schnecke. Von der Seite rief jemand &#8222;Wie l\u00e4uft denn der?&#8220;. War ich etwa gemeint ???<\/p>\n<p>Nach genau 1:55 h (netto) lief ich ins Ziel. Irgendwie war ich ziemlich geschafft und froh angekommen zu sein! Die ersten Gratulanten waren auch sofort zur Stelle: Gudrun, Jana, Roland, Christina, Matze! Alle sahen toppfit aus, nur ich \u00e4hnelte einer Ruine \ud83d\ude09 und ich war ziemlich fertig!<\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich stie\u00df mich jemand an und sagte, dass meine Person auf der anderen Seite des Zieleinlaufes erw\u00fcnscht w\u00e4re. Tats\u00e4chlich, es war Kitty! Ich freute mich riesig und eilte schnell zur Ihr hin. Es war wirklich toll, mit Kitty kurz sprechen zu k\u00f6nnen (sofern ich noch dazu in der Lage war). Sorry Kitty!<\/p>\n<p>Gudrun machte von der Gegenseite noch ein Bild von uns als sie mitbekam, mit wem ich mich unterhielt. Leider hatte Kitty es dann doch sehr eilig (sie wollten noch am Abend weiter), so dass es wirklich nur ein kurzes Gespr\u00e4ch war. Es war wirklich nett, dass sie noch meine Zielankunft abgewartet hat. Danke daf\u00fcr! Jedenfalls w\u00fcnschen wir Kitty und ihrem Trainer noch einen sch\u00f6nen Urlaub auf Deutschlands gr\u00f6\u00dfter Insel mit m\u00f6glichst vielen Sonnentagen!<\/p>\n<p>Ich hatte mit gerade etwas zu trinken geholt, da h\u00f6rte ich einen lauten Ruf: &#8222;Freeed!&#8220;<br \/>\nEs waren Maik und Christin_, die gerade Urlaub in Rostock machen. Maik, der auch Halbmarathon gelaufen war, hatte ich unterwegs schon gesehen, als er mich flotten Schrittes \u00fcberholte.<\/p>\n<p>Mit Maik tauschte ich mich dann noch etwas L\u00e4uferfragen aus. So konnte Maik mir noch einige interessante Tipps zur Marathonvorbereitung vermitteln. Sp\u00e4testens in Berlin zum Marathon sind wir wieder beide am Start!<br \/>\nMein Autor\u00fccktransportproblem hatte sich dank Maik und Christin_ ziemlich schnell erledigt. Die beiden fuhren mich zum Parkplatz rum und so konnte ich noch abends den Berli dort abholen :-). Vielen Dank daf\u00fcr!<\/p>\n<p>\u00dcbrigens war die Marathonnacht wieder top organisiert und die Verpflegungsst\u00e4nde spitze! Sogar an Laternen auf der Gehlsdorfer Seite wurde f\u00fcr die sp\u00e4ter eintreffenden L\u00e4ufer aufgestellt. Auf dem Neuen Markt herrschte anschlie\u00dfend richtige Volksfeststimmung!<\/p>\n<p>Ergebnisse: <a href=\"http:\/\/my1.raceresult.com\/details\/index.php?page=4&amp;eventid=8605&amp;lang=de\" target=\"_blank\">hier klicken!<\/a><\/p>\n<iframe src=\"http:\/\/www.facebook.com\/plugins\/like.php?href=https%3A%2F%2Fwww.sprintefix.de%2F%3Fp%3D3557&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" allowTransparency=\"true\" style=\"border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;\"><\/iframe>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Link zur Bildergalerie Am Donnerstag waren wir gerade von einem Kurztrip aus Wien zur\u00fcckgekommen. Die Laufschuhe hatten wir zwar sicherheitshalber eingepackt gehabt, sie blieben aber w\u00e4hrend der gesamten Zeit im Koffer liegen. 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