{"id":4194,"date":"2013-04-25T21:15:38","date_gmt":"2013-04-25T19:15:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sprintefix.de\/?p=4194"},"modified":"2013-04-25T21:16:45","modified_gmt":"2013-04-25T19:16:45","slug":"gastbericht-von-gerlind-unser-spreewald-ausflug","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sprintefix.de\/?p=4194","title":{"rendered":"Gastbericht von Gerlind: Unser Spreewald-Ausflug"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.sprintefix.de\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Gerlind_Spreewald.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-4198 alignnone\" style=\"margin-top: 5px; margin-bottom: 5px; border: 5px solid white;\" title=\"Gerlind beim Spreewald-Marathon\" alt=\"Gerlind_Spreewald\" src=\"http:\/\/www.sprintefix.de\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Gerlind_Spreewald.jpg\" width=\"442\" height=\"301\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nachdem ich in einem Internet-Portal f\u00fcr L\u00e4ufer einen <a href=\"http:\/\/www.marathon4you.de\/laufberichte\/spreewald-marathon\/speed-dating\/1732\" target=\"_blank\">sehr interessanten Bericht<\/a> \u00fcber den <a href=\"http:\/\/www.spreewaldmarathon.de\/SM\/\" target=\"_blank\">Spreewald-Marathon<\/a> im vergangenen Jahr gelesen hatte, wollte ich mich auch dieser sportlichen Multi-Herausforderung stellen. Denn es handelt sich bei dem dreit\u00e4gigen Event nicht nur um einen Marathon, sondern die Sportler haben die Wahl zwischen 34 verschiedenen sportlichen Veranstaltungen (11 L\u00e4ufe, 4 Walkings, 4 Wanderungen, 8 Radtouren bzw. Zeitfahren, 3 Skating-Veranstaltungen 4 Paddelrouten). Das Sch\u00f6ne daran ist, dass es bei den meisten dieser Veranstaltungen eher um das Erleben von Landschaft, Natur und Gemeinsamkeit geht, als um Zeiten oder Strecken.<\/p>\n<p>Wir waren vorher noch nie im Spreewald gewesen und hofften, diese Landschaft in drei Tagen ausgiebig kennenlernen zu k\u00f6nnen. F\u00fcr Freitag hatten wir uns das Paddeln vorgenommen. Da mein Mann und mein Sohn sich auch unbedingt eine goldene Gurke verdienen wollten, entschieden wir uns f\u00fcr die Marathonstrecke. 42,1 km sind f\u00fcr Unge\u00fcbte in einem 3er Kajak ohne Steuerung kein Pappenstiel! Ich hatte mich vorsichtshalber nicht f\u00fcr das Paddeln angemeldet und bin nur als Aushilfe f\u00fcr den Notfall mit ins Boot gestiegen. Denn auf der Seite des Veranstalters hie\u00df es w\u00f6rtlich: &#8222;Da darf Mutti im Boot schon einmal ein Buch lesen und der Papa muss paddeln.&#8220;<!--more--><\/p>\n<p>Schon vor 9 Uhr machten wir uns bei herrlichem Sonnenschein, aber noch etwas k\u00fchlen 8\u00b0C in unserer &#8222;gr\u00fcnen Gurke&#8220; auf den Weg durch den &#8222;S\u00fcdumfluter&#8220; in das verzweigte System der Fl\u00fcsschen und Kan\u00e4le im Spreewald. Ich hatte dem Vermieter gesagt, er solle nicht vor 18 Uhr mit uns rechnen. F\u00fcr die 42 km veranschlagte ich ca. 9 Stunden. Anhand der Karte, die uns der Bootsverleiher gegeben hatte, fanden wir den Weg zu den drei Punkten, an denen wir uns die Stempel abholen sollten, die man f\u00fcr die Gurken-Medaillen brauchte.<\/p>\n<p>Schon kurz nach dem Start kam die erste Schleuse in Sicht. Ein gleichzeitig mit uns gestartetes Ehepaar lie\u00df uns mit in die Schleuse einfahren. Der Mann stieg aus und bediente die Kurbel, sodass sich die Schleusentore schlossen. Der Pegel stieg und die Boote wurden angehoben. Dann konnte der Mann die anderen Schleusentore \u00f6ffnen und wir fuhren weiter. An der bald folgenden 2. Schleuse erkl\u00e4rte er Hauke die Handhabung, sodass wir ohne Probleme durch die noch folgenden 9 Schleusen kamen. An manchen Schleusen hatten sich Leute postiert, die f\u00fcr ihre Dienste jeweils 50 Cent erhielten. Wir \u00fcberlegten, ob es nicht schneller gehen w\u00fcrde, das Boot um die Schleuse herumzutragen. Aber auf Schnelligkeit kam es hier ja nicht an. Wir trafen im Verlauf des Tages immer wieder auf eine Gruppe mit 5 2er-Kajaks, die die Marathonstrecke schon zum 6. Mal absolvierte. Sie machten im Gegensatz zu uns immer ausgiebig Pausen, weil sie sich das leisten konnten.<\/p>\n<p>Nach ein paar Stunden erreichten wir den Ort Leipe und befuhren von da an die Hauptspree. Im Museumsdorf Lehde begegneten uns mehrere &#8222;Fleischk\u00e4hne&#8220;, auf denen sich die Leute bei Essen und Trinken vergn\u00fcgten, w\u00e4hrend ein F\u00e4hrmann das Boot stakend vorw\u00e4rtsbewegte. Langsam wurden uns die Arme schwer und wir f\u00fchlten die Muskeln wachsen. In L\u00fcbbenau verpassten wir die Abbiegung nach rechts, weil da kein Schild stand, aber dann sahen wir die anderen Paddler und drehten um. Die Wasserstra\u00dfen sind mit Verkehrsschildern wie auf Autostra\u00dfen versehen. Nun wei\u00df ich, dass ein viereckiges Schild mit je einem roten Balken oben und unten und einem wei\u00dfen in der Mitte kein Hoheitszeichen von \u00d6sterreich ist, sondern &#8222;Einfahrt verboten&#8220; hei\u00dft und eine Einbahn-Wasserstra\u00dfe kennzeichnet. Es gab 2 Umleitungen auf der Strecke. Die 1. davon war zwar gut ausgeschildert, bedeutete aber zus\u00e4tzliche 2 km. Leider konnten wir uns an der Gastst\u00e4tte &#8222;Wotschofska&#8220; noch keine ausgiebige Rast g\u00f6nnen, denn wir hatten noch nicht einmal die H\u00e4lfte geschafft. Hier waren wir in gro\u00dfer Versuchung, eine Abk\u00fcrzung zu nehmen, aber dann w\u00e4re uns der urwald\u00e4hnliche Teil des Spreewaldes entgangen. Hier sind wohl die mystischen Spreewaldkrimis gedreht worden, die manchmal im Fernsehen gezeigt werden. Das kurvige Nordflie\u00df wollte einfach keine Ende nehmen. Hier machte sich die fehlende Steuerung unseres Bootes am st\u00e4rksten bemerkbar.<\/p>\n<p>Aufgrund nachlassender Kr\u00e4fte oder mangelnder Koordination bewegten wir uns oft im Zick-Zack-Kurs \u00fcbers Wasser. Als der Wald sich lichtete, sahen wir pl\u00f6tzlich in der N\u00e4he des Ufers zwei Biber, die sich nicht von uns st\u00f6ren lie\u00dfen.<br \/>\nKurz danach g\u00f6nnten wir uns endlich eine etwas l\u00e4ngere Pause im Hafen &#8222;Waldschl\u00f6sschen&#8220; in Burg-Kauper und st\u00e4rkten uns mit Schnitzel und den hier so beliebten Hefeplinsen (die wir als Eierkuchen bezeichnen w\u00fcrden). Wir wussten aber, dass Burg die fl\u00e4chenm\u00e4\u00dfig gr\u00f6\u00dfte Gemeinde Deutschlands ist und wir deshalb noch lange nicht am Ziel angekommen waren.<\/p>\n<p>Leider war die 2. Umleitung nur l\u00fcckenhaft ausgeschildert, sodass wir einmal falsch fuhren und umkehren mussten. Unangenehmerweise passierte das zu einem Zeitpunkt, als ich von hinten wiederholt den Satz h\u00f6rte: &#8222;Ich hab die Schnauze voll.&#8220; Gegen 19:30 Uhr kamen wir endlich wieder am Bootshaus Leineweber an und Gerd und Hauke bekamen ihre verdienten goldenen Gurken umgeh\u00e4ngt.<\/p>\n<h2><strong>Radtourenfahrt \u00fcber 110 km von L\u00fcbben<\/strong><\/h2>\n<p>Am Samstag fuhren wir mit dem Auto nach L\u00fcbben, wo wir zu unserer Radtourenfahrt \u00fcber 110 km starteten. Tausende Radler waren dort bereits mit ihren Rennr\u00e4dern auf der Schlossinsel. Gerd und ich waren mit unseren &#8222;Omi-R\u00e4dern&#8220; die absolute Ausnahme, aber das st\u00f6rte uns nicht. Trotz der vielen Nachmelder klappte die Abholung unserer Startunterlagen problemlos. Wir befestigten die Startnummern am Lenker. P\u00fcnktlich um 9 Uhr setzte sich der Pulk langsam in Bewegung. Ich hatte einen Schnitt von 20 km\/h anvisiert und plante 1 Stunde Pausen ein, sodass wir etwa gegen 15:30 Uhr wieder in L\u00fcbben ankommen m\u00fcssten. Schon nach 2 km schickten wir Hauke voraus, denn schlie\u00dflich sollte es allen Spa\u00df machen und er sich mit seinem Rennrad nicht unterfordert f\u00fchlen. Er fand auch schnell eine Gruppe, in der er mitfahren konnte. Schon nach etwas mehr als 4 Stunden war er wieder in L\u00fcbben und konnte sich in die Sonne legen.<\/p>\n<p>Wir sahen auf dieser Tour viel von der Landschaft zwischen L\u00fcbben, Straupitz, Burg und L\u00fcbbenau. Die Strecke war sehr gut ausgeschildert, sodass man sich nicht verfahren konnte und auch nicht in die Karte zu schauen brauchte. Nach etwa 35 km, als wir schon von etlichen Rennradlern \u00fcberholt worden waren und endlich in Ruhe die Landschaft genie\u00dfen konnten, n\u00e4herten wir uns dem 1. Verpflegungspunkt in Gro\u00df Leuthen. Die Stimmung an den Depots war ausgelassen, die Verpflegung schmeckte ausgezeichnet. Es gab alles, was das Herz begehrt und ein Radler so braucht. Schon nach 10 Minuten setzen wir unsere Tour fort. Auf den verkehrsarmen Stra\u00dfen konnte man sehr gut vorankommen. Kurz nachdem wir den Briesensee passiert hatten, lockte ein Schild &#8222;L\u00fcbben 7 km&#8220;, aber wir wussten, dass das nicht unsere Richtung war. Bald hatten wir den 2. Verpflegungspunkt in Straupitz erreicht. Auch hier war es sehr voll, sodass wir auf Kaffee und Plinsen verzichteten und uns auf den Weg nach Burg machten. Von dort war es nicht mehr weit nach Raddusch, wo eine Slawenburg Besucher anlockt. Noch mehr faszinierte mich aber der riesige Tagebausee, dessen Ufer gr\u00f6\u00dftenteils Sperrgebiet ist. Mir ging der Begriff &#8222;zerfressene Landschaft&#8220; durch den Kopf. Hier war auch der einzige nennenswerte Anstieg der Strecke.<\/p>\n<p>Wir wurden oft von Rennradfahrer-Gruppen der verschiedenen Strecken \u00fcberholt (200, 150, 110 km). Das h\u00f6rte sich an, als ob sich von hinten ein Bus n\u00e4hern w\u00fcrde. Vor der Therme &#8222;Spreewelten&#8220; erwartete uns der letzte Verpflegungspunkt, wo wir uns erneut st\u00e4rkten, denn die letzten Kilometer nach L\u00fcbben hatten es noch einmal in sich. Ein unerwartet starker Gegenwind dr\u00fcckte unseren Schnitt auf 21,1 km\/h. Das letzte St\u00fcck war auch wegen der vielen Autos auf der Stra\u00dfe etwas anstrengend. Zum Gl\u00fcck fand Gerd schnell den Weg in L\u00fcbben zur Schlossinsel, wo wir genau um 15 Uhr nach 115,5 km gefahrenen km ankamen und Hauke uns mit seiner schweren silbernen Gurke bereits erwartete. Auch wir bekamen unsere bronzenen Gurken umgeh\u00e4ngt. Ich lie\u00df mir gleich die Beine massieren, um sie f\u00fcr den folgenden Tag fit zu machen.<\/p>\n<p>Als wir zur\u00fcck zur Jugendherberge in Burg fahren wollten, mussten wir noch einmal auf die R\u00e4der steigen, denn die Ringchaussee war wegen des Skater-Marathons gesperrt. An den Versorgungsst\u00e4nden hatten wir die Auswahl zwischen Pizza, Hefeplinsen und Currywurst.<\/p>\n<h2><strong>Marathon rund um Burg<\/strong><\/h2>\n<p>Am Sonntag stand als H\u00f6hepunkt f\u00fcr Gerd und Hauke der Halbmarathon und f\u00fcr mich der Marathon auf dem Programm. Die Veranstalter hatten geworben mit dem &#8222;flachsten Marathon der Welt (H\u00f6henunterschied &lt;1,8 m)&#8220;. Dass die Strecke komplett asphaltiert war, stimmte zwar nicht ganz, tat aber dem Spa\u00df keinen Abbruch. Da der Start erst um 10:30 Uhr war, hatten wir ausreichend Zeit f\u00fcr alle Vorbereitungen. F\u00fcr mich war es der erste Marathon mit einer so gro\u00dfen Zahl von L\u00e4ufern am Start. Ich freute mich, dass ich endlich mal wieder in kurzer Hose und Shirt laufen konnte. Da ich mich f\u00fcr das Rennsteig-Shirt entschieden hatte, wurde ich w\u00e4hrend des Laufes und sogar noch danach in der Dusche von einigen daraufhin angesprochen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sprintefix.de\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Hauke_Spreewald.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-4197 alignleft\" style=\"margin-top: 5px; margin-bottom: 5px; border: 5px solid white;\" title=\"Hauke kurz vor dem Ziel\" alt=\"Hauke_Spreewald\" src=\"http:\/\/www.sprintefix.de\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Hauke_Spreewald.jpg\" width=\"280\" height=\"420\" srcset=\"https:\/\/www.sprintefix.de\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Hauke_Spreewald.jpg 400w, https:\/\/www.sprintefix.de\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Hauke_Spreewald-200x300.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Vor dem Start gedachten wir der Opfer der Anschl\u00e4ge auf den Boston-Marathon. Noch in Burg lief ich ein paar Minuten neben einem Mann mit Hund, der aus Dresden kam. Leider verstand ich sein S\u00e4chsisch nicht so gut, aber ich begriff, dass er viel zu schnell f\u00fcr mich war und drosselte mein Tempo etwas. Als die 10 km-L\u00e4ufer abbogen, gab es endlich genug Platz f\u00fcr jeden. Die km 3 bis 21 lief ich mit einem Mann aus der AK M35, mit dem ich mich gut unterhielt. Es war sein 2. Marathon, er l\u00e4uft nur einen pro Jahr, wollte gern unter 3:30 h laufen und seine Familie w\u00fcrde ihn im Ziel erwarten. Seine Pulsuhr zeigte an, dass wir immer noch 5 Min. pro km liefen. Ich wusste, dass ich dieses hohe Tempo w\u00fcrde b\u00fc\u00dfen m\u00fcssen und wollte die 2. Runde langsamer angehen. Meine Halbmarathon-Durchgangszeit lag bei 1:46,5 h und damit viel zu schnell.<\/p>\n<p>Bei km 17 trafen wir erst Gudrun, die schnell noch ein Foto von uns schoss, und gleich darauf Fred. Ab km 21 lief ich allein, mein Begleiter zog mit einem Affenzahn davon. Schon 9 km sp\u00e4ter sah ich ihn aus einer falschen Richtung kommen. Komisch \u2013 hier konnte man sich gar nicht verlaufen! Auf der 2. Runde \u00fcberholten mich 7 Frauen, die sich das Rennen alle besser eingeteilt hatten. Bei km 28 hatten ich einen Krampf in der rechten Wade und musste von da an vorsichtig sein, durfte mich vor allem nicht umdrehen, nicht b\u00fccken usw. Schade, denn da hatte ich gerade einen d\u00e4nischen Triathleten getroffen (er sprach mit einem anderen L\u00e4ufer \u00fcber den Ostseeman), den ich sp\u00e4ter bei km 37 nochmal kurz sprechen konnte. 3 km vor dem Ziel \u00fcberholte mich eine Frau aus meiner AK, die mir noch 3 Minuten abnahm. Aber f\u00fcr mich z\u00e4hlte etwas anderes: An der Wende 1,3 km vor dem Ziel rief eine Helferin: &#8222;Da kommt eine, die noch lacht.&#8220; Das war f\u00fcr mich das sch\u00f6nste Lob und gab mir den n\u00f6tigen Schwung f\u00fcr die letzten Meter. Meine Familie empfing mich im Ziel. Ich sah sofort Haukes Urkunde f\u00fcr den 1. Platz in seiner AK. Nach einer wohlverdienten Massage und Dusche machten wir uns auf den Weg nach Hause.<\/p>\n<p>Aufgrund der Vielfalt des Programms beim Spreewald-Marathon ist diese Veranstaltung sicher f\u00fcr einige Sportfreunde des <a href=\"http:\/\/www.warnem\u00fcnde-leichtathletik.de\/index.html\" target=\"_blank\">SV Warnem\u00fcnde<\/a> zu empfehlen, denn jeder findet das, was er sucht.<\/p>\n<p>Gerlind Michaelis<\/p>\n<iframe src=\"http:\/\/www.facebook.com\/plugins\/like.php?href=https%3A%2F%2Fwww.sprintefix.de%2F%3Fp%3D4194&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" allowTransparency=\"true\" style=\"border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;\"><\/iframe>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem ich in einem Internet-Portal f\u00fcr L\u00e4ufer einen sehr interessanten Bericht \u00fcber den Spreewald-Marathon im vergangenen Jahr gelesen hatte, wollte ich mich auch dieser sportlichen Multi-Herausforderung stellen. 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