{"id":3703,"date":"2012-10-21T22:05:35","date_gmt":"2012-10-21T20:05:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sprintefix.de\/?p=3703"},"modified":"2013-06-02T15:44:21","modified_gmt":"2013-06-02T13:44:21","slug":"9-magdeburg-marathon-am-21-10-2012","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sprintefix.de\/?p=3703","title":{"rendered":"9. Magdeburg Marathon am 21.10.2012"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"img_1658\" src=\"http:\/\/www.sprintefix.de\/wp-content\/gallery\/2012-10-21-9-magdeburg-marathon\/img_1658.jpg\" width=\"490\" height=\"327\" \/><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sprintefix.de\/?page_id=1891&amp;album=2&amp;gallery=160\" target=\"_blank\">Link zur Bildergalerie<\/a><\/p>\n<p>Vor gut einem Jahr unterhielt ich mich mit Maik von der LG Socken-Wellen am Rande einer Laufveranstaltung, es k\u00f6nnte der Silvesterlauf in Rostock gewesen sein, \u00fcber sch\u00f6ne und interessante Laufveranstaltungen in Sachsen-Anhalt. Unser Gespr\u00e4ch kam sehr schnell auf den <a href=\"http:\/\/www.magdeburg-marathon.eu\/\" target=\"_blank\">Magdeburg-Marathon<\/a>, denn in der N\u00e4he ist Maik beheimatet. Er pries mir den Halbmarathon-Kurs als schnelle, flache Strecke an. Lange musste mich Maik nicht \u00fcberzeugen, denn f\u00fcr Neues bin ich immer gern zu haben. Und nat\u00fcrlich war ich auch sehr gespannt auf die Truppe der LG Socken-Wellen. Von denen hatte ich schon so Einiges sowohl durch Maik als auch durch Anne-Kathrin, die ehemals bei den Socken-Wellen beheimatet war und nun f\u00fcr Post Telekom Schwerin startet, \u00a0geh\u00f6rt. Es soll eine lustige Truppe sein! Das Motto der LG Socken-Wellen lautet: &#8222;Laufen bis die Socken qualmen\u2026\u201c<!--more--><\/p>\n<p>Auch Roland, der die letzte Zeit gut trainiert hat und sich f\u00fcr eine neue Bestzeit gewappnet f\u00fchlte, wurde hellh\u00f6rig, als ich k\u00fcrzlich von Magdeburg und &#8222;flache, schnelle Strecke&#8220; erz\u00e4hlte.\u00a0\u00a0 So machten wir, d.h. Gudrun, Roland und ich, uns am Samstagvormittag bei sch\u00f6nstem Sp\u00e4tsommer-Oktober-Wetter\u00a0 in Richtung Magdeburg auf. Mit etwas Versp\u00e4tung trafen wir dann auch bei Maik und Familie ein.\u00a0 Hier gab es auch gleich das erste Pasta-Essen des Tages. Es gab danach nat\u00fcrlich viel zu erz\u00e4hlen. Am Nachmittag wurde es dann aber Zeit zur Marathonmesse nach Magdeburg zu fahren. Auf dem Weg nach Magdeburg zeigte uns Maik einen Teil seiner sch\u00f6nen und abwechslungsreichen Stammlaufstrecke.<\/p>\n<p>Kaum waren wir auf der Marathonmesse angekommen, da sahen wir bereits die ersten bekannten Gesichter! Gleich am Eingang standen einige Lauffreunde von der <a href=\"http:\/\/www.laufgruppe-wittenburg.de\/\" target=\"_blank\">TSG Wittenburg<\/a>: Martin, Kurt und Konrad. Sie wollten im Gegensatz zu uns den ganzen Marathon laufen. Nur wenige Schritte weiter trafen wir dann auch auf Klaus (KaJo) , die Obersocke der LG Socken-Wellen, und Anne-Kathrin samt Eltern sowie einige andere Wellener Sportfreunde, die wir bereits in einem Fernsehbericht des MDR gesehen hatten. Klaus hatte uns bereits vor ein paar Tagen zur After-Run-Party am Sonntagnachmittag nach Wellen eingeladen. Anscheinend hatte Maik den Socken-Wellen-L\u00e4ufern auch schon von uns berichtet :-).<\/p>\n<p>Nach dem Abholen unserer Startunterlagen schauten wir uns nat\u00fcrlich auf der Messe um. Meist gibt es\u00a0 dort doch noch irgendwelche Schn\u00e4ppchen oder andere Angebote, an denen man als L\u00e4ufer kaum vorbeikommt\u2026<\/p>\n<p>Auch waren einige Marathonveranstalter vertreten und warben f\u00fcr ihre L\u00e4ufe. Die Liebe geht mit bekanntlich durch den (L\u00e4ufer-)Magen und so machten die Tangerm\u00fcnder den Elbdeichmarathon mit leckeren Tangerm\u00fcnder N\u00e4hrstangen schmackhaft, die Spreew\u00e4lder mit Gurken. Den \u201eGurkenmarathon\u201c haben wir \u00fcbrigens im n\u00e4chsten Jahr im Visier.<\/p>\n<p>Auf der Messe gab es dann das zweite Pasta-Essen des Tages. Dies war in den Stargeb\u00fchren bereits enthalten.<\/p>\n<p>Bevor es wieder zu Maik und Christina nach Hause ging, zeigten uns die beiden einige Sehensw\u00fcrdigkeiten von Magdeburg: den Dom, das Hundertwasserhaus und somit auch einen kleinen Teil der am n\u00e4chsten Tag zu absolvierenden\u00a0 Laufstrecke.<\/p>\n<p>Auch am Abend herrschten noch Temperaturen von 18\u00b0C und somit ein Hauch von Sommer!<\/p>\n<p>Nachdem wir dann am Abend noch unter anderem etwas\u00a0 \u00fcber Trainings &#8211; und Wettkampfstrategien austauschten, hie\u00df es dann auch rechtzeitig ins Bett zu gehen. Zuvor gaben wir aber noch unsere Tipps f\u00fcr den Pacepropheten ab. Ich lie\u00df mich dabei im \u00dcberschwang auf eine Vorhersage f\u00fcr eine nahezu &#8222;gr\u00f6\u00dfenwahnsinnige&#8220; Zeit von 1:42:30 h (meine Bestzeit vom Dar\u00df im Fr\u00fchjahr dieses Jahres liegt bei 1:43:40!) verleiten. Das konnte Roland dann nicht auf sich sitzen lassen und tippte f\u00fcr sich eine Zeit von 1:39:30h, denn er wollte auf keinen Fall langsamer sein als ich! Maik hatte sich zuvor eine Zeit von 1:33:00 h festgelegt. Mal sehen, welche Prognose n\u00e4her am Ergebnis liegen w\u00fcrde. Das w\u00fcrde der n\u00e4chste Tag auf alle F\u00e4lle zeigen!<\/p>\n<p>Wir waren abends auch schon hundem\u00fcde, denn eine Nacht zuvor lie\u00df uns die \u201eMonster Peng Party\u201c, die bis sieben Uhr morgens ging, mit lauten Techno-Rhythmen und \u00a0dazugeh\u00f6rigen Gewummer der B\u00e4sse kaum zum Schlafen kommen.<\/p>\n<p>Am Sonntagmorgen ging es nach einem gem\u00fctlichen Fr\u00fchst\u00fcck gegen acht Uhr in Richtung Magdeburg los. Gegen neun Uhr, also gerade mal\u00a0 15 Minuten vor dem Start der Marathonis, erreichten wir das Messegel\u00e4nde. Mittlerweile hatte sich hier eine lange Schlange von Autos in Richtung Messeparkplatz gebildet. Gudrun, die sich noch schnell das Klapprad aus dem Berli holte, machte sich lieber gleich auf den Weg, derweil wir noch eine ganze Weile mit der Parkplatzsuche zu k\u00e4mpfen hatten. So konnte sie auch nochdie Marathonis bei ihrem Start fotografierenund sich ein bi\u00dfchen umgucken.<\/p>\n<p>Kurz nach dem B\u00f6llerschuss, der den Start der Marathonis verk\u00fcndete, fanden wir endlich doch noch zwei Parkl\u00fccken f\u00fcr unsere Autos und konnten uns in aller Ruhe auf unseren Start vorbereiten. Maik hatten wir dann doch irgendwie noch aus den Augen verloren, denn auf dem Messegel\u00e4nde herrschte nun ein gro\u00dfes Gewimmel von L\u00e4ufern und Walkern. Insgesamt waren \u00fcber alle Distanzen ungef\u00e4hr 5.800 Teilnehmer gemeldet. Dies bedeutete einen neuen Teilnehmerrekord!<\/p>\n<p>Nachdem wir nun vergebens nach Maik gesucht hatten und sich nun schon alle in Richtung Startbl\u00f6cke bewegten, drehten wir auch ab, denn ganz hinten im Startblock B wollten wir nun wiederum auch nicht stehen. Auf dem Weg zum Start trafen wir dann Anne-Kathrin und w\u00fcnschten ihr viel Erfolg! \u00dcberraschenderweise trafen wir auch Andrea vom SV Post Telekom! Sie startete \u00fcber die 13 km.<\/p>\n<p>Nach einigen aufmunternden Worten durch den Veranstalter gab es noch ein paar La-ola-Wellen und die Zeiger r\u00fcckten auf zehn Uhr zu. Kurz sahen Roland und ich Gudrun mit der auff\u00e4lligen Froschkappe rechts au\u00dferhalb des Startblocks vorbeigehen.\u00a0 Meinen Ruf &#8222;Guuudruuun!!!&#8220; konnte sie wohl wegen der Lautsprecherboxen dann doch nicht h\u00f6ren. Zumindest wussten wir nun, dass Gudrun uns beim Start beobachten w\u00fcrde, nat\u00fcrlich mit Kamera \ud83d\ude09 .<\/p>\n<p>Es ging endlich los! Nach wenigen Metern bogen wir gleich rechts auf die Jerichower Stra\u00dfe ab in Richtung Friedensbr\u00fccke und somit in Richtung City. Auf dem linken Mittelstreifen sahen wir dann auch schon Gudrun und winkten kurz hin\u00fcber.<\/p>\n<p>Alles lief nun so \u00e4hnlich ab, wie es mir Maik zuvor beschrieben hatte. Der Anstieg \u00fcber die Friedensbr\u00fccke fiel noch nicht schwer, da der Adrenalinrausch\u00a0 vom Start noch Wirkung hatte. Wollte ich ernsthaft an meine Bestzeit herankommen, so m\u00fcsste ich einen Durchschnitt von etwas unter 4:55 min\/km laufen&#8230;<\/p>\n<p>Zumindest sah es anfangs noch recht gut aus, denn den ersten Kilometer lief ich unter 4:50. Allerdings war dies kein gem\u00fctliches Sightseeingtempo durch Magdeburg f\u00fcr mich. Kurz hinter der anschlie\u00dfenden Jerusalembr\u00fccke verlor ich bereits Roland aus den Augen, der ein beachtliches Tempo vorlegte. Ich hoffte f\u00fcr ihn, dass er das Tempo auf die Distanz durchhalten w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Schnell ging es nun auch weiter durch die Magdeburger City entlang des Breiten Weges und auf den kleinen Schwenker \u00fcber den alten Markt. Meine Garmin schien in der Innenstadt etwas zu spinnen, denn es wurden mir alle m\u00f6glichen utopischen Pacewerte angezeigt. Das gleiche Problem hatte Roland auch, wie er mir sp\u00e4ter berichtete.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck auf dem Breiten Weg schwenkte die Strecke dann vor dem Hundertwasserhaus links auf den Domplatz. Direkt vor dem Dom bei km 4 gab es auch schon die erste Versorgungsstation mit Wasser und ich nahm schnell einen kleinen Schluck, um den Mund wieder etwas anzufeuchten. Ein Fanfarenorchester spielte auf dem Domplatz eine Puhdys-Melodie. Ich glaube, es war &#8222;Alt wie ein Baum&#8220;.<\/p>\n<p>Weiter ging es nun immer die Hegelstra\u00dfe geradeaus entlang, bis wir links auf die Planckstra\u00dfe in Richtung Sternbr\u00fccke schwenkten. Auf und neben der Br\u00fccke waren zahlreiche Schaulustige, die flei\u00dfig die L\u00e4ufer anfeuerten und auch verschiedene Fotoreporter, die Bilder aus allen m\u00f6glichen Positionen schossen.<\/p>\n<p>Weiter ging es nun durch den wundersch\u00f6n herbstlich anmutenden Stadtpark Rotehorn. Das Feld hatte sich mittlerweile doch schon recht weit auseinandergezogen. Mein Pace bewegte sich immer noch in einem recht guten Bereich um die 5 min\/km. Jetzt war ich nun auch &#8222;warmgelaufen&#8220; und ich genoss die sch\u00f6ne Strecke durch den Park.<\/p>\n<p>Bei km 8 bei Werder, am Ufer der Alten Elbe, gab es den n\u00e4chsten Verpflegungspunkt und ich kippte den n\u00e4chsten Becher mit Wasser hinunter &#8211; das tat gut!<\/p>\n<p>Nun ging es wieder rechts ab zur\u00fcck \u00fcber die Friedensbr\u00fccke und bei km 9 hinunter zum Ufer der alten Elbe in Richtung Herrenkrugpark. Kurz hinter der Br\u00fccke rief mir dann jemand zu &#8222;Freeed!&#8220;. Die Stimme kannte ich. Es war Gudrun, die hier am Hang die M\u00f6glichkeit hatte, Fotos von beiden Laufrichtungen zu machen.<\/p>\n<p>Die n\u00e4chsten Kilometer zogen sich flach am Ufer der Alten Elbe vorbei\u00a0 und weiter durch den Herrenkrugpark. Pl\u00f6tzlich rief jemand hinter mir &#8222;Unverwechselbar! Fred!&#8220; \u00a0und ich antwortete &#8222;Fast wie immer an der gleichen Stelle!&#8220;. Und zwar war es Karl vom &#8222;Lauf- und Radtreff B\u00fctzow&#8220;, dem ich schon am Samstag auf der Marathonmesse begegnet war. Wie schon beim Krakower Mittsommernachtslauf zog er wiederum bei ungef\u00e4hr km 12 an mir vorbei. Ein Blick auf meine Garmin zeigte unmissverst\u00e4ndlich einen Pace von 5:20 min\/km an. Damit konnte ich wohl langsam die Aussicht auf eine PB endg\u00fcltig begraben, zumal ich nun auch nicht mehr viel zuzusetzen hatte.<\/p>\n<p>Vielleicht klappt es ja mit einem Gel? Nach zwei bis drei Kilometern sollte es eigentlich seine Wunderwirkung entfalten oder zumindest vor weiteren Leistungseinbr\u00fcchen bewahren. \u00a0Langsam stiegen die Temperaturen auf nun schon ungewohnte, gef\u00fchlte 25 Grad Celsius an, viel zu warm, \u00a0nichts f\u00fcr mich. Bei km 14 tauchte der n\u00e4chste Verpflegungspunkt auf und ich konnte endlich den Rest vom klebrigen Gel hinuntersp\u00fclen. Die n\u00e4chsten zweieinhalb Kilometer f\u00fchrten entlang eines Waldweges durch den Biederitzer Busch. Mittlerweile war ich bei meinem Marathonpace von 5:40 min\/km angekommen. Mal sehen, ob ich zumindest diesen Pace zu halten k\u00f6nnte\u2026<\/p>\n<p>Jetzt waren es nur noch knappe vier Kilometer bis ins Ziel und ich versuchte, mir die Distanz auf meiner h\u00e4uslichen Trainingsrunde vorzustellen. Ich bog nun von den Rennwiesen auf die Herrenkrugstra\u00dfe ein. Kurz vor dem Elbauenpark gab es dann noch eine letzte Gelegenheit einen Schluck Wasser zu nehmen. Von Weitem klang bereits der Trubel aus dem Zielbereich her\u00fcber.<\/p>\n<p>Kaum erreichte ich dann den Anstieg im Elbauenpark (ungef\u00e4hr bei km 19), da hie\u00df es von hinten: &#8222;Platz da f\u00fcr den ersten Marathoni!&#8220;. Ein L\u00e4ufer neben mir kommentierte trocken: &#8222;Das ist ja nun auch nicht so richtig motivierend\u201c . Wo er Recht hat, hat er Recht\u2026<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich zog wenig sp\u00e4ter das F\u00fchrungsrad und kurz dahinter der sp\u00e4tere Gesamtsieger der Marathondistanz, Frank Schauer vom SC Magdeburg, an mir vorbei.<\/p>\n<p>Kurz vor der Br\u00fccke rief wieder jemand &#8222;Freed!!!&#8220; und ich schaute in die Richtung, aus der der Ruf kam. Gudrun fotografierte von der Herrenkrugstra\u00dfe in Richtung Jahrtausendturm die flitzenden L\u00e4ufer. Mein &#8222;Flitzen&#8220; glich jedoch eher einem Schleichen, zumindest kam es mir nun so vor.<\/p>\n<p>Die letzten anderthalb Kilometer f\u00fchrten \u00fcber die Fu\u00dfg\u00e4ngerbr\u00fccke und \u00fcber die Herrenkrugstra\u00dfe, danach folgte eine kleine Runde durch den Elbauenpark. Da es nun wieder etwas bergab ging, nutzte ich den Schwung und raffte mich auf den letzten Metern nochmal etwas zusammen. Gudrun stand nun wieder an der Stra\u00dfe und fotografierte mich und rief mir zu, dass Roland vor Maik ins Ziel gekommen w\u00e4re. Roland musste also wirklich super gelaufen sein!<\/p>\n<p>Vorbei an einer Trommlergruppe ging es nun auf die letzten Meter in Richtung Messehallen! Von Weitem konnte ich schon die aktuellen Zeiten sehen. \u00dcber den Zielstrich stoppte ich meine Garmin exakt bei 1:50:20 h ein, was auch genau meiner offiziellen Nettozeit entsprach. Jedenfalls war ich froh, im Ziel zu sein und meine Medaille in Empfang zu nehmen. Roland erwartete mich bereits und ich gratulierte ihm zu seiner neuen Bestzeit von 1:34:07 h! Das war eine Verbesserung um ungef\u00e4hr 14 Minuten!<\/p>\n<p>Maik stand wenige Meter weiter bei Christina und Malte. Leider hatte er w\u00e4hrend des Laufes Magenprobleme bekommen und somit ein m\u00e4chtiges Handicap. Trotzdem kann sich seine Zeit von 1:35:43 h sehen lassen, finde ich! In der \u00a0Messehalle g\u00f6nnten wir uns eine kleine Erfrischung: es gab &#8222;Krombacher Weizenbier\u00a0 Alkoholfrei &#8222;. Nach dem Bier holten wir uns unsere Urkunden ab und sahen uns Zieleinl\u00e4ufe der nach uns ankommenden L\u00e4ufer an. Auch Gudrun fanden wir dank der auff\u00e4lligen Froschm\u00fctze schnell wieder :-). Sie fotografierte wieder in Richtung Jahrtausendturm. Direkt neben Ihr sa\u00df eine kleine schwarze Katze, die ihr kaum von der Seite wich. \u00a0Da nun auch nach und nach die Marathonis anr\u00fcckten und Gudrun auch noch die Wittenburger Finisher auf\u00b4s Bild bekommen wollte, blieben wir noch etwas, w\u00e4hrend Maik, Christina und Malte sich schon auf dem Heimweg machten.<\/p>\n<p>Kurt von der TSG Wittenburg kam wie geplant kurz unter vier Stunden (3:55:15 h) ins Ziel. Das Trio vom TSG Wittenburg belegte dann in der Mannschaftswertung \u00a0in der Marathonwertung den 2. Platz! Die beiden anderen waren vor Kurt ins Ziel gekommen (Martin nach 2:49:42 h und Konrad nach 3:12.14 h). Super gemacht!<\/p>\n<p>Von den Zielzeiten her lag Maik nun am dichtesten an der zuvor angepeilten Zeit und hatte nur 2:43 min Abweichung. Vielleicht hat sich sein Tipp beim Pacepropheten f\u00fcr ihn\u00a0 gelohnt. Ich dr\u00fcck ihm daf\u00fcr die Daumen! Roland und ich hatten uns zu sehr vertippt, ich war zu forsch mit meiner Vorhersage gewesen und Roland zu vorsichtig.<\/p>\n<p>Danach fuhren wir zu Maik und Christina. Nach dem Kaffee hie\u00df es Sachen packen und dann machten wir uns auf in die Heimat der Socken-Wellen, also nach Wellen! \u00a0Bei unserem Eintreffen trafen nahezu im Minutentakt die Sportfreunde des LG Socken-Wellen ein. Nach der Begr\u00fc\u00dfung wurde erst einmal Aufstellung f\u00fcr ein Gruppenfoto der Socken genommen. Jetzt fand ich auch endlich die Gelegenheit, Anne-Kathrin zu ihrem Sieg \u00fcber die Halbmarathondistanz zu gratulieren. Sie hatte f\u00fcr die Strecke die tolle Zeit von 1:27:18 h ben\u00f6tigt.<\/p>\n<p>Danach r\u00fcckten alle bei KaJo in den Party-Keller ein. Dort war dann Gelegenheit, mit den Wellenern Sportfreunden in lockerer Atmosph\u00e4re zu plauschen. Zahlreiche Marathon-Medaillen und -Pokale waren im Keller zu bestaunen. Die von Klaus pers\u00f6nlich zubereitete Gulaschsuppe hat sehr gut geschmeckt und tat nach dem Lauf richtig gut! Leider wurde es f\u00fcr uns gegen 18 Uhr Zeit aufzubrechen, denn es lag noch eine Fahrzeit von gut drei Stunden vor uns und am n\u00e4chsten Tag musste ich schlie\u00dflich wieder arbeiten.<\/p>\n<p>Maik und Christina waren ganz tolle Gastgebern die Socken-Wellen sind wirklich eine lustige Truppe und wir werden uns bestimmt bald wiedersehen! Info an Maik: \u00dcbrigens laufen sich die K-Swiss wirklich sehr gut! Heute habe ich damit meine erste 10 km Runde gedreht und bin begeistert!<\/p>\n<p>Der Besuch in Magdeburg hat uns allen sehr viel Spa\u00df gemacht! Angefangen von der Streckenf\u00fchrung, der Versorgung an der Strecke bis zum ganzen Drumherum (Messe, WC, Duschen&#8230;) war alles top!\u00a0 Das war bestimmt nicht der letzte Besuch in Magdeburg!<\/p>\n<p>Ergebnisse: <a href=\"http:\/\/www.magdeburg-marathon.eu\/index.php\/ergebnisse\/ergebnisse-2012\" target=\"_blank\">hier klicken!<\/a><\/p>\n<iframe src=\"http:\/\/www.facebook.com\/plugins\/like.php?href=https%3A%2F%2Fwww.sprintefix.de%2F%3Fp%3D3703&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" allowTransparency=\"true\" style=\"border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;\"><\/iframe>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Link zur Bildergalerie Vor gut einem Jahr unterhielt ich mich mit Maik von der LG Socken-Wellen am Rande einer Laufveranstaltung, es k\u00f6nnte der Silvesterlauf in Rostock gewesen sein, \u00fcber sch\u00f6ne und interessante Laufveranstaltungen in Sachsen-Anhalt. 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