{"id":3680,"date":"2012-09-30T23:40:48","date_gmt":"2012-09-30T21:40:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sprintefix.de\/?p=3680"},"modified":"2013-06-02T15:48:07","modified_gmt":"2013-06-02T13:48:07","slug":"39-berlin-marathon-am-30-09-2012-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sprintefix.de\/?p=3680","title":{"rendered":"39. Berlin Marathon am 30.09.2012"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"img_8409\" src=\"http:\/\/www.sprintefix.de\/wp-content\/gallery\/2012-09-30-39-berlin-marathon\/img_8409.jpg\" width=\"490\" height=\"326\" \/><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sprintefix.de\/?page_id=1891&amp;album=2&amp;gallery=158\" target=\"_blank\">Link zur Bildergalerie<\/a><\/p>\n<p>Vor zwei Jahren hatte ich beim 37. Berlin-Marathon mein\u00a0 Marathondeb\u00fct. Ich kann mich sehr noch gut an dieses Ereignis (er herrschte Dauerregen) und dessen &#8222;Nachwehen&#8220; (m\u00e4chtiger Muskelkater) erinnern. Der heutige Berlin-Marathon sollte mein dritter in Berlin und mein nunmehr insgesamt achter Marathon werden.<!--more--><\/p>\n<p>Die \u00e4u\u00dferen Umst\u00e4nde sagten laut Wetterbericht der letzten Woche ein perfektes Laufwetter voraus.<\/p>\n<p>Nachdem also am Samstag alle Sachen (Laufsachen, Anmeldung, Champion-Chip, Garmin, Fotoausr\u00fcstung&#8230;)\u00a0 gepackt und mehrmals kontrolliert waren, machten wir uns dieses Mal mit einer etwas kleineren Abordnung als sonst nach Berlin auf den Weg! Pino hatte am Sonntag seine Begleithundpr\u00fcfung und ben\u00f6tigte daf\u00fcr Support von Jana und Matze. Meine pers\u00f6nliche Fantruppe bestand somit aus Gudrun und Roland, die auch f\u00fcr Foto und Video zust\u00e4ndig waren.<\/p>\n<p>Gemeinsam mit unseren Stuttgarter Freunden Micha und Silvia fuhren wir am fr\u00fchen Nachmittag zur Marathon-Messe nach Tempelhof, um einerseits unsere Startunterlagen abzuholen und uns andererseits noch etwas auf der Messe umzuschauen. Die Zeit war suboptimal, denn es schien, dass alle Marathonis gleichzeitig die Idee hatten. So einen Andrang vor dem Messeeingang hatten wir noch nie erlebt! Ich kam mir wie im Startblock kurz vor dem Start vor.<\/p>\n<p>Die Besucher wurden nun nach und nach &#8222;dosiert&#8220; eingelassen. Nach einiger Zeit geduldigen Wartens (L\u00e4ufer sind ja ein sehr geduldiges V\u00f6lkchen) hatten wir es geschafft und befanden uns in der ersten Messehalle. Der erste Gang f\u00fchrte zu den Startunterlagen, das hatte h\u00f6chste Priorit\u00e4t. Die Ausgabe der Startunterlagen und die Registrierung der Chips dauerte nur wenige Minuten. Perfekt!<\/p>\n<p>F\u00fcr Micha war es bereits sein 20. Marathon in Berlin und somit erh\u00e4lt er im kommenden Jahr eine Freistart, vorausgesetzt, dass er vor der Anmeldung unter einer speziellen Telefonnummer diesen beantragt.<\/p>\n<p>Mit Micha durften wir sogar in den &#8222;Jubilee Club&#8220; zu einem Kaffee und einem St\u00fcckchen Kuchen. In diesen Club werden alle L\u00e4ufer aufgenommen, die den Berlin-Marathon zehnmal gefinisht haben. Sieben Jahre brauche ich also noch mindestens\u2026<\/p>\n<p>Nach der Kaffeepause trennten wir uns zum Messebummel. Eine Stunde sp\u00e4ter war der Stand von \u201eTeam Erdinger\u201c als Treffpunkt vereinbart.<\/p>\n<p>Auf der Messe gab es dann auch nahezu alles was das L\u00e4uferherz begehrt. Nat\u00fcrlich kamen wir dann auch nicht ohne Schn\u00e4ppchen von der Messe zur\u00fcck. Zu Hause mussten wir feststellen, dass eines der Schn\u00e4ppchen gar keins war, denn es wurde ein wesentlich h\u00f6herer Betrag an der Kasse eingebont (nicht ganz 100% Unterschied!).\u00a0 Da liegen wir jetzt mit dem H\u00e4ndler nun etwas im Clinch. Also Tipp an alle: Immer kontrollieren, ob die angebotenen Schn\u00e4ppchenpreise auch wirklich der Kasse bekannt sind!<\/p>\n<p>Carboloading machten wir am Abend bei einem Italiener in Lichtenrade. Dort hatte es uns bereits vor zwei Jahren sehr gut gefallen, sowohl das Essen als auch Ambiente und die nette Bedienung. Das war dann ein sch\u00f6ner Abschluss des Tages.<\/p>\n<p>Den Wecker stellte ich auf halb sechs, da wir ja auch noch in aller Ruhe fr\u00fchst\u00fccken wollten. Hektik vor einem Marathon kann man nun wirklich nicht gebrauchen! \u00a0Bis zum Brandenburger Tor waren\u00a0 es ein paar Stationen mit Bus und S-Bahn. \u00a0Alles klappte perfekt und kurz vor acht Uhr standen wir schon vor dem Brandenburger Tor.<\/p>\n<p>Gudrun machte von Micha und mir noch ein paar Bilder vor dem Adlon und dem Brandenburger \u00a0Tor. Dann ging es weiter in Richtung Platz der Republik, wo sich die Kleiderabgaben befanden. Roland hatte sich etwas mit den Temperaturen versch\u00e4tzt. Bei gerade mal 10\u00b0C wurde ihm dann doch etwas frisch in seiner d\u00fcnnen Sommerjacke. Aber kein Problem, denn ich konnte meine Trainingsjacke gleich an Roland weiterreichen ;-).<\/p>\n<p>Auf meinem Weg zur Kleiderabgabe liefen mir Mathias und Bahram \u00fcber den Weg und wir verabredeten uns f\u00fcr &#8222;nach dem Lauf&#8220; beim Zollpackhof (liegt gegen\u00fcber dem Bundeskanzleramt). Wir w\u00fcnschten uns gegenseitig noch einen sch\u00f6nen Lauf und weiter ging\u2018s.<\/p>\n<p>An der Kleiderabgabe riss ich mir eine W\u00e4rmeschutzfolie ab, um die verbleibende Zeit bis zum Start nicht total auszuk\u00fchlen. Im letzten Jahr hatte ich mich etwas ge\u00e4rgert, dass ich w\u00e4hrend des gesamten Laufes keinen der Pacemaker mit ihren Luftballons in Sichtweite hatte. Dieses Jahr stellte ich mich daher beim Start gleich neben die &#8222;4:00&#8220;-Pacemaker. Schnell vergingen dann auch die verbleibenden Minuten bis zum Start. Nochmals Kontrolle der Schn\u00fcrsenkel (Doppelknoten), die Garmin aktivieren und schon entledigten sich alle der Folien und die Sekunden\u00a0 wurden herunter gez\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Bis zu unserem eigentlichen Start vergingen nat\u00fcrlich noch einige Minuten, denn das ganze L\u00e4uferfeld musste erst langsam bis an den Start vorr\u00fccken. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Elitel\u00e4ufe bestimmt schon die ersten Kilometer abgespult. Direkt \u00fcber der Zeitnahmematte startete ich meine Garmin, um so den Lauf und meinen Pace unter Kontrolle zu halten. Roland hatte mich vorher schon beschworen: &#8222;Mensch Papa, du musst doch nur im 5:40-er Schnitt durchlaufen, dann bist du bei vier Stunden im Ziel&#8220;. Klar schwirrten bei mir die vier Stunden als zu unterbietendes Ziel irgendwie im Kopf herum. So gab ich beim &#8222;Pacepropheten&#8220; auch vollmundig 3:58:59 h als anvisierte Zielzeit an\u2026<\/p>\n<p>Erst einmal ging es zun\u00e4chst am Gro\u00dfen Stern vorbei. Auf den ersten Kilometern herrscht erfahrungsgem\u00e4\u00df einiges Gedr\u00e4nge. Hier ist stets Vorsicht geboten, da es immer einige Unvern\u00fcnftige gibt, die st\u00e4ndig kreuz und quer springen und so St\u00fcrze provozieren. Noch auf dem ersten Kilometer trat ich auf eine heruntergefallene Trinkflasche und hatte schon Bef\u00fcrchtungen, mir den Fu\u00df verknackst zu haben. Das h\u00e4tte mir gerade noch gefehlt! Zum Gl\u00fcck vergingen die Schmerzen dann aber schnell.<\/p>\n<p>Unsere Supporter (Gudrun, Silvia und Roland) wollten bei km 5-6 in Moabit an der Strecke stehen. Damit wir uns auch nicht verfehlen, hatten wir uns vorher auf die rechte Seite (aus L\u00e4ufersicht) geeinigt. Gudrun hatte sich zudem extra die Froschm\u00fctze, ein Mitbringsel vom Beaujolais-Marathon, aufgesetzt. Damit sollte sie f\u00fcr Micha und mich nicht zu \u00fcbersehen sein!<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich hielt ich mich weitestgehends an unsere Vereinbarung und hielt mich auf der rechten Seite des Starterfeldes. Das Laufen am Rand hat au\u00dferdem den Vorteil, dass hier das \u00dcberholen relativ einfach funktioniert. Auf dem Mittelstreifen gegen\u00fcber der JVA Moabit sah ich dann tats\u00e4chlich die drei und klatschte Roland noch kurz ab.<\/p>\n<p>Die Versorgung beim Berlin-Marathon ist wirklich top organisiert. Alle f\u00fcnf Kilometer Wasser, Iso-Getr\u00e4nke und Obst! Eigenversorgung am Gurt ist hier wirklich nur Ballast.<\/p>\n<p>Ab und an schaute ich auf die Garmin, um den Pace zu kontrollieren. Alles lag im gr\u00fcnen Bereich und ich f\u00fchlte mich wirklich gut. Schnell war dann auch Berlin-Mitte erreicht und es ging bei km 12 am Strausberger Platz vorbei. Auch die Stimmung unter den Schlachtenbummlern war super! Mehrfach wurde auch mein Name von begeisterten Zuschauern gerufen: &#8222;Freeed&#8230; Super!!!&#8220;. Wenn so etwas nicht motiviert!<\/p>\n<p>Ich staunte immer wieder, wie schnell wieder f\u00fcnf Kilometer vergangen waren. Hier kam n\u00e4mlich die n\u00e4chste Zeitnahmematte mit dem typischen Gesurre beim Dr\u00fcberlaufen.<\/p>\n<p>Die Pacemaker mit den 4:00-Luftballons liefen noch immer hinter mir und mein Pace lag immer noch bei 5:35 bis 5:40. Immer wieder musste ich an Rolands Worte &#8222;5:40 reicht f\u00fcr unter 4 Stunden&#8220; denken.<\/p>\n<p>An die Kirche am S\u00fcdstern konnte ich mich noch gut erinnern. Vor zwei Jahren standen dort im str\u00f6mendem Regen meine Mutter, mein Bruder sowie Gudrun und Roland und feuerten mich bei meinem ersten Marathon an. Heute war nun bestes Sp\u00e4tsommerwetter und zahlreiche Bands sorgten am Stra\u00dfenrand f\u00fcr eine schwungvolle Stimmung.<\/p>\n<p>Kurz hinter dem Versorgungspunkt in der Goebenstra\u00dfe, an der Ecke zur Potsdamer Stra\u00dfe, war nun auch die Halbmarathonmarke schon erreicht. Ich schaltete meine Uhr kurz um, damit ich meine Durchgangszeit sehen konnte, 1:58 h, \u00a0also ca. 2 min schneller als in den letzten beiden Jahren. Das sah bislang also ganz gut aus.<\/p>\n<p>Auch die folgenden Kilometer, vorbei am Sch\u00f6neberger Rathaus bis nach Zehlendorf am &#8222;Wilden Eber&#8220;, vergingen recht kurzweilig. Irgendwann stand Silvia am Stra\u00dfenrand, rief mir etwas zu und machte noch ein Foto von mir. Zu meiner \u00dcberraschung kam kurz danach auch Michas Kumpel Bernhard auf mich zugerannt und w\u00fcnschte mir alles Gute. Bernhard musste seinen Startplatz aufgrund einer Verletzung leider abgeben, ist aber trotzdem mit Freundin Anke nach Berlin gereist, um zumindest als Schlachtenbummler dabei zu sein. Um den &#8222;Wilden Eber&#8220; herrschte eine Riesenstimmung! Hier gab es eine gro\u00dfe Showb\u00fchne und T\u00e4nzerinnen am Stra\u00dfenrand! Als ich das Stra\u00dfenschild \u201eWarnem\u00fcnder Stra\u00dfe\u201c sah, kam ich mir schon fast wie zu Hause vor\u2026<\/p>\n<p>\u00dcber den Hohenzollerdamm bei km 30 ging es jetzt wieder in Richtung City. Langsam machten sich aber nun auch bei mir leichte Erm\u00fcdungserscheinungen bemerkbar. Immer \u00f6fter schaute ich auf die Uhr, um den Pace zu \u00fcberpr\u00fcfen. Irgendwo bei km 34 kurz vor dem Ku\u2018damm tauchten pl\u00f6tzlich die 4:00-Luftballons neben mir auf und waren drauf und dran mich zu \u00fcberholen. Ich versuchte nun, mich an die Pacemaker dranzuh\u00e4ngen. Eine Zeit unter vier Stunden hatte ich schlie\u00dflich noch nicht abgeschrieben. Aber leider entfernten sich die Luftballons immer weiter von mir weg nach vorne.<\/p>\n<p>An jedem Versorgungspunkt tauchte ich meinen Schwamm in die bereitstehenden Sch\u00fcsseln und lie\u00df mir die Erfrischung \u00fcber den Kopf laufen.\u00a0 Das war richtig angenehm! Den Schwamm klemmte ich mir dann hinten in die M\u00fctze.<\/p>\n<p>Kurz vor dem Potsdamer Platz klopfte mir jemand auf die Schulter und rief: &#8222;Na, Fred &#8211; wie geht\u00b4s?&#8220;. Es war Burkhard aus Rostock, der noch erstaunlich fit aussah. Ich antwortete ihm &#8222;Langsam wird\u00b4s hart &#8220; und w\u00fcnschte ihm, bevor er weiter an mir vorbeizog, \u00a0noch viel Spa\u00df auf den letzten Kilometern.<\/p>\n<p>Da meine Beine nicht mehr so wollten wie ich, drosselte ich mein Tempo ein klein wenig. Wichtiger als die angestrebten \u201esub 4h\u201c war es f\u00fcr mich, heil und wohlbehalten ins Ziel zu kommen. Am Potsdamer Platz feuerten mich wieder Gudrun und Roland an. Noch drei Kilometer bis ins Ziel! Ich stellte mir meine Laufrunde zu Hause vor: 3 km, das ist doch nur ein Katzensprung!<\/p>\n<p>Allerdings zogen sich diese drei Kilometer, kreuz und quer vorbei an Sehensw\u00fcrdigkeiten wie den Gendarmenmarkt mit dem Deutschen und dem Franz\u00f6sischen Dom, noch etwas dahin. Mittlerweile lief ich einen 6:10er Schnitt. Damit waren die unter vier Stunden nat\u00fcrlich pass\u00e9. Aber ich wusste, dass es f\u00fcr eine neue Bestzeit reichen w\u00fcrde, immerhin etwas!<\/p>\n<p>Wie mir Gudrun und Roland hinterher berichteten, standen sie beide mittig auf der Stra\u00dfe &#8222;Unter den Linden&#8220; in der Fu\u00dfg\u00e4ngerschleuse. Dummerweise wurde die rechte Stra\u00dfenseite gerade f\u00fcr uns L\u00e4ufer kurz vor mir gesperrt und ich musste als einer der ersten links an der Fu\u00dfg\u00e4ngerschleuse vorbei. So konnten die beiden nur meine R\u00fcckansicht kurz vor dem Ziel festhalten.<\/p>\n<p>Die letzten Meter &#8222;Unter den Linden&#8220; und durchs Brandenburger Tor habe ich so richtig genossen! Allerdings kommen hinter dem Brandenburger Tor noch ein paar hundert Meter, bis das Ziel wirklich erreicht ist. Diese kleine St\u00fcck kommt einem ewig vor\u2026 Meine Garmin stoppte ich dann direkt \u00fcber der Zeitmessmatte: \u00a04:03:22 h, eine neue PB!<\/p>\n<p>Wie ich sp\u00e4ter erfuhr, war meine offizielle Zeit \u00a04:03:17 h. Ich war also gute f\u00fcnf Minuten schneller als im letzten Jahr an gleicher Stelle. Damit konnte ich wirklich zufrieden sein. \u00dcbrigens lief ich im vergangenen Jahr sowohl beim Berlin-Marathon als auch beim Beaujolais-Marathon sekundengenau die gleiche Zeit (4:08:25 h). Wir hatten schon herumgeunkt, dass ich als Pacemaker f\u00fcr 4:08:25 h laufen k\u00f6nnte. Mal sehen, wie meine Zeit diesmal im Beaujolais ausf\u00e4llt ;-).<\/p>\n<p>Im Ziel stauten sich nat\u00fcrlich wieder die Massen, da es doch etwas dauerte, bis dann jeder seine Medaille, eine W\u00e4rmefolie, Iso-Getr\u00e4nke und einen Verpflegungsbeutel erhalten hatte.<\/p>\n<p>Die von mir gef\u00fcrchteten Kr\u00e4mpfe blieben gl\u00fccklicherweise aus und so holte ich meinen Kleiderbeutel und genoss erst einmal ein Erdinger. Das hatte ich mir redlich verdient!<\/p>\n<p>Am Erdinger-Stand klopfte mir Karsten aus Berlin auf die Schulter. Er hatte mich an der gr\u00fcnen M\u00fctze erkannt. Auch Uwe aus Matzes Laufkurs kam auf mich zu und wir gratulierten uns gegenseitig zum Finish. Uwe war mit seinem Bruder Erik unterwegs, der heute im Vergleich der Br\u00fcder etwas schneller war.<\/p>\n<p>Nach dem Duschen ging ich wie vereinbart zum Familientreffpunkt &#8222;K&#8220;. Roland kam mir gleich entgegen. Alle anderen waren schon da und auf wen warteten sie? Nat\u00fcrlich auf mich! Aber einer muss je schlie\u00dflich der Letzte sein ;-).<\/p>\n<p>Micha konnte seine Zeit aus dem letzten Jahr auch um gut 2 Minuten verbessern und kam nach 3:28:25 h ins Ziel. Auch er war zufrieden. Das war genau seine angestrebte Zeit gewesen!<\/p>\n<p>Unsere Truppe bestand nun aus sieben Leuten (Gudrun, Silvia, Anke, Bernhard, Micha, Roland und mir). Wir schlenderten nun gemeinsam zum Zollpackhof, um zu schauen, ob auch\u00a0Mathias, Ron und Bahram schon dort sind. Bei unserem Eintreffen sa\u00dfen die drei mit ihren Frauen bereits bei einem Bierchen im Gartenlokal. Wir begr\u00fc\u00dften sie kurz, tauschten uns mit ihnen \u00fcber den Lauf aus und setzten uns dann an den Nachbartisch. Bei einem Wei\u00dfbier quatschten wir \u00fcber unsere Erlebnisse der letzten Stunden. Wir wollten gerade aufbrechen, als \u00a0Heiko und \u00a0Juliane, ein wenig sp\u00e4ter auch Monika, ebenfalls am Zollpackhof eintrafen. Heiko hatte irgendwie das Pech verfolgt: Brille kaputt, die Garmin wollte auch nicht&#8230; (aber dar\u00fcber wird er dann wohl selbst berichten).<\/p>\n<p>Den doch recht erfolgreichen Tag lie\u00dfen wir dann in Lichtenrade gemeinsam mit Micha und Silvia beim Italiener ausklingen, bevor wir uns dann unsere Heimreise antraten.<\/p>\n<iframe src=\"http:\/\/www.facebook.com\/plugins\/like.php?href=https%3A%2F%2Fwww.sprintefix.de%2F%3Fp%3D3680&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" allowTransparency=\"true\" style=\"border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;\"><\/iframe>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Link zur Bildergalerie Vor zwei Jahren hatte ich beim 37. Berlin-Marathon mein\u00a0 Marathondeb\u00fct. 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