{"id":4404,"date":"2013-06-09T00:11:15","date_gmt":"2013-06-08T22:11:15","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sprintefix.de\/?p=4404"},"modified":"2013-07-09T19:04:56","modified_gmt":"2013-07-09T17:04:56","slug":"23-tollenseseelauf-in-neubrandenburg-am-08-06-2013-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sprintefix.de\/?p=4404","title":{"rendered":"23. Tollenseseelauf in Neubrandenburg am 08.06.2013"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"img_3102\" src=\"http:\/\/www.sprintefix.de\/wp-content\/gallery\/2013-06-08-23-tollenseseelauf-nb\/img_3102.jpg\" width=\"490\" height=\"326\" \/><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sprintefix.de\/?page_id=1891&amp;album=2&amp;gallery=195\" target=\"_blank\">Link zur Bildergalerie<\/a><\/p>\n<p>Nachdem ich bereits zweimal (2010 und 2012) den Halbmarathon von Hohenzieritz nach Neubrandenburg gelaufen bin und daher eine recht gute Vorstellung vom Streckenprofil hatte, wollte ich mich dieses Mal mutig an den ganzen Marathon wagen, also eine volle Runde um den Tollensesee drehen. Dass mich viele kleinere und gr\u00f6\u00dfere Berge auf der Strecke erwarteten, war mir schon klar, aber den gr\u00f6\u00dften Anstieg bei der Halbmarathonmarke in Hohenzieritz hatte ich bisher immer bergab genommen\u2026<!--more--><\/p>\n<p>Eine spezielle Marathonvorbereitung hatte ich diesmal nicht gemacht. Irgendwie kam immer etwas dazwischen. Viermal habe ich in diesem Jahr zwar bereits einen Halbmarathon gefinisht und habe jede Menge k\u00fcrzere Distanzen absolviert, jedoch keinen einzigen Drei\u00dfiger. So war es auch kein Wunder, dass, je n\u00e4her der Marathon kam, mich doch ein paar Selbstzweifel \u00fcberkamen, ob ich den als &#8222;H\u00e4rtesten im Norden&#8220; bezeichneten Lauf \u00fcberhaupt finishen k\u00f6nnte? Naja, und Berglauf war schlie\u00dflich auch noch nie so richtig meine Sache. Bergab geht es ganz gut, aber bergauf tue ich mich sehr schwer. Aber irgendwie wollte ich es wissen!<\/p>\n<p>Gemeinsam mit Gudrun machte ich mich kurz nach sieben Uhr auf den Weg zur Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg. Die Strecke \u00fcber die A20 ist zwar etwas l\u00e4nger, daf\u00fcr jedoch von der Fahrzeit recht genau einzusch\u00e4tzen. Gegen neun Uhr, also rechtzeitig vor dem Start um zehn Uhr, kamen wir im Kulturpark unweit des Tollensesees an.<\/p>\n<p>Heute hatte Gudrun statt des Klapprades ihr Tourenrad dabei. Immerhin standen Ihr auch fast die gesamte Marathondistanz \u00fcber Berg und Tal auf dem Drahtesel bevor. Und da wir heute nur zu zweit waren, passte das Fahrrad ohne Weiteres in unseren Berlingo.<\/p>\n<p>Bereits auf dem Weg zur Anmeldung trafen wir nat\u00fcrlich wieder viele bekannte Gesichter. \u00a0J\u00f6rg von der &#8222;<a href=\"http:\/\/www.lgkw.de\/\" target=\"_blank\">LG K\u00fcstenwald<\/a>&#8220; entdeckten wir gleich vor der Stadthalle. F\u00fcr J\u00f6rg sollte dieser Marathon etwas Besonderes sein: Heute w\u00fcrde er seinen offiziell viertausendsten Marathonkilometer absolvieren! Im n\u00e4chsten Jahr ist dann sein 100. Marathon geplant. Alle Achtung!<\/p>\n<p>Die Anmeldung in der Stadthalle war wie gewohnt professionell organisiert. Ich wunderte mich, dass sich das Finisher-Shirt nicht in der mir \u00fcbergebenen T\u00fcte befand. War da was vergessen worden? Also nachfragen! Die Antwort kam prompt: &#8222;Das gibt\u00b4s im Ziel!&#8220;. Ist ja eigentlich auch klar, denn es ist schlie\u00dflich ein Finisher-Shirt \ud83d\ude09 !<\/p>\n<p>Eine gute Idee hatten die Veranstalter des <a href=\"http:\/\/www.svturbine-neubrandenburg.de\/laufen.html\" target=\"_blank\">SV Turbine<\/a> mit einer Spendenaktion f\u00fcr den vom Hochwasser stark betroffenen<a href=\"http:\/\/www.vfa-rochlitzer-berg.de\/?p=1278\" target=\"_blank\"> VFA Rochlitzer Berg<\/a> !<\/p>\n<p>W\u00e4hrend ich mich startklar machte und mir vier Gels zur &#8222;Sicherheit&#8220; am Nummernband befestigte, machte Gudrun sich mit ihrem Rad schon mal los, um sich ein bisschen umzugucken.<\/p>\n<p>Kurz vor zehn begab ich mich zur Start- und Zielzone. Insgesamt gingen heute 143 Marathonis auf diesen anspruchsvollen Kurs. Neben dem Marathon gab es eine ganze Reihe weiterer Wettbewerbe. F\u00fcr den Halbmarathon, der in Hohenzieritz um 11.00 Uhr starteten sollte, waren243 L\u00e4ufer gemeldet und f\u00fcr den 10-km-Lauf von Klein Nemerow nach Neubrandenburg sogar 392 Starter.<\/p>\n<p>Mit dem Staffelmarathon und dem Nordic-Walking-Wettbewerb kamen so \u00fcber 1.700 Sportfreunde zusammen. Das kann sich doch sehen lassen!<\/p>\n<p>Die Sonne meinte es heute wirklich gut mit uns. Bereits auf der morgendlichen Hinfahrt kletterten die Temperaturen bei wolkenlosem Himmel auf 22\u00b0C, eigentlich viel zu warm f\u00fcr einen Marathon!<\/p>\n<p>Nach dem Countdown erfolgte kurz nach zehn Uhr der Startschuss und unsere Runde um den Tollensesee begann.<\/p>\n<p>Vom Kulturpark ging es zun\u00e4chst am \u00f6stlichen Tollenseseeufer entlang in Richtung Klein Nemerow. Nach gut zwei Kilometern f\u00fchrte die Strecke in einen Wald. An vielen Stellen konnte ich einen Blick auf den See erhaschen und selbst die ersten &#8222;Berge&#8220; steckte ich locker weg. \u00dcberhaupt lief ich einfach in meinem Wohlf\u00fchltempo. Eine konkrete Zielzeit hatte ich mir eigentlich nicht vorgenommen, wenn man von dem Pacepropheten einmal absieht. Hier hatte ich eine Zeit von 4:32 h getippt. Letztendlich hie\u00df meine Devise: Gesund und munter ins Ziel kommen und einfach die wundersch\u00f6ne Natur genie\u00dfen!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"img_5251\" src=\"http:\/\/www.sprintefix.de\/wp-content\/gallery\/2013-06-08-23-tollenseseelauf-nb\/img_5251.jpg\" width=\"489\" height=\"326\" \/><\/p>\n<p>Das bunte Feld der Marathonis zog sich bis zum km 8 bei Klein Nemerow doch schon ziemlich auseinander. Da in Klein Nemerow der Start f\u00fcr die 10 km um 11:15 Uhr erfolgen sollte und auch die Wechselstelle f\u00fcr die Staffell\u00e4ufer war, herrschte hier nat\u00fcrlich ein m\u00e4chtiger Trubel. Einige Neubrandenburger Sportfreunde staunten nicht schlecht als sie sahen, dass ich den &#8222;Ganzen&#8220; laufe (ihnen ist sicherlich meine \u201eVorliebe\u201c f\u00fcr Berge bekannt). Nat\u00fcrlich w\u00fcnschten sie mir viel Erfolg \ud83d\ude42 .<\/p>\n<p>Ab und an zogen einige L\u00e4ufer schnellen Schrittes an uns Marathonis vorbei . Das war auch keineswegs verwunderlich, denn die Staffell\u00e4ufer hatten im Allgemeinen nur zehn Kilometer zu absolvieren. Die Strecke f\u00fchrte nun in Richtung der B96 und dann \u00fcber ein recht h\u00fcgeliges St\u00fcck parallel zur Bundesstra\u00dfe. Innerhalb von zwei Kilometern ging es hier zun\u00e4chst auf 30 m und dann auf \u00fcber 60 m hinauf. F\u00fcr mich als Flachstreckenexperten ist so etwas wirklich kein Zuckerschlecken!<\/p>\n<p>Immer wieder kam es bei dem doch eher gem\u00fctlichen Tempo zu kurzen Begegnungen und netten Gespr\u00e4chen unter uns Marathonis. So hatte ich doch bei einem auff\u00e4lligen roten Dress mit der Aufschrift &#8222;Gro\u00df Wokern&#8220; gleich an Peter gedacht. Doch wie sich herausstellte gibt es in dem kleinen \u00d6rtchen noch mehrere Laufverr\u00fcckte.<\/p>\n<p>Olaf aus N\u00fcrnberg h\u00e4tte so gerne bei der Hitze ein k\u00fchles Bierchen an der Strecke getrunken und in Andeutung auf mein Finishershirt vom Beaujolais-Marathon meinte er: &#8222;Ein Beaujolais w\u00e4re jetzt auch nicht schlecht&#8220;.<\/p>\n<p>Gudrun fuhr ab und zu an uns vorbei und machte Bilder von der Landschaft, den zahlreichen Helfern auf der Strecke und nat\u00fcrlich von den Hauptprotagonisten, uns Marathonis.<\/p>\n<p>So langsam aber sicher liefen wir in die Mittagshitze hinein. Gef\u00fchlt waren es bestimmt schon Temperaturen um die 30\u00b0C (\u00e4hnlich wie beim letzten Burgenlauf 2012). Es war aber prima, dass es alle paar Kilometer Versorgungspunkte mit Wasser, Cola, Bananen- und Apfelst\u00fccken gab. Die Streckenverpflegung war wirklich bestens organisiert. Daf\u00fcr ein dickes Lob an den Veranstalter!<\/p>\n<p>Die Strecke hinter Usadel am Ufer des Lieps kam mir durch den Burgenlauf bekannt vor. Auch hier erwarteten uns viele knackige Anstiege. Jetzt schob sich wieder ein L\u00e4ufer heran, der mir dann erz\u00e4hlte, dass er gerade vor einer Woche beim <a href=\"http:\/\/www.100mc.de\/bericht.html?&amp;tx_ttnews[tt_news]=2332&amp;cHash=8ec14cac829a3a0e0bd9cd33caac7f5d\" target=\"_blank\">Biermarathon auf F\u00fcnen<\/a> am Start gewesen war und sich dabei sogar verlaufen hatte.<\/p>\n<p>Nun begann bei km 19 der gr\u00f6\u00dfte Anstieg des Laufes: \u00dcber die n\u00e4chsten zwei Kilometer ging es noch einmal \u00a050 m h\u00f6her. Das Schlo\u00df Hohenzieritz steht wirklich auf einem Schlossberg! Langsam schlich ich dem Berg hinauf. Zahlreiche L\u00e4ufer kamen mir bereits entgegen. Mit J\u00f6rg von der &#8222;LG K\u00fcstenwald&#8220; klatsche ich beim Vorbeilaufen noch schnell ab.<\/p>\n<p>Die &#8222;Halbzeit&#8220; vor dem Schlo\u00df hatte ich nach 2:11:22 h erreicht. Kurz, aber wirklich nur ganz kurz, hatte ich die Hoffnung, dass es doch noch was mit den 4:32 h werden k\u00f6nnte&#8230;<\/p>\n<p>W\u00e4hrend ich auf den n\u00e4chsten Kilometern bis nach Prillwitz (km 24) bergab noch einigerma\u00dfen voran kam, machte sich nun die Hitze, aber auch die fehlenden langen L\u00e4ufe, bemerkbar. Die n\u00e4chsten knackigen Anstiege lie\u00dfen nicht lange auf sich warten und ich schob nun immer \u00f6fter Gehpausen ein. Dabei genoss ich immer wieder den Blick auf den Tollensesee und die malerische Landschaft rings um mich herum.<\/p>\n<p>Da ich jedoch allein mit Wandern auch nicht so richtig voran kam und der Zuruf eines Radfahrers &#8222;Wer geht, der kommt nie an!&#8220; mich motivierte (irgendwie hatte dieser Radfahrer ja Recht!), verfiel ich nach kurzer Zeit wieder in den Laufschritt.\u00a0 Offensichtlich war ich nicht der einzige L\u00e4ufer, der zu k\u00e4mpfen hatte, denn trotz meines Schneckentempos kam ich so wieder an die vor mir laufenden heran&#8230;<\/p>\n<p>Nach einem l\u00e4ngeren Anstieg erwartete mich in Alt Rehse die n\u00e4chste Zwischenzeitnahme (km 32, ungef\u00e4hre Durchgangszeit\u00a0 3:30 h). Hier war f\u00fcr die Staffeln die dritte und letzte Wechselzone. Jetzt waren es also noch ungef\u00e4hr zehn Kilometer bis ins Ziel. Normalerweise ist dies in einer Stunde machbar, heute jedoch illusorisch: zu wenig lange L\u00e4ufe in der Vorbereitung, zu warm, zu viele Berge\u2026<\/p>\n<p>In einem Waldst\u00fcck befragte mich ein Radfahrer nach dem &#8222;Beaujolais-Marathon&#8220;. Ich berichtete ihm von der tollen Stimmung und dem ganzen Drumherum dieses Marathons.<\/p>\n<p>Kurz vor dem Zeltplatz &#8222;Gatsch Eck&#8220; (km 36) lief Sabine von der <a href=\"http:\/\/www.svturbine-neubrandenburg.de\/laufen.html\" target=\"_blank\">SV Turbine Neubrandenburg<\/a> an mich heran und wir unterhielten uns kurz. Vor zwei Wochen lief sie gerade den Rennsteig-Marathon und nahm heute schon wieder so eine schwere Strecke in Angriff! Alle Achtung!<\/p>\n<p>Sabine lief nach dem Versorgungspunkt &#8222;Gatsch Eck&#8220; sofort weiter. Sie forderte mich auf, doch gleich mit ihr weiterzulaufen. Aber irgendwie war die Puste bei mir schon raus und so lie\u00df ich sie ziehen,\u00a0 trank meinen Colabecher in Ruhe aus und ging noch einige Schritte. Nun war auch Daniel aus Neubrandenburg wieder da, denn wir hatten uns auf den letzten Kilometern schon so einige Male gegenseitig \u00fcberholt.<\/p>\n<p>Ich glaube, wir waren beide \u00e4hnlich platt und beschlossen, die letzten Kilometer bis ins Ziel gemeinsam zu bestreiten. Auch Daniel will dieses Jahr in Berlin beim Berlin-Marathon\u00a0 starten und so plauderten wir dann \u00fcber unsere n\u00e4chsten Vorhaben und unsere mehr oder wenige optimale Vorbereitung auf diesen anspruchsvollen Marathon.<\/p>\n<p>Die letzten Kilometer bis hinunter in den Stadtpark vergingen mit Gespr\u00e4chen und gegenseitigen Aufmunterungen wie im Fluge. Gudrun machte von unserer letzten kurzen Rast bei km 40 einige Bilder und, das ist ja wohl klar (!), nat\u00fcrlich von unserem gemeinsamen Zieleinlauf. Mit 4:59:04 h hatten wir es gerade so unter die F\u00fcnfstundengrenze geschafft \ud83d\ude42 .<\/p>\n<p>Im Ziel bekamen wir unsere Erinnerungsmedaillen umgeh\u00e4ngt und nun auch das wohlverdiente offizielle Finisher-Shirt.<\/p>\n<p>Ich muss sagen, obwohl ich geschafft war, ging es mir nach einem Marathon noch nie so gut! Keine Kr\u00e4mpfe oder sonstige Schwierigkeiten, \u00a0von ein paar Blasen an den F\u00fc\u00dfen mal abgesehen.<\/p>\n<p>Obwohl ich zun\u00e4chst mit einer Massage lieb\u00e4ugelte, es gab anscheinend freie Kapazit\u00e4ten, holte ich meine Tasche aus dem Auto und ging gleich duschen. Als ich im Kulturpark dann ankam, wurden gerade Siegerehrungen durchgef\u00fchrt. Gemeinsam mit den Sportfreunden vom HSV Neubrandenburg sa\u00dfen Gudrun\u00a0 und ich anschlie\u00dfend noch in einer netten Runde zusammen.<\/p>\n<p>Der Lauf um den Tollensesee kann mit Fug und Recht als der &#8222;H\u00e4rteste im Norden&#8220;, gerade bei den hochsommerlichen Temperaturen, bezeichnet werden! Mir bleibt er sicherlich in Erinnerung und, wer wei\u00df, vielleicht war es auch nicht mein letzter Marathon hier \ud83d\ude09 .<\/p>\n<p>Ergebnisse: <a href=\"http:\/\/my2.raceresult.com\/details\/index.php?page=4&amp;eventid=13189&amp;lang=de\" target=\"_blank\">hier klicken!<\/a><\/p>\n<p>Streckenprofil und Verlauf: <a href=\"http:\/\/www.gpsies.com\/map.do?fileId=zhmectrhtefmdsmv\" target=\"_blank\">hier klicken!<\/a><\/p>\n<iframe src=\"http:\/\/www.facebook.com\/plugins\/like.php?href=https%3A%2F%2Fwww.sprintefix.de%2F%3Fp%3D4404&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" allowTransparency=\"true\" style=\"border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;\"><\/iframe>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Link zur Bildergalerie Nachdem ich bereits zweimal (2010 und 2012) den Halbmarathon von Hohenzieritz nach Neubrandenburg gelaufen bin und daher eine recht gute Vorstellung vom Streckenprofil hatte, wollte ich mich dieses Mal mutig an den ganzen Marathon wagen, also eine volle Runde um den Tollensesee drehen. 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