{"id":4558,"date":"2013-08-04T23:03:38","date_gmt":"2013-08-04T21:03:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sprintefix.de\/?p=4558"},"modified":"2013-12-13T17:16:21","modified_gmt":"2013-12-13T16:16:21","slug":"11-rostocker-marathonnacht-am-03-08-2013","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sprintefix.de\/?p=4558","title":{"rendered":"11. Rostocker Marathonnacht am 03.08.2013"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none\" alt=\"img_8133\" src=\"http:\/\/www.sprintefix.de\/wp-content\/gallery\/2013-08-03-rostocker-marathonnacht\/img_8133.jpg\" width=\"490\" height=\"326\" \/><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sprintefix.de\/?page_id=1891&amp;album=2&amp;gallery=203\" target=\"_blank\">Link zur Bildergalerie<\/a><\/p>\n<p>F\u00fcr einen Rostocker L\u00e4ufer ist die Marathonnacht eigentlich schon fast ein Muss. Roland und ich wollten in diesem Jahr wiederum \u201enur\u201c den halben Marathon in Angriff nehmen. Die Strecke ist nicht einfach und keineswegs bestzeitentauglich. Jana und Matze waren anderweit unterwegs zu einer Geburtstagsfeier, waren also verhindert.<!--more--><\/p>\n<p>Mit Maik von den &#8222;Socken-Wellen&#8220;, der gerade mit Familie einige Tage an der Ostsee Urlaub macht und der ebenfalls den \u201eHalben\u201c absolvieren wollte, hatten wir uns beim Start in Krummendorf verabredet. Mal sehen, wen wir au\u00dferdem noch an bekannten Gesichtern sehen w\u00fcrden\u2026<\/p>\n<p>Seit dem legend\u00e4ren Unwetterlauf von 2011 denkt man bei der Marathonnacht unweigerlich an stundenlang anhaltende Regenschauer, an meterhoch \u00fcberschwemmte Stra\u00dfen in Gehlsdorf, an am ganzen Himmel zuckende Blitze und an lautes Donnergrollen. \u00a0So etwas vergisst man nicht! Das wird sicher jedem so gehen, der bei diesem Lauf dabei war.<\/p>\n<p>Am Freitagabend holte ich die Startunterlagen und die bestellten Shirts f\u00fcr Roland und mich im Rathaus ab. Vor dem Rathaus herrschte ein reges Treiben, denn es wurde bereits alles f\u00fcr die Marathonnacht (B\u00fchne und Start\/Ziel ) hergerichtet. Im Foyer des Rathauses befanden sich ganz hinten Tische, hinter denen Helfer die Startunterlagen und Shirts ausgaben, links standen ein paar Info-Tafeln. Das war es dann auch, mehr war nicht. Im letzten Jahr sah es \u00e4hnlich aus. Marathonmesse, wie es eigentlich bei jedem halbwegs gr\u00f6\u00dferen Marathon \u00fcblich ist, Fehlanzeige! Bis vor zwei Jahren gab es zumindest ein paar Verkaufsst\u00e4nde\u2026<\/p>\n<p>Das Wetter sah noch gut aus, noch\u2026 Die Wettervorhersage jedoch stellte f\u00fcr den morgigen Samstagabend Gewitter in Aussicht\u2026 Stand uns etwa ein D\u00e9j\u00e0-vu-Erlebnis \u00e1 la 2011 ins Haus?<\/p>\n<p>Kurz nach 16 Uhr machten wir uns auf in die City: Gudrun per Fahrrad, Roland und ich per Stra\u00dfenbahn\u00a0 (mit Gudruns Jahreskarte). Ein kleiner Steppke, der ebenfalls in der Bahn sa\u00df, schaute auf unsere Startnummern an den Laufshirts und fragte uns mit einem vorwursfvollen Blick, ob wie schummeln w\u00fcrden \ud83d\ude09 . \u00a0Irgendwie niedlich der Kleine! Wir erkl\u00e4rten ihm, dass wir Halbmarathon\u00a0 laufen, der Start um 20 Uhr erfolgt und wir jetzt erst einmal zum Start hinfahren. F\u00fcr ihn und seine schmunzelnde Mutter waren die 21 zu laufenden Kilometer eine unvorstellbare Distanz.<\/p>\n<p>Bei einigen Marathons ist die Startnummer gleichzeitig Fahrkarte f\u00fcr den Nahverkehr. F\u00fcr Rostock w\u00e4re das eigentlich auch eine \u00fcberlegenswerte Idee.<\/p>\n<p>Am Neuen Markt angekommen sahen wir dann auch schon Gudrun sowie einige Lauffreunde. 17.45 Uhr und 18.00 Uhr fuhren zwei F\u00e4hren vom Stadthafen zum F\u00e4hranleger\u00a0 \u201eOldendorf\u201c. Es wurde also allerh\u00f6chste Zeit, uns in Richtung Stadthafen zu begeben. So bekamen wir leider nicht den Start der Marathonis, der um 18.00 Uhr am Neuen Markt erfolgte, nicht mit.<\/p>\n<p>Meinen Chip, den ich im letzten Jahr zun\u00e4chst zu Hause vergessen hatte und dessentwegen ich nochmals zur\u00fcck musste, hatte ich heute dabei. \u00a0Die F\u00e4hr\u00fcberfahrt nach Krummendorf hatte ich deswegen damals leider verpasst. Diese kleine Schiffspassage gemeinsam mit vielen Gleichgesinnten ist immer ein besonderes Highlight der Marathonnacht, l\u00e4sst man sich ungern entgehen.<\/p>\n<p>Nach der fast halbst\u00fcndigen Fahrt auf der Warnow wanderte unser Pulk von Halbmarathonis und Staffell\u00e4ufern zur Mautstelle des Warnowtunnels, wo unser Start erfolgen sollte. Auch hier gab es wieder Gelegenheit, mit dem einen und anderen Bekannten zu plauschen. In Krummendorf stand dann auch schon der LKW f\u00fcr den R\u00fccktransport der Gep\u00e4cktaschen bereit.<\/p>\n<p>Am Himmel braute sich bei den bulligen Temperaturen um die 30 Grad bereits etwas zusammen. Lag die Wettervorhersage mit den angesagten Hitzegewittern richtig? \u00c4ndern k\u00f6nnten wir das Wetter sowieso nicht, egal wie es kommen sollte\u2026 Noch war allerdings eine knappe Stunde Zeit f\u00fcr die pers\u00f6nliche Vorbereitung. Die ersten Marathonis, allen voran Paul Schmidt, und Staffell\u00e4ufer hatten jetzt schon die Mautstelle erreicht. F\u00fcr alle gab es nat\u00fcrlich einen Riesenjubel!<\/p>\n<p>Nach und nach trafen wir nun so einige Lauffreunde. Gerlind und ihr Mann waren wieder f\u00fcr den SV Warnem\u00fcnde dabei. Maik und Christine von den &#8222;Socken-Wellen&#8220; \u00a0hatten wir 30 Minuten vor dem Start entdeckt.<\/p>\n<p>Jeder bereitete sich die letzten Minuten vor dem Start individuell vor. Auch ich wollte nun meinen GPS-Sensor aktivieren. Wo war der denn? Weg? Da fiel es mir wie Schuppen von den Augen! Ich hatte den Sensor noch zum Laden an den Computer angeschlossen und dort auch lassen, einfach in der \u00fcblichen Aufbruchshektik vergessen! Naja, das fing schon mal \u201egut\u201c an!!! \u00a0Irgendetwas ist doch immer\u2026<\/p>\n<p>Kurz vor dem Start fielen die ersten Regentropfen vom Himmel und viele L\u00e4ufer, so auch ich, suchten ein rettendes Dach \u00fcber den Kopf. Gl\u00fccklicherweise gab es zwischen den aufgebauten Containern am Verpflegungspunkt \u00fcberdachte Bereiche. Hier standen wir nun einige Minuten wie die Sardinen in der Dose \ud83d\ude09 .<\/p>\n<p>Doch langsam wurde es trotz des Regens Zeit in Richtung Mautstelle zu gehen. Diese Idee schienen alle gleichzeitig zu haben und so trabte dann eine gro\u00dfe L\u00e4uferschar im Gleichschritt los. Kaum am Start angekommen, es war kurz vor 20 Uhr, \u00f6ffnete der Himmel dann endg\u00fcltig seine Schleusen. Irgendwie hatte es 2011 doch auch so angefangen??? Da nun alle im Regen standen, wurde der Lauf durch den Veranstalter bereits einige Sekunden vor den offiziellen Termin der heruntergez\u00e4hlt, um uns die Flucht in den Tunnel zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Der Pulk setzte sich allm\u00e4hlich in Bewegung. Roland startete kurz hinter mir, denn er meinte, es g\u00e4be ja Brutto- und Nettozeiten.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst ging es abw\u00e4rts in den Tunnel hinein, \u00a0eine R\u00f6hre war extra f\u00fcr uns L\u00e4ufer gesperrt. Bergablauf liegt mir ganz gut \ud83d\ude09 . Etwa mittig der R\u00f6hre merkte ich dann (erwartungsgem\u00e4\u00df) doch: es geht wieder aufw\u00e4rts \ud83d\ude41 . \u00a0Irgendwo musste Gudrun doch bald zu sehen sein. Wir hatten uns vorher nicht ausgemacht, ob sie links oder rechts stehen w\u00fcrde. So lief ich ziemlich mittig und schaute mal nach links oder rechts, dorthin wo k\u00fcnstliche Blitze aufzuckten \ud83d\ude09 .\u00a0 Fas am Ende des Tunnels sah ich sie dann auf der rechten Seite und trabte dann auch in ihre Richtung. Schlie\u00dflich wollte ich aufs Foto!<\/p>\n<p>Bis zum IGA-Park ging es ersteinmal stetig bergauf! Das Positive daran war, dass dieser Anstieg gleich am Anfang des Rennens zu bew\u00e4ltigen war, wenn man relativ gut bei Kr\u00e4ften ist. Zum Schluss des Laufes, wenn man dann schon ausgelaugt ist, w\u00e4re es bestimmt wesentlich h\u00e4rter gewesen.<\/p>\n<p>Da meine Laufuhr mangels GPS-Sensor nur Puls und Laufzeit messen konnte, lief ich also nach Gef\u00fchl, was letztendlich eher meinem etwas ambitionierteren \u201eWohlf\u00fchltempo&#8220; entsprach.<\/p>\n<p>Auf der Runde durch den IGA-Park konnte ich noch den einen und anderen vor mir Laufenden \u00fcberholen. J\u00fcrgen, mit dem ich noch vor dem Start geplauscht und der eine Zeit von um die zwei Stunden im Visier hatte, sah ich auf meinem Weg zur\u00fcck in Richtung Tunnel gute 200 Meter vor mir. Ich hatte ein gutes Gef\u00fchl, dass ich mich noch etwas an ihn herank\u00e4mpfen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Im Tunnel kamen uns die letzten Marathonis, gefolgt von einem Sankra als Besenwagen, entgegen. G\u00e4nsehaut pur \u00fcber den Jubel der &#8222;Halbis&#8220; gegen\u00fcber den letzten Marathonis \ud83d\ude42 !<\/p>\n<p>Ausgangs des Tunnels sah ich Gudrun wieder. Sie erwischte mich gerade mit der Kamera bei der Verk\u00f6stigung eines Bananenst\u00fccks. Auf eigene Verpflegungsgels hatte ich heute verzichtet.<\/p>\n<p>Bei km 8 bemerkte ich meinen offenen rechten Schn\u00fcrsenkel, an dem sich auch mein Transponder befand. Das hie\u00df es anhalten und b\u00fccken, um den Knoten neu zu binden. Dies kostete in der Endabrechnung nat\u00fcrlich etliche Sekunden. So etwas passiert mir sonst nicht, da ich immer einen Doppelknoten binde. Allerdings denke ich, dass durch den evtl. auf den Knoten dr\u00fcckenden Transponder sich der Knoten irgendwann selbst ge\u00f6ffnet hat.<\/p>\n<p>Was mir allerdings gegen\u00fcber den letzten Jahren positiv auffiel, das waren die zahlreichen und gut best\u00fcckten Versorgungspunkte. Durch die starken Regenschauer hatte sich die Luft mittlerweile etwas abgek\u00fchlt und es lief sich recht ertr\u00e4glich. Die Luft war nun eher subtropischer Natur, feuchtwarm, \u00e4hnlich der Karibik.<\/p>\n<p>Bei km 10 schaute ich auf meine Uhr und sah meine Durchgangszeit:- 55 Minuten. Jetzt klingelten bei mir die Alarmglocken! Mit dieser Durchgangszeit w\u00fcrde ich Probleme haben, \u00fcberhaupt unter zwei Stunden ins Ziel zu kommen, denn die zweite H\u00e4lfte war bei mir noch nie schneller als die erste. Aber dann dachte ich: \u201eSei es wie es sei, Hauptsache gesund und munter im Ziel ankommen!\u201c. \u00a0Schlie\u00dflich hatte ich ja schon einen &#8222;Hitzearbeitstag&#8220; in den h\u00e4uslichen Gefilden hinter mir gebracht (sind gerade beim Renovieren).<\/p>\n<p>Sch\u00f6n wurde es immer dann, wenn Anlieger an der Stra\u00dfe standen oder sa\u00dfen und die L\u00e4ufer lautstark anfeuerten. Oft waren insbesondere die Kinder total begeistert und wollten unbedingt abgeklatscht werden. So war es insbesondere in Langenort und in Gehlsdorf, hier vor allem die Pressentin- und die F\u00e4hrstra\u00dfe.<\/p>\n<p>Ein gro\u00dfes Dankesch\u00f6n an alle, die an der Strecke gestanden haben und die L\u00e4ufer zus\u00e4tzlich motivierten \ud83d\ude42 !<\/p>\n<p>In Gehlsdorf hinter dem F\u00e4hrhaus hatten wir L\u00e4ufer einen ganz tollen Blick auf die abendliche Silhouette der Altstadt von Rostock. Ich genoss einfach den Anblick und mir war es relativ egal, wenn mich nun einige Mitstreiter \u00fcberholten.<\/p>\n<p>Kilometer 17 war erreicht und ich bekam jetzt auch langsam die ersten &#8222;Verschlei\u00dferscheinungen&#8220; zu sp\u00fcren. Daher schaltete ich nun auf mein pers\u00f6nliches &#8222;Schneckentempo&#8220; um \ud83d\ude09 .<\/p>\n<p>Am Dierkower Damm gab es dann noch einen Versorgungspunkt und ich fand den Kurzdialog einer Helferin und eines Mitstreiters interessant:<\/p>\n<p>Sie : &#8222;\u2026 und das alles ehrenamtlich!&#8220;<\/p>\n<p>Er : &#8222;Danke f\u00fcr euren Einsatz!!!&#8220;<\/p>\n<p>Ich hob dann kurz zu ihm den Daumen hoch \ud83d\ude09 !<\/p>\n<p>Fast geschafft \u00a0jetzt geschafft, nur noch \u201eschlappe\u201c vier Kilometer. Doch langsam wurden mir die Beine richtig schwer. Ich dachte nur: \u201eBerlin-Marathon, das kann ja noch heiter werden!!!\u201c<\/p>\n<p>Auf den letzten Kilometern wurde ich nun so richtig eingesammelt, gef\u00fchlt lief ich wohl so einen 7er Schnitt. Ich wollte nur noch ins Ziel kommen und das schaffte ich dann doch noch recht gut, allerdings erst nach einer mittelpr\u00e4chtigen Bruttozeit von 2:06:01 h\u00a0 (netto 2:05:22 h). Mit dieser Zeit war ich zwar nicht sonderlich gl\u00fccklich. Doch was soll\u00b4s: Nach dem Lauf ist vor dem Lauf!<\/p>\n<p>Vielleicht werde ich nun doch die f\u00fcr mich nahezu w\u00f6chentlichen Wettk\u00e4mpfe zugunsten eines besseren Trainings verlagern. Zumindest die Idee und die Vors\u00e4tze sind da \ud83d\ude09 .<\/p>\n<p>Direkt am Ziel entdeckte ich auch schon Maik und Christine, die schon seit geraumer Zeit am Ziel ausgeharrt hatten. Auch von Gerlind und Reinhard wurde ich begr\u00fc\u00dft. Danach wurde half ich mir erst mal das halbe Sortiment an Hella-Getr\u00e4nken &#8222;hinter die Binde&#8220; und kompensierte so meinen durch den Lauf und das warme Wetter bedingten Fl\u00fcssigkeitsverlust. Ich war ganz sch\u00f6n durstig!<\/p>\n<p>Bei der Gep\u00e4ckr\u00fcckgabe unter den Arkaden der Post sah ich Roland, der mir auch ziemlich geschafft schien. Roland war bereits eine Weile auf der Suche nach mir gewesen und hatte, da auch er langsamer als geplant unterwegs gewesen war, \u00a0letztendlich schon bef\u00fcrchtet, dass ich ihn noch kurz vor dem Ziel \u00fcberholen w\u00fcrde. 2010 hatte ich das schon einmal geschafft J . Aber mit 1:51:23 h (netto) war Roland schon lange vor mir im Ziel gewesen.<\/p>\n<p>Gemeinsam mit Maik schauten wir kurz ins Rathaus, um unsere Urkunden ausdrucken zu lassen. Allerdings gaben wir dieses Unterfangen schnell auf, denn die Schlange war lang und au\u00dferdem brauchten Roland und ich nach den ganzen Getr\u00e4nken eher ein WC. Dies fanden wir recht schnell und mit nahezu f\u00fcrstlicher Ausstattung. Als L\u00e4ufer ist man von anderen Veranstaltungen nicht immer unbedingt verw\u00f6hnt (ihr wisst, was ich meine!), aber dies war dann wirklich im positiven Sinne Spitze!<\/p>\n<p>Gudrun fanden wir dann nat\u00fcrlich dort, wo es blitzte, auch wieder. Unsere Stra\u00dfenbahn war gerade weg, eine gute halbe Stunde sp\u00e4ter w\u00fcrde erst die n\u00e4chste fahren. Da kam uns das Angebot von Maik und Christine gerade recht, dass sie uns mit ihrem Auto nach Hause bringen wollten \ud83d\ude42 .<\/p>\n<p>Ein sehr ereignisreicher Tag lang hinter uns. Neben der neuen Rekordbeteiligung hatte die Marathonnacht auch einige Streckenbestzeiten, trotz der nicht gerade g\u00fcnstigen Wetterbedingungen, zu verzeichnen. \u00a0(siehe Ergebnisse!)<\/p>\n<p>Es war, trotz einiger vorhandener Verbesserungsreserven, insgesamt betrachtet\u00a0 eine gute Veranstaltung f\u00fcr Rostock. Ich werde sicherlich \u201eWiederholungst\u00e4ter\u201c \ud83d\ude42\u00a0 .<\/p>\n<p>Ergebnisse:<a href=\"http:\/\/my1.raceresult.com\/details\/index.php?page=4&amp;eventid=12465&amp;lang=de\" target=\"_blank\"> hier klicken!<\/a><\/p>\n<iframe src=\"http:\/\/www.facebook.com\/plugins\/like.php?href=https%3A%2F%2Fwww.sprintefix.de%2F%3Fp%3D4558&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" allowTransparency=\"true\" style=\"border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;\"><\/iframe>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Link zur Bildergalerie F\u00fcr einen Rostocker L\u00e4ufer ist die Marathonnacht eigentlich schon fast ein Muss. Roland und ich wollten in diesem Jahr wiederum \u201enur\u201c den halben Marathon in Angriff nehmen. Die Strecke ist nicht einfach und keineswegs bestzeitentauglich. 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