{"id":5218,"date":"2014-04-30T13:38:45","date_gmt":"2014-04-30T11:38:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sprintefix.de\/?p=5218"},"modified":"2017-02-02T20:22:24","modified_gmt":"2017-02-02T19:22:24","slug":"12-spreewaldmarathon-am-27-04-2014-in-burg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sprintefix.de\/?p=5218","title":{"rendered":"12. SpreewaldMarathon am 27.04.2014 in Burg"},"content":{"rendered":"<p>Hier ein Video vom 12. SpreewaldMarathon 2014:<br \/>\n<object style=\"width: 460px; height: 380px;\" classid=\"clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000\" codebase=\"http:\/\/download.macromedia.com\/pub\/shockwave\/cabs\/flash\/swflash.cab#version=6,0,40,0\" height=\"380\" width=\"460\"><param name=\"src\" value=\"http:\/\/www.youtube.com\/v\/OCp9enKkOAY\"><embed style=\"width: 460px; height: 380px;\" type=\"application\/x-shockwave-flash\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/v\/OCp9enKkOAY\" height=\"380\" width=\"460\"><\/object><\/p>\n<p>Laut Zeitschrift \u201eLaufzeit\u201c ist es der mit einem H\u00f6henunterschied von weniger als 1,8 m der flachste Marathon der Welt. Keine Berge, keine Anstiege, ganz ebene Strecke! Solche Strecken liebe ich!<!--more--><\/p>\n<p>Im letzten Jahr waren Micha und ich bereits einmal beim Halbmarathon im Spreewald gestartet und es hatte uns sehr gut gefallen. So stand f\u00fcr uns beide relativ schnell fest, dass wir auch dieses Jahr wieder dabei sind, wenn es hei\u00dft: &#8222;Auf die Gurke, fertig, los!&#8220;.<\/p>\n<p>Beim Spreewaldmarathon gibt es an den drei Tagen von Freitag bis Sonntag neben dem Laufen eine Unmenge an M\u00f6glichkeiten zur Teilnahme, wie z.B. Skaten, Paddeln, Nachtwandern und Radfahren. So k\u00f6nnte man, wenn man wollte, sich das gesamte Wochenende auf unterschiedlichster Weise sportlich bet\u00e4tigen.<\/p>\n<p>Am Samstag h\u00e4tte man noch beim Halbmarathon durch das Biosph\u00e4renreservat laufen k\u00f6nnen. Wer beide Halbmarathons mitmacht, der kommt in die Sonderwertung \u201eL\u00e4uferk\u00f6nig\u201c. Wir hatten uns jedoch \u201enur\u201c f\u00fcr den Halbmarathon am Sonntag in Burg entschieden. So blieb uns noch Zeit, um den Spreewald etwas zu erkunden und die Ruhe der Landschaft zu genie\u00dfen.<\/p>\n<p>Micha und Silvia hatten bereits am fr\u00fchen Freitagnachmittag ihr Quartier bezogen. Auf unserer Fahrt durch Berlin hatten wir bereits mit ihnen telefoniert. Durch den nachmitt\u00e4glichen Stau durch die Hauptstadt dauerte unsere Anreise doch etwas l\u00e4nger als geplant.<\/p>\n<p>Unsere erste Station bei Ankunft war nat\u00fcrlich bei Gudruns Schwester und Schwager, die in Burg wohnen. Mit dem Start beim Spreewaldmarathon konnten wir auch gleich einen Besuch bei ihnen verbinden. So war es auch gleich ein kleines Familientreffen \ud83d\ude42 .<\/p>\n<p>Mein Handyempfang hier in Burg war gleich Null. So konnten wir uns bei Micha und Silvia nicht einmal melden, dass wir wohlbehalten angekommen waren. Als wir dann etwas sp\u00e4ter von Gudruns Schwester aus zum Hotel, in dem Silvia und Micha wohnten, fuhren, kamen uns die beiden schon auf der Stra\u00dfe entgegen. Gemeinsam fuhren wir ins Dorf zur Schule, um unsere Startunterlagen abzuholen. Hier trafen wir auch die ersten Bekannten: Gerlind und Familie. Alle drei wollten ebenso wie wir den Halbmarathon am Sonntag bestreiten.<\/p>\n<p>Der Samstag stand ganz im Zeichen der Erholung und Entspannung. Es begann mit einer viereinhalbst\u00fcndigen Kahnpartie, die am Waldschl\u00f6sschen begann und uns durch den Hochwald f\u00fchrte. Zur Halbzeit der Kahnpartie machten wir Halt an der Pohlenz-Sch\u00e4nke, mit fast 300 Jahren Geschichte einer der \u00e4ltesten Gastwirtschaften des Spreewaldes.<\/p>\n<p>Hier konnten wir es uns drau\u00dfen bei bestem Wetter bei Speis und Trank gut gehen lassen. Leider vers\u00e4umten wir es, uns die Gastwirtschaft von innen anzusehen. Wie uns Gudruns Schwester sp\u00e4ter sagte, soll der Gastraum mit seinen Wandmalereien sehr sch\u00f6n sein. Interessant waren bei der Kahnpartie neben der einmaligen Landschaft des Hochwaldes auch die vielen Schleusen, meist Selbstbedienungsschleusen.<\/p>\n<p>Mitunter hatte an diesen schon jemand \u201eQuartier\u201c bezogen, der gegen einen kleinen, freiwilligen Obolus die Schleuse bediente und die Kahng\u00e4ste mit einem Spruch bedachte. Und wie wir an den Ufern an den abgenagten Baumst\u00e4mmen sehen konnten, hat auch der Biber den Spreewald f\u00fcr sich entdeckt.<\/p>\n<p>Nach der Kahnpartie machten wir uns in Richtung Byhlegure\/Straupitz auf. Jemand im Boot hatte uns von einer tausendj\u00e4hrigen Eiche bei Byhlegure berichtetet. Die tausendj\u00e4hrigen Eichen von Ivenack kennen wir ja schon. Erst waren wir schon vorbei und schon in Straupitz, sahen dort auf der linken Seite die beiden markanten hellen T\u00fcrme der Schinkelkirche und rechts einen Wegweiser zu einer Holl\u00e4nder-Windm\u00fchle.<\/p>\n<p>Aber viel Zeit hatten wir nicht mehr, denn wir wollten die tausendj\u00e4hrige Eiche sehen und anschlie\u00dfend die Marathonskater in Burg anfeuern. Also machten wir wieder kehrt in Richtung Burg. Bald sahen wir auf der rechten Seite die knorrige Eiche. So richtig lebendig wirkte sie nicht mehr. Nur der Stamm und ein paar gro\u00dfe \u00c4ste waren von der einst m\u00e4chtigen Eiche noch vorhanden. Die Eiche hat \u00fcbrigens auch einen Namen, Florentine, und hat einen Stammumfang von 8,15 m. Neben ihr steht seit dem 1. Mai 2000 das \u201eFlorentinchen\u201c.<\/p>\n<p>Jetzt ging es mit dem Auto weiter in Richtung Burg, kamen aber nicht mehr ins Dorf, da die Stra\u00dfe bereits gesperrt war. Wir waren das erste Auto, das nicht mehr durchkam\u2026<\/p>\n<p>Die Polizisten, die die Absperrung f\u00fcr die Skater regelten, wurden von einigen Autofahrern nicht gerade h\u00f6flich angemacht. Hier musste ich gleich an meinen stressigen Einsatz als Helfer beim Rostocker Triathlon denken, als ich auf der B\u00e4derstra\u00dfe bei B\u00f6rgerende-Rethwisch mich ebenfalls mit genervten Autofahrern herum\u00e4rgern musste.<\/p>\n<p>Also musste ich den Polizisten und Helfern nicht auch noch weiteren Stress machen, wendete das Auto und parkte dann das Auto am Bismarckturm. Von dort aus gingen wir zu Fu\u00df weiter ins Dorf rein, waren nach einer Viertelstunde dort. Die Skater kamen bald vorbei, die ersten Trupps recht rasant, die letzten sehr gem\u00e4chlich. Als sie vorbei waren, g\u00f6nnten wir uns im Caf\u00e9 \u201eUrban\u201c noch jeder einen leckeren Eisbecher. Maik und Christine, unsere Freunde aus Magdeburg, sahen wir hier mit ihrem Sohn Malte. Malte hatte heute bereits am Kinderlauf in L\u00fcbbenau teilgenommen und dort den dritten Platz belegt. Gratulation an dieser Stelle hierzu!<\/p>\n<p>Am Sonntagfr\u00fch dann die Pr\u00e4paration f\u00fcr den Halbmarathon, wir hatten bis zum Start um 10:30 Uhr fast alle Zeit der Welt f\u00fcr ein gem\u00fctliches Fr\u00fchst\u00fcck und die kurze Anreise bis zur Bahnhofsstra\u00dfe in Burg. Auf dem Hinweg sammelte ich am Hotel noch Micha ein. Silvia machte sich anschlie\u00dfend mit dem Leihfahrrad auf dem Weg nach Burg. Als Treffpunkt war der Gurkenstand in N\u00e4he von Start\/Ziel vereinbart. F\u00fcr den Berli fanden wir beim Edeka-Markt ein Pl\u00e4tzchen, unweit von Start und Ziel, also ganz praktisch f\u00fcr das Umkleiden nach dem Lauf.<\/p>\n<p>Das Wetter war nahezu optimal. W\u00e4hrend Samstag noch &#8222;eitel Sonnenschein&#8220; vorherrschte, war es nun etwas bedeckt. Zum Laufen ist dies eigentlich auch besser als dr\u00fcckende Hitze.<\/p>\n<p>Micha und ich hatten nun noch eine gute halbe Stunde bis zum Start und so schauten wir uns noch etwas das ganze Get\u00fcmmel in der Bahnhofstra\u00dfe an. Irgendwann sah ich dann auch den Trupp der B\u00f6rdel\u00e4ufer, gr\u00f6\u00dftenteils Socken-Wellen, in ihrem gr\u00fcnen Outfit auf der anderen Stra\u00dfenseite anr\u00fccken. Unter Ihnen waren nat\u00fcrlich auch einige Bekannte wie z.B. Klaus-J. und Maik. Eckhard, den ich bisher nur \u00fcber Facebook kannte, habe ich nun pers\u00f6nlich kurz kennenlernen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Nun wurde es langsam f\u00fcr Micha und mich, wie auch f\u00fcr alle \u00fcbrigen Starter, Zeit, sich zum Start zu begeben. Die meisten Mitstreiter hatten sich l\u00e4ngst postiert. Irgendwie konnten wir uns aber noch seitlich in den Tross hineinschieben. Micha hatte im letzten Jahr m\u00e4chtig zu tun, bis er sich vom hinteren Teil des Starterfeldes nach vorne gek\u00e4mpft hatte.<\/p>\n<p>Jetzt waren es nur noch wenige Sekunden bis zum Start. Gemeinsam sollten um 10:30 Uhr die 10-km-, die Halbmarathon- und die Marathonl\u00e4ufer auf die Strecke geschickt werden. Maik, der den ganzen Marathon laufen wollte, konnte ich leider nicht mehr vor dem Start in der Menschenmenge entdecken.<\/p>\n<p>P\u00fcnktlichst wurde die Strecke freigegeben und wie im letzten Jahr z\u00e4hlte ADI, vielen noch bekannt vom \u201eMach mit, mach\u2019s nach, mach\u2018s besser\u201c, die letzten Sekunden herunter. In diesem Jahr gab es auch eine Neuerung in der Zeitnahme. In der Startnummer ist nunmehr ein RFID-Chip integriert, so dass keine Chipausleihe mehr notwendig war. Zudem ist nun sowohl Brutto- als auch Nettozeit in der Ergebnisliste und auf der Urkunde ausgewiesen.<\/p>\n<p>Langsam setzte sich die bunte Menge in Bewegung. Nach einigen hundert Metern entlang der Bahnhofsstra\u00dfe konnte ich Gudrun mit ihrer Froschkappe und daneben Silvia mit der Videokamera entdecken. Heute wollte ich nicht auf meine Uhr schielen und lieber nur nach \u201eGef\u00fchl\u201c laufen.<\/p>\n<p>Trotzdem lie\u00df ich mich wieder von der laufbegeisterten Menge mitziehen. Nach gut einem Kilometer an der Ecke von der Byhlegurer Stra\u00dfe zur Ringchaussee rief mir jemand zu \u201eSprinteeeefix\u201c \u2013 ich schaute kurz und winkte in die Richtung. Ich nehme an, dass es jemand von den Magdeburger Supportern der Socken-Wellen war, konnte aber keinen richtig ausmachen. Also weiter!<\/p>\n<p>Bei dem fr\u00fchlingshaften Wetter machte das Laufen richtig Spa\u00df und ich lie\u00df meine Blicke nach links und rechts entlang der Strecke schweifen. \u00c4hnlich wie im letzten Jahr \u00fcberholte mich Gerlinds Sohn Hauke wieder nach ca. vier gelaufenen Kilometern. Ein St\u00fcckchen weiter erwarteten uns schon Gudruns Schwester und Schwager an der Strecke. Mein Schwager machte ebenfalls noch einige Fotos von Micha und mir.<\/p>\n<p>Ich rief den beiden zu &#8222;Ein Viertel ist geschafft! &#8222;. Ich f\u00fchlte mich gut und konnte meinen Pace um die 5 min\/km noch gut halten. Kurz darauf gab es den ersten Versorgungspunkt. Ich griff mir einen Becher Wasser und klemmte mir einen feuchten Schwamm unter meine Schirmm\u00fctze. Das war bei den ansteigenden Temperaturen sehr angenehm.<\/p>\n<p>Kurz nach km 6 bog das Feld nach rechts in den Eichenweg ein, der bei km 7 wieder verlassen wurde. Danach ging es weiter auf dem Polenzweg. Langsam pegelte sich mein Pace auf einen 5:15-er Schnitt ein und ich bemerkte, dass mich der eine und der andere L\u00e4ufer \u00fcberholte.<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Verpflegungspunkt kam kurz vor km 9, als es vom Polenzweg aus \u00fcber eine Wiese in Richtung Waldschl\u00f6\u00dfchenstra\u00dfe ging. Unser Tross bewegte sich hier im G\u00e4nsemarsch \u00fcber den schmalen Feldweg.<\/p>\n<p>Schnell war auch der n\u00e4chste Versorgungspunkt bei km 12 erreicht. Kurz \u00fcberlegte ich, ob ich hier nicht zu einem St\u00fcck Salzgurke greifen sollte, lie\u00df es dann aber doch lieber bleiben.<\/p>\n<p>An der Burger Hofbrennerei bei km 14 erwarteten uns, wie im letzten Jahr auch, unsere pers\u00f6nlichen Schlachtenbummler Gudrun und Silvia und feuerten mich an. Nur wenige Meter weiter munterte mich dann der DJ mit seiner Vollquasselei etwas auf. Die Sonne hatte sich mittlerweile durch die anf\u00e4ngliche Wolkendecke gek\u00e4mpft und schien jetzt recht kr\u00e4ftig auf uns L\u00e4ufer. Mein Pace steuerte nunmehr auf einen 5:30-er Schnitt hin. Was war ich innerlich froh, heute nur eine Runde zu laufen! Die Marathonis, die noch eine weitere Runde ums Dorf machen mussten, taten mir jetzt schon leid\u2026<\/p>\n<p>Ich lenkte mich jetzt etwas mit dem sch\u00f6nen Blick auf die Spreew\u00e4lder Landschaft ab. Die Stra\u00dfe, auf der wir jetzt liefen, hei\u00dft wirklich Kurf\u00fcrstendamm, genauso wie der ber\u00fchmte Gegenpart in Berlin! An der Ecke Kurf\u00fcstendamm\/ Naundorfer Stra\u00dfe sah ich schon von weitem Blaulicht. Beim N\u00e4herkommen sah ich, dass das Polizeiauto an dieser Stelle den gelegentlichen Durchgangsverkehr regelte bzw. mittels Blaulicht so die Autofahrer vorwarnte. Ein L\u00e4ufer sa\u00df mit Wadenkr\u00e4mpfen an der Seite und versuchte, sich die Kr\u00e4mpfe irgendwie wegzumassieren.<\/p>\n<p>Von der Naundorfer Stra\u00dfe ging es nach wenigen hundert Metern wieder rechts ab und wir liefen nun parallel zum S\u00fcdumfluter in Richtung Burg-Zentrum. Jetzt waren es nur noch drei Kilometer bis ins Ziel. Wie im letzten Jahr begr\u00fc\u00dfen uns hier zwei Sportfreunde mit Musik und aufmunternden Worten.<\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich sah ich einige hundert Meter vor mir Gerlind laufen und wunderte mich, dass ich anscheinend immer dichter auf sie auflief. Bei km 19 hatte ich sie dann eingeholt, ich gr\u00fc\u00dfte ihr zu und merkte gleich, wie sie mit mir mitzog. Ein kleines St\u00fcckchen sp\u00e4ter kam der Abzweig f\u00fcr die zweite Runde der Marathonis. Es war jetzt recht warm geworden und ich war, ehrlich gesagt, heilfroh, dass ich nur noch einen guten Kilometer vor mir zu hatte.<\/p>\n<p>Gerlind hatte sich anscheinend wieder etwas erholt und zog mich wiederum nun auf den letzten Metern mit. Ich rief Gerlind zu &#8222;Lauf doch vor!&#8220;, aber sie sagte zu mir &#8222;Quatsch, wir laufen jetzt gemeinsam ins Ziel!&#8220;. Gesagt, getan. Mittlerweile standen die Zuschauer links und rechts der Strecke und jubelten uns zu. Gerlind dachte beim ersten Bogentor an der Bahnhofsstra\u00dfe, dass das Ziel erreicht w\u00e4re und riss die Arme hoch. Ich sagte ihr, dass noch drei B\u00f6gen folgen bevor das Ziel wirklich \u00fcberschritten ist. Also noch einmal die letzten Kr\u00e4fte mobilisieren und gemeinsam bis ins Ziel sprinten!<\/p>\n<p>Mit einer Brutto-Zeit von 1:53:56 h kamen wir gemeinsam Hand in Hand ins Ziel. Gerlind, die mal gerade vor vier Wochen ihr Lauftraining nach einer l\u00e4ngeren Verletzungspause wieder aufgenommen hatte, war nun sichtlich geschafft und legte sich nun kurz hinter dem Ziel auf dem Boden, um etwas zu verschnaufen. Anscheinend machte sich nun auch schon ADI, der wiederum moderierte, schon Sorgen um Gerlind. Diese Aufregung und Aufmerksamkeit wollte sie auf keinen Fall haben und so stand sie dann schnell wieder auf dem Beinen.<\/p>\n<p>Ich holte mir derweil meine zweite gr\u00fcne &#8222;Gurke&#8220;, diese ganz spezielle und unverwechselbare Medaille des Spreewaldmarathons, ab und g\u00f6nnte mir verdienterma\u00dfen einen Schluck vom alkoholfreien Krombacher.<\/p>\n<p>Micha , der bereits einige Zeit vor mir im Ziel war und bereits seine Urkunde in den H\u00e4nden hielt, entdeckte mich nun im Ziel. Micha hat mit einer Zeit von 1:38:18 (Brutto) souver\u00e4n den ersten Platz seiner AK geschafft. Eine tolle Leistung von Micha! Wie wir beide dann etwas sp\u00e4ter feststellten, waren wir beide gegen\u00fcber dem Vorjahr jeweils ungef\u00e4hr 30 Sekunden langsamer unterwegs gewesen. Daf\u00fcr machten wir die doch recht kr\u00e4ftige Sonneneinstrahlung auf der zweiten H\u00e4lfte des Laufes verantwortlich. Eine Ausrede braucht der L\u00e4ufer eben \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Unsere Magdeburger Freunde von den &#8222;B\u00f6rdel\u00e4ufern&#8220; (hierunter befanden sich auch die Socken-Wellen) konnten wir ebenfalls nun so nach und nach im Ziel wiedertreffen. Maik lief seinen Marathon in 3:16:20 (Brutto) bzw. 3:15:26 (Netto) und verbesserte somit seine PB um einige Sekunden. Auch hierzu meinen Gl\u00fcckwunsch!<\/p>\n<p>Nachdem wir uns bei einer Bratwurst etwas gest\u00e4rkt hatten nutzten wir den Nachmittag f\u00fcr eine gem\u00fctliche Radtour durch Burg. An der Destille, an der Micha und ich bei km 14 vorbeigelaufen waren, machten wir jetzt bei Kaffee und Kuchen eine kurze Rast. Und ein kleines Lik\u00f6rchen aus der Hofbrennerei g\u00f6nnten wir uns dann auch \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Den Montag nutzten wir f\u00fcr einen kleinen Spaziergang durch den Hochwald von Leipe in Richtung Lehde. Das war dann ein sch\u00f6ner Abschluss eines sch\u00f6nen Wochenendes.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens: Gudruns Kollege Lars war am Samstag beim Halbmarathon in L\u00fcbbenau gestartet, der durch das Biosph\u00e4renreservat ging. F\u00fcr ihn war es der bislang sch\u00f6nste Landschaftslauf. Wie bereits zu Anfang geschrieben: beim Spreewaldmarathon gibt es viele M\u00f6glichkeiten!<\/p>\n<p>Ergebnisse: <a href=\"http:\/\/www.lausitz-timing.de\/index2014.php?link=sm14\" target=\"_blank\">hier klicken!<\/a><\/p>\n<iframe src=\"http:\/\/www.facebook.com\/plugins\/like.php?href=https%3A%2F%2Fwww.sprintefix.de%2F%3Fp%3D5218&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" allowTransparency=\"true\" style=\"border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;\"><\/iframe>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier ein Video vom 12. 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Solche Strecken liebe ich!<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"om_disable_all_campaigns":false,"_uf_show_specific_survey":0,"_uf_disable_surveys":false,"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[132],"tags":[267,266,170],"class_list":["post-5218","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-berichte-von-laufveranstaltungen","tag-halbmarathon","tag-marathon","tag-spreewald"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sprintefix.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5218","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sprintefix.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sprintefix.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sprintefix.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sprintefix.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5218"}],"version-history":[{"count":22,"href":"https:\/\/www.sprintefix.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5218\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":152246,"href":"https:\/\/www.sprintefix.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5218\/revisions\/152246"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sprintefix.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5218"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sprintefix.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=5218"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sprintefix.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=5218"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}