{"id":3771,"date":"2012-11-23T06:36:11","date_gmt":"2012-11-23T05:36:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sprintefix.de\/?p=3771"},"modified":"2013-06-02T15:34:23","modified_gmt":"2013-06-02T13:34:23","slug":"8-marathon-du-beaujolais-in-villefrance-am-17-11-2012-teil-22","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sprintefix.de\/?p=3771","title":{"rendered":"8. Marathon du Beaujolais in Villefrance am 17.11.2012 Teil 2\/2"},"content":{"rendered":"<p>Teil 2 &#8211; Der Lauf und danach<\/p>\n<p>Impressionen vom Lauf:<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"img_7110\" src=\"http:\/\/www.sprintefix.de\/wp-content\/gallery\/2012-11-17-8-beaujolais-marathon-der-lauf\/img_7110.jpg\" width=\"491\" height=\"327\" \/><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sprintefix.de\/?page_id=1891&amp;album=2&amp;gallery=164\" target=\"_blank\">Link zur Bildergalerie<\/a><\/p>\n<p>Impressionen danach:<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"img_8754\" src=\"http:\/\/www.sprintefix.de\/wp-content\/gallery\/2012-11-18-8-beaujolais-marathon-die-ruckfahrt\/img_8754.jpg\" width=\"490\" height=\"326\" \/><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sprintefix.de\/?page_id=1891&amp;album=2&amp;gallery=165\" target=\"_blank\">Link zur Bildergalerie<\/a><\/p>\n<p>Vor dem Schlafengehen vertraten wir uns noch die F\u00fc\u00dfe bei einem kleinen Abendspaziergang durch das n\u00e4chtliche Villefranche. Vor dem Rathaus wurde bereits f\u00fcr die Lichtershow am n\u00e4chsten Tag geprobt. Das sah schon recht vielversprechend aus.<!--more--><\/p>\n<p>Zur\u00fcck im Hotel legte ich schon mal meine Sachen f\u00fcr den bevorstehenden Marathon bereit. Dann wurde es aber auch Zeit f\u00fcr die Nachtruhe. Auf 6:30 Uhr hatte ich den Wecker gestellt, damit wir vor unserem Abmarsch zum Shuttle-Bus nach Fleurie nicht schon in unn\u00f6tige Hektik verfallen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Nach dem Weckerklingeln pr\u00fcfte ich dann erst mal meine Verfassung, Ergebnis: es geht mir gut \ud83d\ude42 . Keine Kopfschmerzen, kein Halskratzen und auch die Nase tropfte nicht mehr. Sicherheitshalber nahm ich dann aber doch noch meine Halstropfen. Das kann ja nicht schaden&#8230;<\/p>\n<p>Gudrun und ich gingen kurz nach sieben Uhr zum Fr\u00fchst\u00fcck herunter. Hier sa\u00dfen fast nur die Marathonis, da die anderen Strecken erst sp\u00e4ter starten sollten. Die L\u00e4ufer der Halbmarathon- und 12-km-Strecke hatten also noch ein bisschen mehr Zeit. Silvia und Micha Konnten wir im Fr\u00fchst\u00fccksraum aber noch nicht entdecken. Es war jedoch gut vorzustellen, dass Micha bereits fertig war. Gerade, als wir mitten beim Fr\u00fchst\u00fcck waren, kam Micha an. Er war bereits vor uns im Fr\u00fchst\u00fccksraum gewesen und da er uns nicht entdeckt hatte, bef\u00fcrchtete er, dass wir verschlafen haben k\u00f6nnten und wollte uns pers\u00f6nlich wecken. Irgendwie waren wir alle schon aufgeregt.<\/p>\n<p>Kurz nach acht Uhr wollten wir uns gemeinsam mit J\u00f6rg, Bernhard, Roman, Micha, Markus und Isolde per pedes auf den Weg zum Bahnhof machen. Gerade, als wir loswollten, rief Silvia von oben aus dem Hotelzimmerfenster: &#8222;Micha, du hast den Shirt vergessen!&#8220; Das h\u00e4tte wirklich noch gefehlt! Silvia kam dann mit Michas TSV-Kuppingen-Beaujolais-Shirt noch nach unten. So machten wir uns mit einer kleinen Verz\u00f6gerung dann los.<\/p>\n<p>Am Bahnhof stand der Shuttle-Bus bereits abfahrbereit da, also nur einsteigen und losfahren. Dicker Nebel begr\u00fc\u00dfe uns am ParcExpo. Eine Band sorgte bereits f\u00fcr gute Stimmung. Vor den Shuttle-Bussen stand eine lange Warteschlange. Es ging aber erstaunlich schnell voran und ein Bus nach dem anderen machte sich auf den Weg nach Fleurie, dem Startort f\u00fcr den Marathon. Da es ungef\u00e4hr 40 km bis Fleurie waren, wurde peinlichst genau darauf geachtet, dass auch jeder einen Sitzplatz erhielt :-).<\/p>\n<p>Wir winkten noch einmal zu Gudrun hin\u00fcber und schon ging die Fahrt mit dem Bus los. Von Sonne war am Himmel beim besten Willen bisher nichts zu entdecken, der Nebel war immer noch zu dicht. Was nicht ist, kann ja noch werden und so gaben wir die Hoffnung auf sonniges Laufwetter nicht auf.<\/p>\n<p>Die Busfahrt verging schnell mit kurzweiligen Gespr\u00e4chen und Erfahrungsaustausch \u00fcber L\u00e4ufe in den verschiedenen L\u00e4ndern der Welt. So kam, ehe wir uns versahen, Fleurie in Sicht.<\/p>\n<p>Auch hier wurden wir Marathonis mit Musik sowie einem Spalier von Fahnentr\u00e4gern links und rechts des Weges zur Sporthalle von Fleurie empfangen. J\u00f6rg schnappte sich gleich einen der bereitstehenden Becher mit \u201eBeaujolais Nouveau\u201c und meinte aber gleichzeitig, dass wir nicht zum Spa\u00df hier w\u00e4ren ;-). Also griffen wir auch zum dargebotenen Wein und stie\u00dfen erst einmal auf gutes Gelingen unseres Marathons an.<\/p>\n<p>Kurz vor der Sporthalle rief mir jemand zu: \u201eHallo Fred!\u201c. Es war Andr\u00e9 aus Rostock, den ich am gestrigen Abend auf der Messe und auf der Pasta-Party vergebens gesucht hatte. Andr\u00e9 war mit seinem pers\u00f6nlichen Begleiter Danny bereits seit zwei Tagen in Frankreich und hatte, wie er mir erz\u00e4hlte, bislang keinen einzigen Sonnenstrahl gesehen, immer nur deprimierenden Nebel.<\/p>\n<p>Hinzu kam, dass er auch noch leichte Magenprobleme bekommen hatte. Das hatte er schon vor der Fahrt ins Beaujolais gehabt, lag also nicht am franz\u00f6sischen Essen. So konnten wir uns nun gegenseitig unser Leid klagen, einer \u00fcber Magen-, der andere \u00fcber Halsprobleme. Aber wir waren beide froh, letztendlich doch wieder relativ fit zu sein und starten zu k\u00f6nnen. Zu Bestzeiten w\u00fcrde es aber auf keinen Fall reichen, aber solch einen Weinmarathon sollte man sowieso doch besser als \u201eGenusslauf\u201c betrachten.<\/p>\n<p>Gerade noch rechtzeitig f\u00fcr ein gemeinsames Foto von Micha, Andr\u00e9 und mir trafen Laurence und Gudrun in Fleurie ein.<\/p>\n<p>In der Halle herrschte mittlerweile ein reges Treiben. Etliche Starter waren beim Umkleiden und kost\u00fcmierten sich aufwendig: Asterix und Obelix, C\u00e4sar, Elvis, Marsupilami, Rotk\u00e4ppchen und der Wolf, Musketiere, Tom und Jerry und und und &#8230; Es war wohl fast alles vertreten.<\/p>\n<p>Auch ein Wiedersehen mit \u201eJesus\u201c gab es, der sich gerade sein Kreuz umschn\u00fcrte. So eine bunte und abwechslungsreiche L\u00e4uferschar sieht man wirklich selten! Vielleicht noch beim M\u00e9doc?<\/p>\n<p>Nachdem wir uns dann startklar gemacht hatten, gaben wir unsere Kleiderbeutel ab und gingen den Weinberg hinauf zum Ortskern von Fleurie. Dort sollte der Start erfolgen. Oben herrschte schon eine tolle Stimmung und von der Trib\u00fcne heizte eine Vorturnerin schon m\u00e4chtig ein. Ich glaube, wenn ich alle \u00dcbungen mitgemacht h\u00e4tte, w\u00e4re ich schon vor dem Start geschafft gewesen.<\/p>\n<p>Nach der offiziellen Begr\u00fc\u00dfung der L\u00e4ufer durch den Veranstalter gab es eine Gedenkminute f\u00fcr die Opfer des Hurrikans \u201eSandy\u201c in New York. Der Veranstalter \u201eBeaujolais Runners\u201c hat sich f\u00fcr die entt\u00e4uschten franz\u00f6sischen NY-Marathonis eine Aktion ausgedacht und noch 100 Startpl\u00e4tze f\u00fcr diese L\u00e4ufer vergeben. Das eingenommene Geld (5.000 \u20ac) wird den Opfern des Hurrikans zugutekommen.<\/p>\n<p>Nach dieser Gedenkpause r\u00fcckten wir weiter in Richtung Start vor. Gegen\u00fcber dem Vorjahr stand ich nun mit Micha und den anderen \u201eMondf\u00e4ngern\u201c weiter hinten im Feld. Die \u00dcberlegung war, dass man vielleicht die Strecke nicht zu schnell angeht, wenn gen\u00fcgend Bremsl\u00e4ufer vor einem sind. Die Strecke ist dann ja lang genug sich freizulaufen.<\/p>\n<p>Nach dem Startsignal p\u00fcnktlich um 10:30 Uhr setzte sich der bunte Tross langsam in Bewegung. Es ist schon ganz gut, dass es auch hier Brutto- und Nettozeiten gibt.<\/p>\n<p>Nach einer kleinen Schleife um den Marktplatz, vorbei an der Kirche von Fleurie, ging es entlang einer alten Mauer entlang in Richtung Ortsaugang. \u00c4hnlich wie in letzten Jahr wartete Gudrun bereits oben auf der Mauer mit Laurence und fotografierte die nun anr\u00fcckende L\u00e4uferschar. Laurence hatte die Videokamera von Gudrun in die Hand gedr\u00fcckt bekommen und filmte das ganze Spektakel.<\/p>\n<p>Nachdem ich erk\u00e4ltungsbedingt die letzte Woche so gut wie nicht zum Laufen gekommen war, f\u00fchlte ich mich richtig erholt und liefen sich die ersten Metern richtig gut. An ein zu schnelles Laufen war auf dem schmalen Weg bergab aufgrund der Menschenmassen zudem wirklich nicht zu denken. Ich lief an Michas Seite, der sich auch im Vorfeld nicht davon abbringen lie\u00df, mich zu begleiten. Nat\u00fcrlich entdeckten wir Laurence und Gudrun recht schnell links oben auf der Mauer und winkten ihnen zu. Gudrun ist mit der noch aus dem letzten Jahr stammenden gr\u00fcnen Froschkappe auch schon von weitem gut zu erkennen :-).<\/p>\n<p>Einige Unentwegte versuchten auf dem recht engen Streckenabschnitt das Feld zu \u00fcberholen und liefen am Rande der Weinfelder entlang. Zu wilden Aktionen sahen wir selber keine Veranlassung. Allerdings war es schon erstaunlich, wie weit sich das Spitzenfeld schon von uns abgesetzt hatte, denn man konnte hier recht weit ins Land schauen. Auf der Homepage des Veranstalters gab es vorab bereits Hinweise auf den Unterschied zwischen dem alten und dem, seit letztem Jahr, neuen Streckenverlauf.<\/p>\n<p>Der alte Verlauf war wesentlich heftiger und es kam bei den Bergpassagen zu einigen St\u00fcrze mit Prellungen und Rippenbr\u00fcchen. Der neue Kurs (Micha kennt auch noch die alte Strecke) bietet bessere Bedingungen f\u00fcr die L\u00e4ufer, zumindest sind bessere Zeiten m\u00f6glich. Trotzdem sind noch 342 H\u00f6henmeter an Anstiegen geblieben. F\u00fcr einen Flachl\u00e4nder stellt das immer noch eine Menge Holz dar.<\/p>\n<p>Ansonsten sind auf der Strecke neun renommierte Schl\u00f6sser (Corcelles, Pizay, Ravatys, &#8230;) zu passieren. Neben der wundersch\u00f6nen Landschaft mit den zahlreichen Bergen und Weinanbaugebieten gibt es zudem auch eine Menge Kultur entlang der Strecke. Hier mal der Streckenverlauf zur Information f\u00fcr Interessenten : <a title=\"Streckenplan\" href=\"http:\/\/www.marathondubeaujolais.org\/upload\/marathon\/File\/Parcours\/marathon-2012.jpg\" target=\"_blank\">http:\/\/www.marathondubeaujolais.org\/upload\/marathon\/File\/Parcours\/marathon-2012.jpg<\/a><\/p>\n<p>Micha, mein pers\u00f6nlicher Pacemaker, war mit unserer gemeinsamen &#8222;Reisegeschwindigkeit&#8220; relativ zufrieden. Schnell erreichten wir nach einigen H\u00fcgeln Lancie (km 3) und auch das erste <a href=\"http:\/\/www.chateaudecorcelles.fr\/\" target=\"_blank\">Ch\u00e2teau &#8222;Corcelles&#8220;<\/a> bei km 5 kam schnell in Sicht. Nach der morgendlichen Frische um 10 \u00b0C liefen wir uns etwas warm und erreichten wir langsam \u201eBetriebstemperatur\u201c. Die Sonne kam jetzt schon hier und da etwas zum Vorschein. Irgendwie komisch, wenn man die Strecke schon einmal gelaufen ist, erinnert man sich auch schnell wieder an Details, die bis dahin schon l\u00e4ngst in Vergessenheit geraten waren.<\/p>\n<p>Kurz vor km 10 kamen wir am wundersch\u00f6nen <a href=\"http:\/\/www.chateauxhotels.de\/Chateau-De-Pizay-3047\" target=\"_blank\">Ch\u00e2teau Pizay<\/a> (heute ein Hotel ) vorbei. Insbesondere an den Park mit den auff\u00e4llig geschnittenen B\u00e4umen konnte ich mich noch sehr gut erinnern. Nat\u00fcrlich gab es auf jeder Passage eines Schlosses auch ein Versorgungspunkt. Und wenn ich sage Versorgungspunkt, so ist dieser mit denen der meisten Marathons dennoch nicht vergleichbar!<\/p>\n<p>Neben Wasser gab es, umso weiter man gelaufen war, immer mehr kulinarische \u00dcberraschungen. Spontan fallen mir dabei ein: Beaujolais, K\u00e4sew\u00fcrfel, Schinken, Salami , Trockenfr\u00fcchte, Brot, Baguette, Kuchen, Br\u00fche, Tee. Alles k\u00f6nnte ich hier aber wirklich nicht aufz\u00e4hlen! An einem Stand bei km 30 wurde dann sogar noch frisch gegrilltes Spanferkel angeboten. Verhungern musste man bei diesem Lauf wirklich nicht.<\/p>\n<p>Bei km 15 ging es am Weingut <a href=\"http:\/\/www.terroirs-et-talents.fr\/fr1\/our-identity.html\" target=\"_blank\">Ch\u00e2teau de la Terri\u00e8re<\/a> vorbei. Zwei Kilometer weiter erwartete uns kurz hinter Cercie das <a href=\"http:\/\/www.chateaudesravatys.com\/news\" target=\"_blank\">Ch\u00e2teau les Ravatys<\/a> . Wenn ich mich noch richtig erinnere, ging es hier durch den Weinkeller. Dies ist wirklich ein besonderes Erlebnis, denn im dem Weinkeller befindet sich zwischen all den gro\u00dfen Weinf\u00e4ssern der Verpflegungspunkt. Nat\u00fcrlich nahmen wir uns auch hier etwas Zeit f\u00fcr einen kleinen Imbiss, etwas K\u00e4se und einige getrocknete Aprikosen.<\/p>\n<p>Wir liefen bergauf und bergab durch die Ortschaft Saint-Lager und langsam brauch die Sonne immer mehr durch. Meine Verkleidung, lediglich aus der Schottenm\u00fctze mit Haaransatz bestehend, merkte ich beim Laufen kaum, r\u00fcckte allerdings ab und an die M\u00fctze wieder an die richtige Position.<\/p>\n<p>Langsam n\u00e4herten wir uns der Halbmarathonmarke. Bei km 20 erreichten wir das <a href=\"http:\/\/web.lerelaisinternet.com\/119719283\/le-chateau.php\" target=\"_blank\">Ch\u00e2teau de la Brasse<\/a> .<\/p>\n<p>In Charentay passierten wir in einem abfallenden Streckenabschnitt die Halbmarathonmarke. Komisch, letztes Jahr lagen hier Matten und heute konnte man die Halbmarathonmarke nur erahnen. Immer noch war Micha noch mit unserem Schnitt zufrieden. Ich war froh, den n\u00e4chsten Versorgungspunkt erreicht zu haben und lie\u00df mir wieder K\u00e4se und Trockenfr\u00fcchte schmecken und ich glaube, das erste Schl\u00fcckchen Beaujolais haben wir uns hier geg\u00f6nnt. Wie wir im Nachhinein feststellten, war die Zeit bis hierhin noch nahezu rekordverd\u00e4chtig gewesen: 2:00:38 h f\u00fcr den HM.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Micha mir immer wieder Mut machte &#8222;Guck mal, da kommt wieder deine Lieblingsstrecke&#8220;, womit er dann ein &#8222;H\u00fcgelchen&#8220; meinte, merkte ich doch so nach und nach die ersten Erm\u00fcdungserscheinungen. Anscheinend wirkte die gerade \u00fcberstandene Erk\u00e4ltung doch noch etwas nach. Das soll jetzt aber keine Ausrede sein ;-).<\/p>\n<p>Jedenfalls konnte ich mich nun sehr gut an jeden der folgenden Anstiege erinnern und war immer froh, wenn es wieder mal leicht abw\u00e4rts ging. Meine anf\u00e4nglichen Ambitionen auf eine m\u00f6gliche 3 vor dem Komma begrub ich jetzt auch ganz schnell endg\u00fcltig. Wichtiger war mir, gesund und munter \u00fcber die zweite H\u00e4lfte zu kommen.<br \/>\nKurz nach der HM-Marke ging es direkt durch das <a href=\"http:\/\/www.mfr-charentay.fr\/marathon-2011.html\" target=\"_blank\">Ch\u00e2teau de Sermezy<\/a> und durch dessen wundersch\u00f6nen Park.<\/p>\n<p>Es gab immer wieder sch\u00f6ne Momente w\u00e4hrend des Laufs. Mehrfach wurde ich so von weiteren &#8222;Schotten&#8220; \u00fcberholt bzw. ich holte diese an der n\u00e4chsten Verpflegungsstation wieder ein. Leider beschr\u00e4nkt sich mein Franz\u00f6sisch auf Mercie, Oui-Oui und Beaujolais. Vielleicht sollte ich doch noch mal einen Sprachkurs belegen??? Es w\u00e4re dann zumindest nicht ganz so peinlich, als wenn man wie ein Stummer nur mit den Achseln zucken kann.<\/p>\n<p>Jedenfalls wiesen die anderen &#8222;Schotten&#8220; mich auf den fehlenden Schottenrock hin und deuteten beim \u00dcberholen an, dass ich mehr Beaujolais trinken solle, um schneller zu werden. Na, ob das wirklich hilft?<br \/>\nJedenfalls n\u00e4herten wir uns km 25 und damit <a href=\"http:\/\/www.les-oullieres.mairies69.net\/spip.php?rubrique113\" target=\"_blank\">Saint-\u00c9tienne des Oulli\u00e8res<\/a> und damit dem n\u00e4chsten Versorgungspunkt. Wir lie\u00dfen uns jetzt gen\u00fcgend Zeit etwas zu essen und zu trinken. Da ich eine PB nun eh schon abgehakt hatte, genossen wir den herrlichen Ausblick ins Tal und so stie\u00dfen Micha und ich mit einem Schl\u00fcckchen Beaujolais an.<\/p>\n<p>Die Sonne hatte die Temperaturen mittlerweile in fr\u00fchlingshafte Regionen steigen lassen und so machte trotz zunehmender Erm\u00fcdung meinerseits das Laufen richtig Spa\u00df. Meine \u00c4rmlinge, die ich mir am Abend zuvor auf der Messe gekauft hatte, konnte ich jetzt getrost herunterstreifen.<\/p>\n<p>Auch Micha hatte jetzt wohl endg\u00fcltig den Kampf um meine PB aufgegeben und sah nun alles etwas gelassener. Kurz nach km 27 erreichten wir den n\u00e4chsten Versorgungspunkt und das n\u00e4chste Schl\u00fcckchen Beaujolais war f\u00e4llig. Ehrlich gesagt, w\u00e4hrend des Laufs war von dem minimalen Alkoholspiegel kaum etwas zu merken. Wirklich! Aber es sollte ja nun auch kein Selbsttest werden und \u00fcbertreiben wollten wir es auch nicht, deswegen genossen wir den Wein auch lieber in Ma\u00dfen (statt in Massen).<\/p>\n<p>Die letzten zwei Kilometer nach Arnas (km 30) gingen nun \u00fcberwiegend bergab. Bei Arnas, das war auch Startort f\u00fcr Halbmarathonis und 12-km-L\u00e4ufer, wollte Gudrun irgendwo auf uns warten. Der Jubel wurde immer lauter, je n\u00e4her wir dem Sportstadion von Arnas kamen.<\/p>\n<p>Den Blick auf meine Garmin hatte ich mir schon seit dem Start verkniffen, da ich nach Gef\u00fchl laufen wollte. Was mich eher beunruhigte, das war der Ladezustand meines &#8222;Zeiteisens&#8220;. Dieser gab per Piepst\u00f6ne bekannt, dass der Akku bald alle sei. Es ist schon bl\u00f6d, wenn man den Marathon Sub 4 h laufen muss, nur damit die Garmin den ganzen Lauf komplett aufzeichnen kann! Ich h\u00e4tte wohl doch lieber auf Gudruns Garmin zur\u00fcckgreifen sollen\u2026<\/p>\n<p>Im letzten Jahr kam ich gerade mit Micha zum Start der Halbmarathonis am Stadion in Arnas vorbei. Heute waren diese bereits auf der Strecke. Gudrun sahen wir ca. 100 m hinter der Startlinie der Halbmarathonis. Mein innerer Schweinehund fl\u00fcsterte mir zu: \u201eEigentlich reicht es dir f\u00fcr heute\u2026\u201c<\/p>\n<p>Klar, vor Wiedersehensfreude winkten wir Gudrun beim Heranlaufen in die Kamera und l\u00e4chelten so gut wie es ging.<br \/>\nJetzt sollten es ja nur noch schlappe elf Kilometer bis ins Ziel sein. In Arnas jubelte uns wieder eine ganze Menschenmenge zu. Da wir unsere Namen vorne und hinten prangten, riefen uns vor allem die Kinder &#8222;Freed&#8220; und &#8222;Miekaaaa&#8220; zu. Anscheinend war Michas Name etwas schwieriger in Franz\u00f6sisch auszusprechen, da mein Name \u00f6fter zu vernehmen war oder sah ich etwa gequ\u00e4lter aus und ben\u00f6tigte daher mehr Aufmunterung? Aber das konnte bestimmt nicht sein ;-). Nat\u00fcrlich spornte mich die Begeisterung der kleinen Fans wieder m\u00e4chtig an!<\/p>\n<p>Allerding zogen sich die letzen Kilometer lang hin. Weiter ging es vorbei am <a href=\"http:\/\/www.hameauduvin.com\/#\/fr\/Homepage\" target=\"_blank\">Harmeau des rues<\/a> ( einem Themenpark wie man es wohl in Deutschland nennen w\u00fcrde). Allerdings bekamen wir davon beim Vorbeilaufen,nunmehr 34 km lagen hinter uns, nicht viel mit, da auch gerade der h\u00e4rteste Anstieg des Laufes vor uns lag.<\/p>\n<p>F\u00fcr Micha als alten \u201eBerghasen\u201c war das nat\u00fcrlich nur ein minimaler Anstieg, f\u00fcr mich als Plattfuss dagegen eine riesige Herausforderung zum Ende des Rennens. Tja, so unterschiedlich kann so etwas gesehen werden\u2026<br \/>\nMein Pace war mittlerweile eher nicht mehr erw\u00e4hnenswert. Gut Ankommen hie\u00df nun meine Devise!<\/p>\n<p>Obwohl es bei km 35 nun nur noch bergab ging, war bei mir nicht mehr viel herauszuholen. Micha versuchte es noch mit Motivation &#8222;Die letzten f\u00fcnf noch mal alles geben&#8220;, doch was bringt es, wenn nicht mehr viel an Reserve vorhanden ist, so zumindest hatte ich bei mir das Gef\u00fchl. Dort, wo es den Beaujolais (auch inoffizielle Rastst\u00e4tten waren am Rand der Strecke) zum &#8222;Tanken&#8220; gab, nutzten wir dieses Jahr auch wirklich die Gelegenheit und machten heute einen echten Genusslauf daraus.<\/p>\n<p>Der letzte Verpflegungspunkt erwartete uns zwischen km 40 und 41, also kurz vor dem Ziel. Obwohl es nun nur noch bergab ging, kam ich mir wie eine Schnecke vor. Auch Micha best\u00e4tigte mir hinterher, dass ich bergab auch nicht mehr schneller wurde. Hatten wir etwa den falschen Schmierstoff genommen? Das konnte es heute ja wirklich nicht gewesen sein&#8230;<\/p>\n<p>Egal, meine Devise hie\u00df ankommen! Zu genau hatte ich noch Janas ersten Marathon in Hamburg vor dem inneren Auge. Jedenfalls hatte ich keine Lust, noch irgendwie an der Strecke oder im Krankenwagen zu landen. Lieber heil und sicher ins Ziel kommen als gar nicht, so dachte ich.<\/p>\n<p>Auch an die letzten zwei Kilometer konnte ich mich aus dem Vorjahr noch sehr gut erinnern. Allerdings hatte ich alles in diesem Jahr viel wacher vor Augen und genoss wirklich den Lauf und schaute mich \u00fcberall um. Hier und da hatten nun auch schon einige Gef\u00e4hrten mit Kr\u00e4mpfen zu k\u00e4mpfen oder gingen einfach.<\/p>\n<p>Irgendwo am letzten Anstieg gab Micha mir noch einen wertvollen Tipp, den ich dann auch gleich praktisch anwenden konnte. Bislang lie\u00df ich mich bei langen und z\u00e4hen Anstiegen durch die vor mir (bislang) Laufenden recht schnell zum Gehen &#8222;verf\u00fchren&#8220;. Micha zeigte mir dann, wie ich es besser machen kann. Statt nun auch Hochzuwatscheln ist es besser, im leichten Trab zu bleiben und damit es wieder auf den folgenden Abschnitten etwas leichter zu haben. Tats\u00e4chlich, \u00fcberraschenderweise klappte es wirklich ganz gut.<\/p>\n<p>Bis zum Ziel war es jetzt nicht mehr weit. Zahlreiche Schaulustige und nat\u00fcrlich auch echte Lauf-Fans s\u00e4umten die Strecke auf den letzen knapp zwei Kilometern in <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Villefranche-sur-Sa%C3%B4ne\" target=\"_blank\">Villefranche-sur-Sa\u00f4ne<\/a> e !<\/p>\n<p>Nach einigen kleinen Haken durch die Stadt ging es durch zwei Geb\u00e4ude hindurch, einem Schloss und ca. 500 m vor dem Ziel durch die Markthalle. Direkt gegen\u00fcber der Markthalle befindet sich das Rathaus und damit auch gleichzeitig das Ziel des Marathons. Hurra, fast geschafft!!!<\/p>\n<p>Da der Jubel nun mit jedem Schritt lauter wurde, raffte ich mein inneres Nervenkost\u00fcm noch einmal auf. Ich f\u00fchlte mich ganz gut f\u00fcr die letzten Meter und schnell waren Micha und ich an der Markthalle. Was allerdings beim Lauf recht t\u00fcckisch war (und sich nun auch wieder best\u00e4tigte), das waren die Treppen. Beim Hineinlaufen treppauf in die Markthalle gab mein rechtes Bein nach, ups, das fehlte mir gerade noch! 500 Meter vor dem Ziel, das w\u00e4re echt Mist! Ich rief noch Micha zu, aber nur wenige Schritte weiter merkte ich, dass es nun wohl doch noch gehen w\u00fcrde, war wohl doch mehr der Schreck gewesen ;-).<\/p>\n<p>Die Ger\u00fcche in der Markthalle sind vielf\u00e4ltig, obwohl die dort lagernde Ware komplett abgedeckt war. Ehrlich gesagt st\u00f6rten mich nun die Ger\u00fcche nach Fisch und Fleisch auf den letzten Metern am Geringsten. Nach der Passage der Markthalle musste dann nur noch eine halbe Ehrenrunde (ca. 400 m) um das Rathaus bis ins Ziel gedreht werden.<br \/>\nGemeinsam mit Micha lief ich unter dem Jubel der zahlreichen Fans \u00fcber den Zielstrich. Der Zieleinlauf ist immer wieder ein erhebendes Gef\u00fchl, auch wenn es mittlerweile bereits mein neunter Marathon war!<\/p>\n<p>Nach dem Zieleinlauf (4:28:54 h netto, die Zeit war f\u00fcr mich wirklich sekund\u00e4r!) machten Micha und ich uns gleich nach dem Empfang der Medaille und der dazugeh\u00f6rigen Flasche &#8222;Beaujolais-Nouveau&#8220; auf den Weg in den Keller der Markthalle, wo sich der Kleiderempfang und gleichzeitig ein allerletzer Versorgungspunkt f\u00fcr die Marathonis befand.<br \/>\nEinen Rekord kann ich dann doch noch pers\u00f6nlich vermelden. Aber es war mein erster Marathon im Ziel ohne Kr\u00e4mpfe und das ist doch auch was!<\/p>\n<p>Gemeinsam mit J\u00f6rg und Bernhard blieben wir zun\u00e4chst im Keller der Markthalle. Br\u00fche, Trockenfr\u00fcchte, Tee, K\u00e4se, Speck , Salami und weitere K\u00f6stlichkeiten probierten wir nebst Beaujolais. Allerdings schauten Micha und ich wieder in Richtung Ziel, denn Laurence sollte nach ihren Halbmarathon auch in K\u00fcrze eintreffen. Leider hatten wir sie doch irgendwie verpasst und so begaben wir uns zum Duschen und Umziehen ins Hotel.<\/p>\n<p>Mittlerweile hatten wir auch die Info, dass Wilfried und Gudrun in Villefranche angekommen waren. Und so begaben Micha und ich uns wieder in Richtung Rathaus und machten uns auf die Suche nach Gudrun. Per Zufall entdeckte ich sie nach einiger Sucherei durch die auff\u00e4llige Froschm\u00fctze. Gemeinsam sahen wir den Zieleinlauf von Silvia und einigen anderen L\u00e4ufern des TSV Kuppingen.<\/p>\n<p>Um 18.30 Uhr gab es die offizielle Begr\u00fc\u00dfung des neuen Beaujolais: mit Musik, Licht- und Lasershow, Feuerwerk. Es gab in Wort und Bild (gro\u00dffl\u00e4chige Projektionen an die Rathausfront) Einblicke in die Entstehung des Weines \u00fcber die vier Jahreszeiten hinweg. Das war die richtige Einstimmung f\u00fcr unser gemeinsames Abendessen in der <a href=\"http:\/\/fr.nomao.com\/897916.html\" target=\"_blank\">Brasserie du Th\u00e9\u00e2tre<\/a> , nur wenige Meter vom Rathaus entfernt \ud83d\ude42 .<\/p>\n<p>Das gemeinsame Abendessen in der Brasserie war ein sch\u00f6ner Ausklang eines abwechslungsreichen Tages. Auch Wilfried und Laurence waren zu diesem gemeinsamen Essen gekommen. Wir lie\u00dfen hier in gem\u00fctlicher Atmosph\u00e4re beim leckeren Vier-G\u00e4nge-Men\u00fc die Ereignisse des Tages Revue passieren.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck im Hotel hie\u00df es dann auch schon Sachenpacken, denn morgen sollte es wieder mit dem Bus zur\u00fcck nach Deutschland gehen. Kurz vor elf Uhr wollten wir zur Weinprobe ins <a href=\"http:\/\/www.chateaudevaurenard.com\/\" target=\"_blank\">Ch\u00e2teau du Vaurenard<\/a> aufbrechen.<\/p>\n<p>Zwischen Fr\u00fchst\u00fcck und Busabfahrt war aber noch gen\u00fcgend Zeit f\u00fcr einen Besuch in der Markthalle. Die Auswahl an Obst, Gem\u00fcse, Fisch und Fleisch und deren Frische ist wirklich beeindruckend!<\/p>\n<p>Auf dem Weg zur Markthalle liefen wir dann auch zuf\u00e4llig Alain, der Cheforganisator des Marathons, \u00fcber den Weg, der uns noch aus dem letzten Jahr bekannt war, \u00fcber den Weg. In der Markthalle schenkte uns Alain eine aktuelle Ausgabe der Tageszeitung &#8222;Le Progres&#8220;, in der ein mehrseitiger Bericht, viele Fotos und einige Ergebnisse vom gestrigen Marathon waren.<\/p>\n<p>Im Chateau Vaurenard wurden wir bereits vom Schlossherren erwartet. Er erz\u00e4hlte uns einiges \u00fcber das Schloss und \u00fcber die Weinherstellung und beantwortete Fragen. Mit Walter hatten wir hier einen perfekten Dolmetscher dabei. Nat\u00fcrlich ging es auch noch in den Weinkeller. Hier gab es anschlie\u00dfend eine Verkostung der Weine des Gutes. Jeder Jahrgang schmeckte anders, hatte seinen individuellen Geschmack. Und nat\u00fcrlich konnte man hier auch Wein kaufen \ud83d\ude09 .<br \/>\nDie R\u00fcckfahrt nach Kuppingen war dann auch noch sehr lustig. Im Bus wurde mehrmals immer wieder ein franz\u00f6sischer Gassenhauer von der Pasta-Party angestimmt. Alle Teilnehmer standen noch ganz unter dem Einfluss der lockeren Atmosph\u00e4re des Beaujolais-Marathons.<\/p>\n<p>Dieses Jahr hatten Gudrun und ich noch etwas Zeit f\u00fcr die Erkundung von Stuttgart und Umgebung eingeplant. Silvia und Micha waren ganz tolle Gastgeber. Am Montag lie\u00dfen wir es uns zun\u00e4chst in einer Therme gut gehen. Nachmittags machten wir uns zur Burg Hohenzollern auf. Wir waren uns zun\u00e4chst nicht sicher, ob wir von dort oben \u00fcberhaupt auch eine gute Sicht h\u00e4tten, denn der Nebel schien sich hier gar nicht zu lichten. Aber je h\u00f6her wir kamen, umso sonniger wurde es und oben auf der Burg war der Himmel wolkenfrei. Von hier aus konnten wir die Nebelschwaden in den tiefer gelegenen Lagen sehr gut betrachten.<\/p>\n<p>Den Dienstag hatten wir dann noch f\u00fcr Stuttgart selbst vorgesehen. Unseren Stadtrundgang begannen wir mit der Besteigung des Killesbergturms, dann ging es weiter durch die Innenstadt. Silvia und Micha erwiesen sich als gute Stadtf\u00fchrer. Den Abschluss des Tages bildete ein gemeinsames Essen beim Lieblingsgriechen von Silvia und Micha.<br \/>\nLeider vergingen die Tage und Stunden mal wieder wie im Fluge.<\/p>\n<p>Was bleibt, sind Erinnerungen an eine unvergessliche und erlebnisreiche Woche.<\/p>\n<p>Link zum Bericht des TSV Kuppingen:<a href=\" http:\/\/tsvkuppingen.de\/lauftreff\/site\/?page_id=2753\" target=\"_blank\"> http:\/\/tsvkuppingen.de\/lauftreff\/site\/?page_id=2753<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sprintefix.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/748_Diplome_MDB-2012.pdf\">Urkunde Marathon du Beaujolais 2012<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<iframe src=\"http:\/\/www.facebook.com\/plugins\/like.php?href=https%3A%2F%2Fwww.sprintefix.de%2F%3Fp%3D3771&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" allowTransparency=\"true\" style=\"border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;\"><\/iframe>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Teil 2 &#8211; Der Lauf und danach Impressionen vom Lauf: Link zur Bildergalerie Impressionen danach: Link zur Bildergalerie Vor dem Schlafengehen vertraten wir uns noch die F\u00fc\u00dfe bei einem kleinen Abendspaziergang durch das n\u00e4chtliche Villefranche. Vor dem Rathaus wurde bereits f\u00fcr die Lichtershow am n\u00e4chsten Tag geprobt. Das sah schon recht vielversprechend aus.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"om_disable_all_campaigns":false,"_uf_show_specific_survey":0,"_uf_disable_surveys":false,"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[132],"tags":[122,266],"class_list":["post-3771","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-berichte-von-laufveranstaltungen","tag-beaujolais","tag-marathon"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sprintefix.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3771","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sprintefix.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sprintefix.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sprintefix.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sprintefix.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3771"}],"version-history":[{"count":16,"href":"https:\/\/www.sprintefix.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3771\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3773,"href":"https:\/\/www.sprintefix.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3771\/revisions\/3773"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sprintefix.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3771"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sprintefix.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3771"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sprintefix.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3771"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}