28. Rostocker Triathlon am 21.08.2010

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Nach dem Müritz-Lauf ging es also mit Hindernissen zurück nach Rostock und gleich nach Warnemünde zur 28. Auflage des Rostocker Triathlon ( http://rostocker-triathlon.de/).

Da das Auto unterwegs streikte (s. auch http://achim-achilles.de/laeuferblogs/blogs/pleiten-pech-und-mocki.html ), befanden wir uns mächtig im Zeitverzug. Erst kurz nach 16 Uhr kamen wir letztendlich mit dem frisch reparierten Auto aus Klink los. Start des Wettkampfes war aber auch um 16:30 Uhr. Für Gudrun und mich war der Triathlon als ein schöner Ausklang eines Wettkampftages geplant, einfach nur zuschauen und anfeuern. Eigentlich wollten wir in diesem Jahr auch gerne den Start mit dem Schwimmen im Alten Strom sehen (hatten wir im letzten Jahr ( http://achim-achilles.de/laeuferblogs/blogs/27-ostsee-ka-stenlauf-und-27-rostocker-triathlon.html ) auch verpasst). Das konnten wir nunmehr knicken, c’est la vie… Für Gerlind jedoch wartete noch Arbeit, da sie einen Verpflegungsstand auf dem letzten Teilstück des Triathlons, d.h. an der Laufstrecke, zu betreuen hatte. Es war daher für sie noch etwas ärgerlicher als für uns. Nach den 1,1 km Schwimmen und den 40 km Radfahren war aber nicht vor 17:30 Uhr mit den ersten Läufern zu rechnen.  Das sollte, wenn nichts weiter dazwischen kommen sollte, zu schaffen sein.

Die Wechselzone sowie das Ziel befanden sich, wie auch in den letzten Jahren, in unmittelbarer Nähe des Warnemünder Leuchtturms. Kurz nach 17:00 Uhr konnte ich dann auch Gudrun und Gerlind in Leuchtturmnähe absetzen. Es befand sich noch kein Starter auf der Laufstrecke.

Nachdem ich eine Parklücke gefunden hatte, was in Warnemünde nie einfach ist, machte ich mich auch in Richtung Leuchtturm auf. Dort konnte ich auch schon Gerlind überglücklich am Wasserversorgungsstand ausmachen und Gudrun fotografierte in unmittelbarer Nähe 🙂 !

Glücklicherweise war der avisierte Top-Favorit Michael Raelert noch nicht vorbei.

Wir machten noch schöne Bilder und auch Videoaufnahmen von den Zieleinläufen und dem Laufteil. Einige weitere uns bekannte Gesichter waren auch hier auf der Strecke. Rostock hat ja ziemlich viele gute Triathleten.

Mit einem leckeren Eisbecher klang für uns dann am Alten Strom von Warnemünde ein aufregender Wettkampftag aus. Am Sonntag sollte es dann für uns beiden als Supporter unserer Kinder nach Wismar zum Schwedenlauf gehen…

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